Archive für » 2009 «

Samstag, 19. Dezember 2009 | Author: admin
24.02.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Inzwischen zählt Colour Haze zur 1. Liga im Stoner- und Psychedelic-Rock. Eine Band mit einem völlig eigenständigemcolourhaze2_600_p1 Sound. Als Stefan Koglek die Band im August 1994 gründete war er großer Fan von Kyuss, was man dem Sound von Colour Haze auch bis heute deutlich anhört. Schnell etablierte sich die Münchner Band und spielte alle wichtigen großen Stoner-, Psychedelic- und Hippie-Festivals. Dabei überzeugten sie auf dem Burg Herzberg Festival genauso wie beim legendären Roadburn-Festival in Holland. Im Jahr 2003 gründete Stefan Kogelk sein eigenes Label Elektrohasch Schallplatten, auf dem das neue Colour-Haze-Album „Los Sounds de Krauts“ erschien und ein Jahr später das
selbstbetitelte siebte Album. Im Zwei-Jahres-Takt erschienen das achte Album „Tempel“ und das bislang jüngste, neunte Album „All“. Im letzten Jahr räumte die Band ab und füllte Clubs mit einer Kapazität von 400 – 500 Zuschauern. Die Clubs waren allesamt ausverkauft. Wer also die Band, die relativ selten Live zu erleben ist, genießen möchte sollte sich rechtzeitig ein ticket sichern. Für alle die Band noch nicht kennen sollten hier mal einige Referenzen. Wer die folgenden Bands mag darf sich Colour Haze nicht entgehen lassen! Colour Haze wurden beeinflusst von: Motorpsycho, Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Black Sabbath, Kyuss, Cream, , Frank Zappa, King Crimson, Humble Pie, Rolling Stones, CCR, Mudhoney, Monster Magnet, Grand Funk, Calexico, Godspeed You Black Emperor,
Mountain, Neurosis, MC 5, Union Carbide Productions, Traffic, Ween. Ist das eine Liste.
http://www.myspace.com/colourhaze
Als Special Guest bringen Colour Haze die im Augenblick in der Szene schwer angesagten Gomer Pyle aus Holland mit.  Als Suppurt bekommt ihr Stoner-Rock aus dem Pott zu hören. Mugatu haben schon vor Brant Bjork bewiesen was sie drauf haben.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Samstag, 19. Dezember 2009 | Author: admin
16.04.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Brant Bjork wurde als Schlagzeuger der Bands Kyuss und Fu Manchu zu einem stilprägenden Musiker des Stoner Rock, brant2bevor er 1999 seine Solokarriere startete, die ihn auch außerhalb der Stoner-Rock-Szene bekannt machte. Als Gründungsmitglied und Songwriter der Stoner-Rock-Begründer Kyuss verließ er 1993 nach dem dritten offiziellen Album Welcome to Sky Valley die Band und produzierte im selben Jahr Fu Manchus Debütalbum No One Rides for Free. 1997 schloss er sich Fu Manchu als Schlagzeuger an und veröffentlichte mit der Band bis 2001 mehrere Alben. Zuvor initiierte er 1996 zusammen mit dem Ex-Kyuss-Kollegen Josh Homme die Desert Sessions, aus denen die Queens of the Stone Age und Eagles of Death Metal hervorgingen. Auf manchen seine Alben spielt Bjork alle Instrumente selbst. Seine wahre Stärke entfaltet Brant Bjork aber mit seiner Live Band. In der spielen hin und wieder alte Kollegen von kyuss, Queens Of The Stone Age oder Fu Manchu. Nachdem Brant bjork in den letzten fünf Jahren zweimal das alte FZW ausverkauft hat, spielt er nun im Piano. Wir freuen uns die Legende und den Godfather Of Stonerrock wieder in Dortmund präsentieren zu können. Auf seiner Tour wird Brant Bjork einen Tag nach dem Gig im Piano in Holland auf dem Roadburn-Festival spielen. Wer keine Karten für das Kultfestival  bekommen hat (im letzten jahr waren die 2800 Tickets innerhalb von 15 Minuten ausverkauft !!!) sollte sich auch  für das Konzert in Dortmund rechtzeitig bemühen.
Als Support wird mit Vibravoid eine der besten deutschen Acid-Rock-Bands auftreten. In letzter Zeit war es verdächtig ruhig um die Düsseldorfer Psychedelic Rocker geworden, doch inzwischen kommen Vibravoid wieder in Fahrt. Eine Umbesetzung bzw Vergrößerung der Band setzte Energien frei und gab der Band neue Impulse. Aus 3 mach 4 – und vergrößere dadurch dein musikalisches Spektrum. Pirmin Vlaho heißt der neue Mann an den Drums, auf den die Düsseldorfer nicht zuletzt auch wegen seines 35 Jahre alten Acryl-Drumsets aufmerksam geworden sind. Mit seinem charakteristischen Klangbild ist es insbesondere für psychedelische Live-Konzerte geradezu prädestiniert.
Der bisherige Bassist Martin Lammert wechselt an die zweite Gitarre und bereichert dadurch die Palette schöpferischer Möglichkeiten zahlreiche weitere Schattierungen. Als Vierter im Bunde vervollständigt Kölner Bernd Mattern am Bass das „neue“ Gesicht von Vibravoid. Wir sind gespannt!

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Freitag, 18. Dezember 2009 | Author: admin
27.03.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Skarface ist eine französische Ska-Band aus Mayo, die im Jahre 1991 gegründet wurde.  Sie sind das Aushängeschildskarface der französischen Ska-Szene und eine der wichtigsten  Skin-Bands überhaupt.  Aufgrund der Tatsache, dass einige Mitglieder der Band Skinheads sind, wurde die Band oftmals abgelehnt, was aber bei näherem Betrachten und genauerem Hinhören geradezu unsinnig erscheint, denn die Texte von Skarface handeln von menschlichen Werten, Respekt und Anteilnahme und sprechen eine klare Sprache gegen Gewalt.  Die Band bezeichnet sich selbst als unpolitisch.  Der Name der Band leitet sich vom englischen „Scarface“ (deutsch: „Narbengesicht“) ab und ist eine Anspielung auf die gespielte Musikrichtung des Ska.  Der Name ist allerdings auch eine Anspielung auf den Mafia-Film Scarface. Die abgedrehten Franzosen gehören zum Besten was der 2-Tone-Ska zu bieten hat.
Die Slapstickers aus dem Rheinland zählt zu den besten deutschen Rude-Boy-Combos. Seit 15 Jahren beackern sie die Clubs im in- und Ausland und sind Garant für eine schweißtreibende Ska-Party.
Die Nerd Academy ist eine junge 10-köpfige Skaband aus dem Münsterland. Trotz des noch nicht langen Bestehens haben Nerd Academy schon in allen wichtigen Läden der Region gespielt.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Freitag, 18. Dezember 2009 | Author: admin
15.05.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Ska mit deutschem Gesang! Schnell und tanzbar! JAAA! Genau das versprechen und halten THE SKATOONS aus der skatoonsHansestadt Hamburg. Mit rasanten Offbeats und ein Paar Punkeinlagen bringen sie die Clubs zum Kochen und sind schnell zu einer DER deutschen Ska-Bands In den letzten Jahren haben die Hanseaten auf allen wichtigen Ska-festival gespielt, Festivals wie etwa das Force Attack oder das Antiracist Festival in Genf/CH. Gerade haben sie das neue Album fertiggestellt und zur Präsentation werden sie das Album im januar in gleich zwei Show in der Markthalle. Das heißt fast 2500 Zuschauer werden in Hamburg zu Deutschlands momentan heißestem Ska-Act pilgern. Wir werden die Band am 12. Mai auf unserem Ska-Himmelfahrtskommando als Headliner  mit zwei weiteren Bands präsentieren.
Surftipp: www.skatoons.de

www.myspace.com/theskatoons

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Dienstag, 15. Dezember 2009 | Author: admin
25.04.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Wer sich in der Americana-Szene auskennt, der liebt Chuck Prophet, den der in San Francisco lebende Chuck Prophetchuck_prophet_180 hat mit seiner ersten Band quasi diese Stilrichtung mitgeprägt.  Green on Red, Dream Syndicate, Jason & the Scorchers, Los Lobos oder  Long Ryders waren die Bands sie  Westcoast-Sound und Country-Rock ain den 80ern mit der Energie des Punk aufpeppten. Der heute 46-jährige Kalifornier überzeugt seit den 80er Jahren Fans und Fachleute durch sein markantes, aber sensibles Gitarrenspiel. Als 21-Jähriger wurde er 1984 Mitglied von Green On Red und profilierte sich bald als gleichberechtigter Songschreiber neben Sänger Dan Stuart. Drei Alben nahm Prophet mit der Kultband auf, ehe er 1990 seine Solokarriere startete. Auf bisher zehn Alben demonstrierte Prophet, dessen Gesangsstil an Tom Petty erinnert, seine Künste als Songschreiber, Gitarrist und Produzent, der seine Roots-Rock-Songs gern durch Folk-, Cajun- oder Zydecoelemente ergänzt. Mit seiner fabelhaften Band beeindruckte Prophet immer wieder auch sein Publikum in Deutschland. Da man ja  vergeblich auf eine Tour von Tom Petty & the Heartbreakers warten muss, ist man mit Chuck Prophet & The Mission Express bestens bedient.
Der Mann ist wirklich Klasse. Don’t miss it!
http://www.chuckprophet.com

Plus Support: Info folgt

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Dienstag, 15. Dezember 2009 | Author: admin
12.02.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Am dritten Adventswochenende räumten Dortmunder Bluesmusiker bei der Vergabe des Deutschen Pop & chris-schnitt2Rock-Preises richtig ab.  Die Blues-Rockband Hot N Nasty würde von einer namhaften Jury mit dem 1. Platz für das beste Rhythm & Blues-Album ausgezeichnet.  Der mundharmonika-Virtuose Chris Kramer bekam in der Kategorie „Bester Instrumentalist“ den 1. Platz zugestanen und landete in  vier weiteren Sparten auf dem zweiten Platz. Crazy Chris Kramer  bezeichnet Dortmund als kleine Blues-Hauptstadt Deutschlands und will die Ehrungen zusammen mit den befreundeten Musikern von Hot N Nasty im Piano gebührend feiern. Wir gratulieren!!!
Crazy Chris Kramer, der schon seit Jahren mit den Bluebyrds die Blues-Szene bereichert hat,  heimste im vergangenen Jahr viel lob für seine deutschsprachigen Bluesalben ein. Auf seiner jüngsten CD, spielen international bekannte Stars wie ex-Rolling Stone Mick Taylor, der aktuelle Keyboarder der Stones und ehemalige Allman Brother Chuck Leavell, Colin Hodgkinson, Jack Bruce, Pete York und Supercharge Saxophonist Albie Donelly mit.
Besonders stolz durfte Crazy Cris  sein, dass er in den USA die ehemalige Backingband von Muddy Waters dafür gewinnen konnte auf seinem Album mitzuspielen. Mit dabei auch die 93-jährige Piano-Legende Pinetop Perkins.
Auch Hot N Nasty haben in den letzten Jahren einen riesigen Sprung gemacht. Das sie jetzt mit dem Preis geehrt wurden zeichnete sich ab, denn in Sachen Blues-Rock zählt die Band um Gitarrist Malte Triebsch in Deutschland längst zu 1. Liga. Wir dürfen uns auf einen spannenden Blues-Abend freuen.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Samstag, 5. Dezember 2009 | Author: admin

Roger Chapman beehrt das “Piano” auf seiner Abschiedstournee
Von Janina Gärntner am 4. Dezember 2009
Eine Altmeister des Rock sagt der Bühne auf einer letzten Tournee Lebewohl und das “Piano” war eine Station:
Roger Chapmann sorgte bei einem seiner letzten Live-Auftritte für ein ganze besondere Atmosphäre.
Unterstützt von seiner Band „The Shortlist“ begeisterte er mit gutem Sound und seiner unverkennbaren Stimme das Publikum und ließ sich von seinen 67 Jahren nicht das Geringste anmerken.
Chapman lässt keinen Klassiker aus
Natürlich freuten sich die Fans am Abend auch besonders auf altbekannte Klassiker wie „Who pulled the night down“, „Unknown soldier“ und den Welthit „Shadow on the wall“. Chapman tat ihnen den Gefallen und ließ kaum einen Hit aus.
Auf schnellen Rock, der das Publikum auch durch die qualitativen Soli mit Gitarre und sogar Akkordeon fesselten, folgten gefühlvolle Songs, bei denen Rock-Legende Roger Chapman immer wieder bewies, dass er auch die hohen Töne noch bestens

Kategorie: Pressespiegel  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 30. November 2009 | Author: admin
17.10.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Kultur, 07.10.2009, Andreas Winkelsträter
Sie ist eine der Singer-/Song-writer-Ikonen: Melanie. Durch ihren Auftritt beim Woodstock-Festival wurde sie berühmt, ist auch vierzig Jahre später immer noch auf Tour. Vor ihrem Auftritt am 17. Oktober im „Piano” sprach WR-Redakteur Andreas Winkelsträter mit der Sängerin.

Ihr Auftritt beim Woodstock-Festival ist nun 40 Jahre her. Denken Sie noch oft daran?
Melanie:  Es war wirklich ein magischer Moment für mich. Ich war auf der Bühne, als der ganze Berg mit kleinen Kerzen erhellt wurde. Kurz vor meinem Auftritt haben sie Kerzen verteilt. Überall auf dem Berg waren Kerzen. Dieses Bild begleitet mich seit dem Auftritt damals. Ich hab den ganzen Tag auf meinen Auftritt gewartet. Es war so aufregend und nervend zugleich. All die Hauptakteure. Ich war total unbekannt. Ich hatte gerade einmal einen Song, der bei einem völlig unbekannten Radiosender gespielt worden war. Ich hatte keine Band, keinen Manager. Ich bin da mit meiner Mutter hingefahren. Ich wusste gar nicht, dass das da so groß war. Denn ich war zuvor in England. So saß meine Mutter am Steuer. Da war so viel Verkehr. Wir dachten schon, da muss ein Unfall passiert sein. Alles war dicht. Mit dem Helikopter sollten wir dann zum Auftrittsort fliegen. Meine Gitarre, meine Mutter und ich. Jemand fragte mich: „Wer ist das?” Meine Mutter, atwortete ich. „Kein Platz für Mütter”, sagte er. Und ich war nicht so clever zu sagen: „Das ist mein Manager, oder meine Bassistin”. Und so musste ich mutterseelenallein, nur mit meiner Gitarre, fliegen. Und dann haben sie mich in ein ganz kleines Zelt gesteckt, alles war total schmutzig. Da habe ich den ganzen Tag ausharren müssen. Ich war total in mich gekehrt, völlig nervös. Ich hab gehustet ohne Ende. Joan Baez hat das gehört, hat mir durch ihre Assistentin einen heißen Tee bringen lassen. Das sind meine Woodstock-Erinnerungen, die mich noch immer nicht loslassen.

Wenn Sie die Zeiten damals mit den heutigen im Musikbusiness vergleichen, was sind die Unterschiede?
Melanie: Heute hat die Industrie weitaus größere Kontrolle und Einfluss auf das, was passiert. Es ist unglaublich. Bei vielen Dingen kommt es nicht mehr auf den Inhalt der Musik an, sondern nur noch, wie man sie am besten verkaufen kann. Auch damals gab es schon eine starke Industrie. Doch die Musik damals wurde doch mehr durch die Musiker bestimmt. Der Ton änderte sich. Die Musiker bei den Schallplattenunternehmen wurden ausgetauscht. An ihre Stelle kamen häufig Anwälte. Als das passierte, ging die Qualität auch runter. Früher wurden Musiker unter Vertrag genommen, weil sie singen oder spielen konnten. Heute bekommen sie Verträge, weil sie gut aussehen, weil sie interessant sind, sie einen interessanten Sound mit ihrer Stimme machen können oder sie ein hübsches Gesicht haben. Alles muss interessant sein. Früher war die Musik da, und die lebte von Blues bis Klassik, Country. Alles ist rausgebracht worden. Auch das Marketing war noch nicht eine solche Wissenschaft wie heute. Heute ist Marketing eine Wissenschaft, die nicht fragt, was Leute kaufen wollen, sondern den Leuten vorschreibt, was sie zu kaufen haben. Sie manipulieren die Menschen etwas zu kaufen. Und dabei gibt es noch so viele wirklich interessante Musiker,.die sich ihre Bühne im Internet suchen. Ohne jemals großen Erfolg zu haben. Verschiedene Genres, Alter. Und die Singer-/Songwriter haben heute immer noch eine Botschaft, genau wie früher. Es ist keine Popmusik. Diese Musiker interessiert nicht, ob es ein Hit wird. Sie haben eine bestimmte Betrachtungsweise dieser Welt. Über die singen sie. Doch viele fallen durch das Netz des Mainstream.

Sie haben viele Songs in Ihrer Karriere gesungen? Gibt es ein Lieblingslied?
Melanie: Normalerweise das, das ich zuletzt geschrieben habe. Da gibt es eins, das ich gerade mit meinem Sohn geschrieben habe. Das heißt „Crazy Love”. Er ist amazing, er ist unglaublich. Er nimmt den Song und macht etwas ganz Wunderbares daraus. Er macht auch aus meinen alten Songs etwas ganz besonderes, etwas Großes. „Crazy Love” mag ich liebe ich wirklich. Von den alten Sachen? Das kommt immer ganz auf meine Stimmung an. Da gibt’s natürlich auch „Brand New Key”. Dann gibt’s wieder Zeiten, in denen mag ichdas Lied überhaupt nicht.

Wie ist Brand New Key überhaupt entstanden?
Melanie: Das war wirklich ein großer Treffer. Ein Hit. Das ist eine lange Geschichte. Ich war Vegetarierin, habe gefastet, habe das Fasten unterbrochen. 27 Tage habe ich gefastet, nur Wasser und Tee. Und der Typ, der mir dabei geholfen hat, sagte mir, du musst langsam wieder mit dem Essen starten. Ein bisschen Gemüse. Und er meinte, ich müsse auch ein bisschen Fleisch essen. Ich als Vegetarierin. In diesem Moment bin ich von einem Flohmarkt nach Hause gekommen. Und zwar bei McDonalds. Ich weiß nicht, ob es der Geruch war, oder was auch immer. Ich dachte an meine Kindheit. Die ganze Geschichte als Kind mit dem Rollschuhfaren war da präsent. Und so war der Song urplötzlich in meinem Kopf.

Sie sind schon lange im Musikbusiness. Gab es Momente, wo sie aufhören wollten?
Melanie: Es gab immer mal solche Tage. Ehrlich gesagt, das ganze Reisen ist doch sehr anstrengend. Mal hier, mal da zu schlafen. Aber ich liebe die Momente mit den Menschen, mit den Fans. Ich bin immer noch sehr nervös. Immer noch nach all den Jahren. Ich frage mich immer noch: „Warum wollen die Leute gerade Dich sehen und hören?” Wenn ich dann auf der Bühne stehe, da draußen, dann ist alles ok. Aber vorher. Furchtbar. Manchmal ist es wie Folter, die ich mir selbst antue. Dann stehe ich da oben, sehe die Fans. Und alles ist weg.

Und Sie brauchen den einen oder anderen Song, um ruhiger zu werden?
Melanie: Manchmal bin ich schon auf dem Weg zur Bühne ruhig. Manchmal sind es ein, zwei Songs, dann ist es ok.

Wenn Sie auf Tour sind, ist ihr Sohn dabei?
Melanie: Natürlich. Er spielt eine ganze Menge Instrumente. Aber sein Gitarrenspiel ist phänomenal. Und dann hat er noch eine ganze neue Gitarre, die er mit einem Bogen spielt wie eine Geige.

Sie könnten mehrere Abend mit Ihren Songs bestreiten. Was werden Sie denn nach Dortmund mitbringen?
Melanie: Das ist total schwer. Denn die Leute kommen, weil sie ganz unterschiedliche Alben gehört haben. Die einen haben das Livealbum aus der Carnegy-Hall zu Hause. Der andere kennt „Ruby Tuesday”. Jeder möchte seine Songs hören. Und da wird’ s richtig schwierig. Natürlich möchte ich am liebsten einige meiner neuen Songs spielen. Alle kann ich verständlicherweise nicht präsentieren. Aber meine bekannten Hits werden dabei sein. Teilweise frage ich die Leute auch beim Konzert, was sie hören möchten. Wenn ich das Stück spielen kann, mich an die Worte erinner, dann bring ich’s auch. Ganz spontan.

Ein Land, in dem sie ganz besonders viele Hits gelandet haben, ist Deutschland. Haben Sie eine besondere Beziehung dazu?
Melanie: Wir hatten sogar mal überlegt, mit meinen Mädchen nach Deutschland zu ziehen, nach München. Doch das klappte nicht. Eigentlich suchte ich einen perfekten Ort, um meine Kinder zu erziehen. Nun sind sie erwachsen, ohne den Ort gefunden zu haben. Deutschland war ganz oben auf der Liste. Aber ich war immer auf Tour in Deutschland. Und ich freue mich immer, wenn ich zurückkomme. Und die Leute freuen sich sagen: „Ach die lebt auch noch…” Und alle zehn Jahre muss ich dann die Geschichten von Woodstock erzählen.

Kategorie: Pressespiegel, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 30. November 2009 | Author: admin
29.10.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Dortmund. In den 60er Jahren wurde die “Spencer Davis Group” in einem Atemzug mit den Beatles oder den Rolling Stones genannt. Aber ihr Chef, Spencer Davis, hat sich mit seinen 70 Jahren noch immer nicht aufs Altenteil zurückgezogen. Im Interview verrät er, warum nicht.
Sie machen seit 50 Jahren Musik – und haben nicht vor, aufzuhören. Am 29. Oktober macht die “Spencer Davis Group” Station im “Piano” an der Lütgendortmunder Straße 43. Andreas Winkelsträter sprach mit Spencer Davis, der seit vielen Jahren in Kalifornien lebt.
Seit 50 Jahren auf der Bühne……
Folgende Band wird spielen: Colin Hodgkinson (voc), Miller Anderson (guit. / voc) Eddie Hardin (keys / voc.) sowie Steff Porcell (drums).

Ein Hit von Ihnen ist “Keep On Running”. Ist das auch Ihr Lebensmotto?
Spencer Davis: Ja, das ist wahr. Keep on Running, das tue ich die ganze Zeit, mein ganzes Leben schon.

Es gab also nie Momente in Ihrer Karriere, an denen Sie ans Aufhören dachten?
Davis: Nein, das habe ich nie getan. Musik ist meine Leidenschaft. Wann war das? Ja, Mitte der 70er Jahre musste ich zwar nicht im Büro arbeiten, habe aber mit der Schallplattenfirma Islands Records zusammengearbeitet. So eine Art Scout und Betreuer für Musiker. Damals arbeitete ich mit Robert Palmer, Eddi & The Hot Rods, Bob Marley, oder Third World. Das war ganz interessant. Ich hatte das Bild von der anderen Seite gesehen und ein bisschen besser verstanden.

Sie haben Ihre Karriere vor 50 Jahren begonnen. Wenn Sie die Zeit damals mit der heutigen vergleichen, was sind die gravierenden Unterschiede?
Davis: Heute ist Musik mehr eine Modeerscheinung, mehr als eine musikalische Ausdrucksweise. Für mich ist die Musik die Hauptsache, nicht Musik, die in irgendwelche Modeerscheinungen passt.
In Deutschland studiert

Sie sind während Ihres Studiums auch nach Deutschland gekommen, nach Berlin. Wie kam’s dazu?
Davis: Ich habe Germanistik und vergleichende Philologie auf der Universität in Birmingham studiert. Es wurde verlangt, ein paar Semester auf eine deutsche Universität zu gehen. So besuchte ich die Freie Universität in Dahlem, in Berlin. Ich fühlte mich da ganz zu Hause. Ich wohnte übrigens in Schöneberg.

Und Sie haben noch schöne Erinnerungen an jene Zeit?
Davis: Wunderbare Erinnerungen. Ich hatte auch eine wundervolle Freundin, Karin. Aber ist total aus meinem Leben verschwunden. Ich träume immer noch manchmal von ihr (lacht).

Und Sie haben damals auch ein Lied auf Deutsch aufgenommen?
Davis: Ja, unser Produzent heißt Siegfried Loch und arbeitete mit Warner Brothers. Und wir haben damals ,Det war in Schöneberg’ aufgenommen, in Berliner Dialekt. Ganz, ganz komisch. Heute ist das sogar auf einer Sammleredition.
“Wir waren jung, wir wollten nur Musik machen”

Haben Sie beim Beginn Ihrer Karriere überhaupt darüber nachgedacht, dass Sie so viel Erfolg haben werden und mit 70 Jahren immer noch auf Tour gehen werden?
Davis: Überhaupt nicht. Ganz und gar nicht. Wir waren jung, wollten nur Musik machen.

Wie kam es denn dazu, dass Sie mit der Musik angefangen haben?
Davis: Also mit vier Jahren besuchte mich mein Onkel Hermann Johansen. Er ist Däne, spielte Mandoline und Klavier. Er besuchte mich in Swansea. Wissen Sie, ich bin Waliser, geboren in derselben Stadt wie Cathrine Zeta-Jones. Er hat mich besucht und spielte Mandoline. Es war Liebe auf den ersten Blick. Mit acht habe ich angefangen, Mundharmonika zu spielen. Ich wollte eine Gitarre haben. Meine Eltern kannten nicht mal den Unterschied zwischen einem Akkordeon und einer Gitarre. So musste ich auf dem Akkordeon üben, üben, üben.

Sie werden ja von vielen auch als Wegbereiter des Rock gesehen, viele Bands nennen Sie als Vorbild. Sehen Sie das auch so?
Das wäre ein bisschen arrogant, das zu sagen. Ich habe viel gelernt von anderen Leuten. Es ist wie eine endlose Kette. Ein Beispiel: Ich höre gerne die Musik von Haddi Ledbetter oder John Lee Hooker. Wir haben eine Single von John Lee Hooker aufgenommen, “Dimple”. Und wenn ich als Gast bei den Animals spiele, dann spielen wir “Boom Boom”. Und so werden vielleicht andere von mir und meiner Musik gelernt haben.

Gibt es denn zurückblickend ein Lied, das Ihnen besonders am Herzen liegt
Davis: Oh, es gibt viele. Es sind nicht unbedingt die Hits. Zum Beispiel “Look Away”, “Every Little Bit Hurts”, “When I Come Home”, “Georgia On My Mind”. Den Steve Winwood damals bei mir gesungen hat. Wir waren keine richtige Popgruppe. Obwohl “Keep On Running”… nein, das ist auch Rhythm’n'Blues. Wie waren in derselben Familie wie die Rolling Stones, die Animals oder Manfred Mann. Ein bisschen Jazz, ein bisschen Blues. Ich habe niemals gedacht, dass wir mit “Somebody Help Me” oder “Gimme Some Loving” die Nummer 1 werden würden. Ganz hoch auch in den US-Charts.

Wie ist denn überhaupt “Keep On Running” entstanden?
Davis: Chris Blackwell war einfach alles damals, unser Manager und Plattenproduzent. Und deshalb verdiente er auch mehr Geld als wir alle zusammen (lacht). Das ist eine typische Geschichte. Aber ich habe mich daran gewöhnt. Er hat mich angerufen und ein Demo vorgespielt von Jackie Edwards. Er spielte Piano bei mir und sang “Keep On Running”. Ich wusste sofort, dass das Lied für uns war. Und ich hatte Recht. “Somebody Help Me” – die selbe Geschichte.
Geschäftliche Probleme mit Steve Winwood

Sie nannten den Namen Steve Winwood. Haben Sie noch Kontakt zu ihm?
Davis: Also, mehr mit seinem Bruder Muff. Es gibt verschiedene Geschäftsprobleme zwischen mir und Steve. Steves Bruder, Muff, und ich, wir haben zusammen daran gearbeitet und sie gelöst. Und es geht immer noch – mit Muff.

Ohne Musik geht’s nicht in Ihrem Leben? Es kribbelt immer noch? Sie haben im Herbst 2008 eine Single veröffentlicht “I Can’t Stand Still”. Und das ist ein zweites Lebensmotto?
Davis: (lacht) Was ganz interessant ist an dem neuen Album “So Far”: Die meisten Songs habe ich komponiert oder zumindest daran mitgearbeitet. Aber “I Can’t Stand Still” habe ich nicht komponiert. Das ist von unserem Klavierspieler und dem Produzenten Eward Tree, ein Lied über mich. Ganz komisch (lacht).

Sie kommen jetzt mit sehr guten Musikern nach Dortmund. Können Sie was zu der Band erzählen?
Davis: Pete York ist einer der besten Schlagzeuger nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Welt. Er schwärmt für Buddy Rich. Er ist aber ein bisschen zu jazzig für mich. Aber wir haben mit Miller Anderson von der Keef Hartley Band und natürlich Colin Hodgkinson, zwei exzellente Musiker. Hodgkinson hat bei Alexis Corner Jahre gespielt. Alexis war auch ein guter Freund von mir, ein Ratgeber. Ein Mentor. Und nicht zu vergessen, Eddie Hardin. Er hatte den schwierigsten Job bei uns. Er musste Winwood ersetzen. Damit hatte er jedoch keinerlei Probleme. Und er ist immer noch dabei.

Und mit den Musikern werden Sie auch wieder auf Tour gehen?
Davis: Ende Oktober, Anfang November sind wir unterwegs durch Deutschland. Mit diesen Musikern, die gehören einfach zu mir.

Sie hatten ja weltweit Erfolge, aber besonders auch in Deutschland. Ist für Sie Deutschland etwas Besonderes?
Davis: Meine zweite Heimat. Ich war gerade erst in Duisburg. Als Gast habe ich mit den Animals gespielt, mit John Steel, dem Original-Schlagzeuger der Animals.

Sie leben ja in Kalifornien, sind aber immer noch weltweit in Sachen Musik unterwegs?
Davis: Es ist einfacher zu sagen, dass wir letztes Jahr nicht in Südamerika waren. Ansonsten überall auf dieser Welt. Das ist schon wahnsinnig interessant. Und es macht mir immer noch Spaß.

Wenn Sie Ende Oktober nach Deutschland fliegen. Welche Musik werden Sie im Gepäck haben? Denn wenn Sie alles spielen wollten, müssten Sie ja Tage auf der Bühne stehen?
Davis: Also, natürlich auch die alten Stücke. Und natürlich auch die neuen Songs von “So Far”. Es muss eine Mischung sein. Wenn man in der Vergangenheit bleibt, dann gibt es viel Staub auf den Songs. Man muss weitergehen. Man muss sich selbst und die Musik weiter entwickeln. Das ist wichtig. Und wir wollen auch einige der alten Stücke entstauben.

Gibt es denn ein Geheimrezept, wie man mit 70 Jahren noch so fit ist?
Davis: Ich sitze auf dem Balkon, gucke auf den Pazifik, trinke eine Tasse Tee. Ich bin glücklich. Ich hatte zwar Anfang des Jahres ein paar gesundheitliche Probleme, musste mir einen Teil des Darms entfernen lassen. Aber jetzt ich bin fit. Ich schwimme gerne. Vorgestern etwa waren wir in einem Kajak unterwegs. Fünf Kilometer mit dem Kajak und zurück, dann schwimmen. Ich tue es, wenn ich es kann. Wenn ich auf Tournee bin, dann ist es schwerer. Aber hier zu Hause halte ich mich fit.

Kategorie: Pressespiegel, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 30. November 2009 | Author: admin
19.03.2009
20:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Mick Taylor rockt drei Stunden lang das Lütgendortmunder Piano
Von Navid Moshgbar am 22. März 2009
LÜTGENDORTMUND Ein ganz Großer des Rock-Olymps betrat die Bühne in “Klein-Dortmund”. Der Saal des Musiktheater Piano ist allerdings auch prall gefüllt, als Mick Taylor und seine “British Allstar Band” zu ihren Instrumenten greifen.
Mick Taylor spielte ein dreistündiges Konzert und hatte danach auch noch viel Zeit für Autogramme. Das kam bei den Konzertbesuchern gut an.
Der ex Gitarrist der Rolling Stones zieht sehr viele Fans uns Rockliebhaber an. Auch die anderen Musiker auf der Bühne könnten alleine den kleinen Club im Dortmunder Westen füllen Max Middleton am Piano hat früher mit Jeff Beck, Cat Stevens und Chris Rea zusammen gearbeitet, Kuma Harada am Bass mit Chris Rea und Bob Dylan. Zusammen mit Denny Newman (Gitarre) und Jeff Allen (Schlagzeug) ist Taylors Band eine Gruppe von herausragenden Solisten.
Mit stoischer Ruhe
Mit fast schon stoischer Ruhe greift Taylor in die Saiten. Der Ausnahme-Gitarrist blickt auf sein Instrument, seine zerzausten Haare fallen ihm ins Gesicht. Seine Mimik verharrt, er wirkt hochkonzentriert. Taylor und seine Band spielen lange Titel, mit vielen Solo-Einlagen, jeder Musiker bekommt Raum für seine Soli. In die Musik mischen sich Jazz- und Blues- elemente.
Dann kommt wieder Rock pur durch die Boxen, Mick haucht ein paar Sätze ins Mikro, erzählt kleine Anekdoten, und rockt den Saal. Die Hände gehen hoch, es wird mitgeklatscht.
Schweißgebadet nach dem Auftritt
Nach drei Stunden geht das Konzert zu Ende, die Musiker sind müde und schweißgebadet.
Unter dem Gemälde von Jimi Hendrix sammeln sich Autogrammjäger und treue Fans. Und Mick Taylor enttäuscht sie nicht, kommt noch einmal raus und setzt sein Autogramm auf CD-Cover und Eintrittskarten: Auch das tut er mit größter Ruhe und Gelassenheit.

Kategorie: Pressespiegel, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 30. November 2009 | Author: admin
25.09.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Piano Lütgendortmund
Hamburg Blues Band mit Chris Falowe zu Gast
Von Jennifer Riediger am 30. September 2009 06:02 Uhr
LÜTGENDORTMUND Schrille elektrische Gitarren und ein lautes Schlagzeug begrüßten die Gäste im „Musiktheater Piano“. Die „Hamburg Blues Band“ war zu Gast und rockte bis der Saal bebte.
The Voice Christ Farlowe (M.) und die Hamburg Blues Band gaben im Lütgendortmunder Piano ein Konzert, dass die Besucher vom Hocker riss.
Und die fünf Musiker hatten einen exzellenten Gast dabei: Sänger Chris Farlowe unterstützte die Band mit seiner einzigartigen Stimme.
Zunächst heizte die Band ihren Fans mit „Rocking Chair“ ordentlich ein und Clem Clempson zeigte mit seinem ersten langen Solo, dass er nicht umsonst als sehr guter Gitarrist gilt. Auch mit den nächsten Songs „Make my day“ und „Trouble Man“ begeisterten sie die Zuschauer.
Mit klassischem Blues hat diese Musik allerdings wenig zu tun, wie Gert Lange zugibt. „Unser Blues ist nichts für eingeschlafene Füße. Der geht schon richtig ab und ist sehr rockig“, so der Sänger und Gitarrist der Band.
Und genau das schätzen ihre Fans so an der Hamburg Blues Band.
Hochkarätige Besetzung
Zusätzlich zu der ständigen hochkarätigen Besetzung sind auch immer wieder namenhafte Sänger bei den Tourneen mit dabei, so wie dieses Mal Chris Farlowe.
Neben seinen Songs „All or nothing“ und „Small Faces“ durfte auch an diesem Abend Farlowes größter Hit nicht fehlen: Bei dem von Mick Jagger geschriebenen Stück „Out of Time“ zeigte er auch an diesem Abend seine einzigartige Stimme. Nicht umsonst wird der fast 70-jährige Brite von vielen „The Voice“ genannt.

Kategorie: Pressespiegel, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Donnerstag, 26. November 2009 | Author: admin
16.03.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

MEMORIES OF THE RAT PACK ist eine aufregende Show über die berühmten Stars Las Vegas der frühen sechziger ratpackJahre: Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davies Jr. . Wir erleben die Entertainer im Sands, dem damals angesagtesten Casino der „Sin City“, mit Songs, Gags und interessanten Stories. Im Piano wird das Ensemble ein komplettes Konzert, als Generalprobe für die Europatour spielen.
Die bekannte kanadische  Revue MEMORIES OF THE RAT PACK  zelebriert  die Musik  der drei berühmtesten Mitglieder desThe Rat Pack. In einer zweistündigen Show werden alle großen Hits von Frank Sinatra, Dean Martin, and Sammy Davis Jr. zu hören sein. Gespielt von hervorragenden Musikern  konnte die Revue in den letzten Jahren schon das Publikum in der Dortmunder Spielbank Hohensyburg begeistern. Im letzten Jahr war die Show sogar  drei Wochen lang in der Spielbank ausverkauft. Am 16. März wird sich das Piano zumindest musikalisch in das legendäre  Sands Hotel in Las Vegas verwandeln. Dabei werden die Großen 3 des rat Pack von exzellenten Sängern gedoubelt. Musikern, die selbst schon in Las Vegas und anderen großen Produktionen aufgetreten sind. “Frank Sinatra”  singt I’ve Got You Under My Skin,  I’ve Got The World On A String. Dean Martin croont You’re Nobody Till Somebody Loves You, and That’s Amore während  Sammy Davis Jr. You Can’t Take That Away From Me, Mr. Bojangles. in seiner unvergleichlichen Art anstimmt. Die Show wagt den Zeitsprung ist die Ära, da das Rat Pack Hollywood-Klassiker wie Ocean’s Eleven drehte und während der Shows in Las Vegas mit einem Glas Whiskey in der Hand, die Zigarette im Mundwinkel, ganz relaxt Evergreens wie Volare , Come Fly With Me, Fly Me To The Moon., Strangers In The Night , Brazil, I Can’t Give You Anything But Love, Too Marvelous For Words, Pennies From Heaven, The Lady Is A Tramp, Mack The Knife. anstimmte. Nie mehr waren Musiker so elegant und cool wie die drei Köpfe des Rat Pack.
Frank Sinatra wird dabei von Dean Hollin dargestellt, einem  der beliebtesten Musicaldarsteller der USA. Aaron Solomon spielt und singt die Rolle des Dean Martin. In Kanada ist Solomon ein bekannter  TV-Star. Als Musiker ist er Mitglied der Band von Shania Twain.

Hier einige Stationen:

2000: Permiere im Theatre on the Grant in Fergus Ontario
2002: Premiere in Deutschland – 5 Wochen im  Maritim Hotel Magdeburg
2004: Casino Hohensyburg  – 3 Wochen ausverkauft, seitdem in jedem Jahr im Casino
Die Show ist konstant in Kanada und den USA in großen Theatern und Clubs zu sehen.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 25. November 2009 | Author: admin
17.01.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Wegen eines Fernsehkonzert vom 14.01 verlegt auf den 17.01.2010
Mit seinem gerade erschienenen Album „Sohn aus dem Volk „  könnte Gunter Gabriel für das Comeback de Jahres gabrielsorgen.  „German Recordings“,  ein Pendant zu Cashs  „American Recordings“  und wie die amerikanische Countrylegende sich Material von Nick Cave,  Tom Waits oder Depeche Mode vornahm und neu interpretierte,  so hält es Gabriel mit Songs von Peter Fox, David Bowie oder Radiohead.  Unterstützt von einer jungen Band und produziert von einem Erfolgsteam das zuletzt auch Udo Lindenberg  wieder auf Kurs gebracht hat,  entstand ein erstklassige zeitgemäßes Album das Presse wie Publikum gleichermaßen jubeln lässt.
Nach eigenen Angaben war Gabriel mit Johnny Cash befreundet.  Im Jahre 2003 konnte sich Gabriel dann seinen lang ersehnten Wunsch erfüllen:  Mit Hilfe seines damaligen Managers Michael Schmelich nahm er im Studio von Johnny Cash in Hendersonville (Tennessee), produziert von dessen Sohn John Carter Cash,  ein Album mit Cash-Songs in deutsch auf,  The Tennessee-Recordings.  Johnny Cash verstarb kurze Zeit später.  Bereits von der schweren Krankheit gezeichnet,  trug Cash ein gesprochenes Intro bei,  das auf Liebe, Autos,  Abenteuer erschienen ist – an diesem Tribute-Album beteiligten sich insgesamt 54 Künstler aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen.  Das Gunter Gabriel einer war an dem sich die Geister scheiden zeigt auch die Liste der Musiker,  die auf dem Tribute-Album vertreten sind.  Für die einen ist der in Westfalen geborene Sänger ein Schlagerfuzi,  für die anderen ist Gunter einfach Kult.  Das sehen auch Ärzte-Drummer Bela B.,  die Punkbands The Donots,  die Kassierer,  Comedian Hennes Bender oder Mambo Kurt so.  Sie alle wirkten an dem Gabriel-Tribute mit, das 2004 erschien als der Country-Sänger auf seinem Karrieretiefpunkt angekommen war und hoch verschuldet, sich nur durch seine legendären Wohnzimmerkonzerte über Wasser halten konnte.  Zeitgleich zum neuen Album erscheint auch Gabriels Autobiografie.  Ein Buch über sein bewegtes Leben.  Ein Buch über Höhen und Tiefen in dem er auch seine Fehler und Schwächen offen anspricht.  Vielleicht ist Gunter Gabriel auch wegen dieser Offenheit eine der wenigen authentischen Personen im meist aalig glattgebügeltem Pop-Buisiness  geblieben.  Wir sind stolz darauf eine von  vorläufig nur 3 Shows mit seiner neuen Band im Piano präsentieren zu dürfen.  Im Frühjahr wird es dann eine große Tour geben.  Sicherlich wird man den Mann, dann nicht mehr in einem solch intimen Rahmen erleben können.

http://www.my-artist.net/guntergabriel

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 25. November 2009 | Author: admin
11.12.2010
18:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Rockin Around The Christmas Tree 2010

Seit sieben Jahren findet das Festival nun schon in Dortmund statt. Erst in alten FZW und seit dem letzten Jahr in den charmanten Räumlichkeiten des Musiktheaters Piano. Der Umzug in den Jugendstilsaal erwies sich als Glückstreffer, denn die aus halb Europa angereiste Rock’n’Roll-Szene war von den neuen Räumlichkeiten und der Atmosphäre angetan. 1200 Zuschauer pilgerten an den drei Tagen ins Piano, das mit Bands wie Ray Collin’s Hot Club und anderen Szenebands, sowie einem Special-Gig der Rockabilly-Popper The Baseballs einiges zu bieten hatte.Auch in diesem Jahr ist das Festival so erstklassig besetzt, das dem Veranstalter schon Bestellungen von Fans aus Spanien, Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Beneluxländern vorliegen. Die Headliner des Weekenders kommen in diesem Jahr aus den USA, Holland und Belgien. Der Amerikaner Nick Curran ist mit seiner Band dabei der Topstar des Festivals. Der Gitarrist der durch seine Arbeit mit der Rockabilly-Diva Kim Lenz und bei den Fabulous Thunderbirds sowohl in der Rockabilly-Szene, als auch unter Blues-Kennern einen Top-Ruf hat, ist von seiner Krebserkrankung genesen und steht endlich wieder Fit auf der Bühne. Curran wird am Samstag zur Prime Time auf der Bühne des Pianos stehen.Tradition ist ein Auftritt der besten europäischen DooWop-Formation The Crystalairs. Nachdem das Gesangsquartett vor zwei Jahren, wegen eine Erkrankung des Leadsängers Ralf zur Linde passen musste und die vier Sänger im letzten Jahr improvisieren mussten, da ihre reguläre Backing-Band The Bricats aus terminlichen Gründen nicht konnten, gibt es in diesem Jahr endlich wieder einen Auftritt in bewährter Form. Das heißt DooWop-Gesang at it’s best! The Bricats aus München werden zudem einen kompletten eigenen Set spielen.Eine weitere Attraktion am Samstag sind The Seatsniffers aus Belgien. Die Band zählt zur Zeit zu den angesagtesten Rockabilly-Acts und fungiert auch als Backingband für die Rock’n’Roll-Diva schlechthin, Wanda Jackson. Die Veranstalter haben sich lange um Wanda Jackson als Headliner bemüht, aber die lebende Legende ist mit Promotionarbeiten für ihr neues Album beschäftigt, das von White Stripes Gitarrist Jack White produziert wurde. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.Headline für den Freitag sind unzweifelhaft Cherry Casino & The Gamblers aus Berlin, die erstklassigen 50’s Rhythm & Blues und Swing spielen und weltweit gebucht werden und selbst in den USA auf Festivals zu den großen Abräumern zählten. Ein Kracker ist sicherlich auch C.C. Jerome & The Jetsetters aus Holland. Auch die Band aus den Niederlanden wird gern von den amerikanischen Top-Stars der Szene als Backingband für ihre Europagigs gebucht, weil sie einen absolut authentischen Sound spielen.
Bands wie das Neo-Swing-Ska-Orchester Speedswing, die Round Up boys, King Freeze, The Starshooters und The Honky Tonk Pounders komplettieren das Line-Up des Weekenders.
Natürlich sorgen Top-DJ’s dafür, das die Rock’n’Roll-Party nach den Live-Gigs bis in den frühen Morgen weiter brummt.
Wie im vergangenen Jahr veröffentlichen die Veranstalter wieder eine Festival-CD mit fast allen beteiligten Bands. Die CD bekommen alle als kleines Weihnachtsgeschenk, die sich die Tickets zum Festival im VVK sichern.

Weekender Tickets für € 39,- pro Person inkl. Festival-CD sind nur über info@3dog-entertainment.com erhältlich!!

Kategorie: Veranstaltung, Weekender  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 25. November 2009 | Author: admin
10.12.2010
18:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Rockin Around The Christmas Tree 2010

Seit sieben Jahren findet das Festival nun schon in Dortmund statt. Erst in alten FZW und seit dem letzten Jahr in den charmanten Räumlichkeiten des Musiktheaters Piano. Der Umzug in den Jugendstilsaal erwies sich als Glückstreffer, denn die aus halb Europa angereiste Rock’n’Roll-Szene war von den neuen Räumlichkeiten und der Atmosphäre angetan. 1200 Zuschauer pilgerten an den drei Tagen ins Piano, das mit Bands wie Ray Collin’s Hot Club und anderen Szenebands, sowie einem Special-Gig der Rockabilly-Popper The Baseballs einiges zu bieten hatte.Auch in diesem Jahr ist das Festival so erstklassig besetzt, das dem Veranstalter schon Bestellungen von Fans aus Spanien, Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Beneluxländern vorliegen. Die Headliner des Weekenders kommen in diesem Jahr aus den USA, Holland und Belgien. Der Amerikaner Nick Curran ist mit seiner Band dabei der Topstar des Festivals. Der Gitarrist der durch seine Arbeit mit der Rockabilly-Diva Kim Lenz und bei den Fabulous Thunderbirds sowohl in der Rockabilly-Szene, als auch unter Blues-Kennern einen Top-Ruf hat, ist von seiner Krebserkrankung genesen und steht endlich wieder Fit auf der Bühne. Curran wird am Samstag zur Prime Time auf der Bühne des Pianos stehen.Tradition ist ein Auftritt der besten europäischen DooWop-Formation The Crystalairs. Nachdem das Gesangsquartett vor zwei Jahren, wegen eine Erkrankung des Leadsängers Ralf zur Linde passen musste und die vier Sänger im letzten Jahr improvisieren mussten, da ihre reguläre Backing-Band The Bricats aus terminlichen Gründen nicht konnten, gibt es in diesem Jahr endlich wieder einen Auftritt in bewährter Form. Das heißt DooWop-Gesang at it’s best! The Bricats aus München werden zudem einen kompletten eigenen Set spielen.
Eine weitere Attraktion am Samstag sind The Seatsniffers aus Belgien. Die Band zählt zur Zeit zu den angesagtesten Rockabilly-Acts und fungiert auch als Backingband für die Rock’n’Roll-Diva schlechthin, Wanda Jackson. Die Veranstalter haben sich lange um Wanda Jackson als Headliner bemüht, aber die lebende Legende ist mit Promotionarbeiten für ihr neues Album beschäftigt, das von White Stripes Gitarrist Jack White produziert wurde. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Headline für den Freitag sind unzweifelhaft Cherry Casino & The Gamblers aus Berlin, die erstklassigen 50’s Rhythm & Blues und Swing spielen und weltweit gebucht werden und selbst in den USA auf Festivals zu den großen Abräumern zählten. Ein Kracker ist sicherlich auch C.C. Jerome & The Jetsetters aus Holland. Auch die Band aus den Niederlanden wird gern von den amerikanischen Top-Stars der Szene als Backingband für ihre Europagigs gebucht, weil sie einen absolut authentischen Sound spielen.
Bands wie das Neo-Swing-Ska-Orchester Speedswing, die Round Up boys, King Freeze, The Starshooters und The Honky Tonk Pounders komplettieren das Line-Up des Weekenders.

Natürlich sorgen Top-DJ’s dafür, das die Rock’n’Roll-Party nach den Live-Gigs bis in den frühen Morgen weiter brummt.

Wie im vergangenen Jahr veröffentlichen die Veranstalter wieder eine Festival-CD mit fast allen beteiligten Bands. Die CD bekommen alle als kleines Weihnachtsgeschenk, die sich die Tickets zum Festival im VVK sichern.

Weekender Tickets für € 39,- pro Person inkl. Festival-CD sind nur über info@3dog-entertainment.com erhältlich!!

Kategorie: Veranstaltung, Weekender  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 25. November 2009 | Author: admin
19.10.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Neben Joe Bonamassa ist Eric Sardinas der Shooting-Star der aktuellen Blues-Rock-Szene.sardinas3l
Der Slide-Gitarrist hat sich in den letzten Jahren in den Vordergrund gespielt und ist wie Bonamassa vor dem Sprung in die Top-Liga des Blues-Rock.  Auf Tourneen mit Johnny Winter und Steve Vai stahl der den Headlinern die Show.
Obwohl Sardinas bei den alten Bluesmeistern gelernt hat rockt e als  hätte er einen Pack mit dem Teufel geschlossen. Sardinas lernte bereits mit 6 Jahren, den Blues auf der Gitarre zu spielen. Als Vorlagen dienten ihm Aufnahmen von Barbecue Bob, Charlie Patton, Bukka White, Big Bill Broonzy, Elmore James und Muddy Waters.
Auf seinem vierten Album „Eric Sardinas and Big Motor“ präsentiert der Künstler aus Fort Lauderdale, Florida ein kraftvolles musikalisches Statement. Das bislang wohl hochwertigste Release des Ausnahmegitarristen wird angetrieben von bissiger Abenteuerlust, großem Ideenreichtum und dem wilden Charme einer virtuos eingesetzten Lead-Gitarre.
Als er im unglaublichen Alter von sechs Jahren erstmals die Finger auf dem Griffbrett hatte, profitierte Sardinas von einer Großzahl an Einflüssen, die aus einem Schmelztiegel unterschiedlichster Stilrichtungen – darunter R&B,
Gospel, Rock & Roll – und nicht zuletzt natürlich aus seiner tiefen Zuneigung zu den traditionellen Formen des Blues entsprangen.  All diese Einflüsse prägen sowohl das Songwriting als auch das feurige Gitarrenspiel des neuen Albums.
Wenngleich sein Spiel nachhaltig durch die genannten Stile beeinflusst wird, ist Sardinas jedoch alles andere als ein Nachahmer. Vielmehr hat er alle prägenden Einflüsse förmlich aufgesaugt, sie quasi in seine DNA aufgenommen, um
sie anschließend in seinem eigenen, zeitgemäßen Blues-Rock Sound neu zu interpretieren. Auf dem neuen Album bietet eine geniale Rhythm-Section, bestehend aus dem treibenden Bass-Spiel von Levell Price und dem
Schlagzeug-Gewitter von Patrick Caccia, weiteren Treibstoff für Sardinas musikalischen Motor.
Sardinas und seine Band spielen absolut zeitgemäßen, mitreißenden Deep Southern Rock. Ich kann euch nur raten, den Axeman auf seiner Clubtour anzuschauen, bevor er demnächst nur noch in größeren Hallen zu sehen ist.
Line Up:
Eric Sardinas: guitar, vocals
Levell Price: bass
Patrick Caccia: drums
http://www.ericsardinas.com

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 25. November 2009 | Author: admin
06.10.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Nach dem sensationellem Gig im  Oktober haben wir  das Blues-Schwergewichtpopa2
sofort noch mal gebucht.
Mit neuer Platte im Gepäck – die erscheint bei Provogue, dem Lieblingslabel aller Bluesrocker
(Bonamassa, Trout u.a. –) wird Popa Chubby sicherlich noch einmal einen Popularitätssprung erleben.
Macht euch auf etwas gefasst,  denn der „Dicke“ wird auf der neuen Platte noch  mal eine Schüppe drauflegen.
Noch rockiger,  noch dynamischer,  noch phätter,  kurzum noch besser!

http://www.popachubby.com

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Donnerstag, 12. November 2009 | Author: admin
29.01.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Wieso gehen die Live-Shows von der Rolling Stones eigentlich immer noch ab wie “Schmitz Katze“? Liegt’s am Charisma? Sicherlich zum Teil.  An ihren grandiosen musikalischen Qualitäten?  Darüber streiten wir hier jetzt mal nicht.  Ganz sicher aber an der seit Jahren exzellenten Auswahl der Menschen im Hintergrund!  Zwei davon, Sänger Bernard Fowler und Gitarrist Stevie Salas  touren dieses Frühjahr mit ihrem neuen erfolgreichen Projekt  IMF’s
Gelernt haben alle ihr Handwerk von klein auf.  Beschwerlich war der Weg mitunter. Aber wer ganz nach oben will braucht Kraft und Können. Alles vorhanden bei Bernard Fowler,  der singt,  dass die Nachfrage der Freunde und eigene Produktionen ihn schon auf über 30 Alben präsentieren. Seine Auftraggeber sind u.a. Herbie Hancock, James Brown, Bootsy Collins, Herb Alpert, Alice Cooper, Funkadelic, Living Colour, Tackhead.
Stevie Salas zählt   zu einem der 50 weltbesten E-Gitarristen.  George Clinton entdeckte den Wunderknaben Salas und später wollten viele internationale Musikgrößen auf seinen besonderen Gitarrensound nicht mehr verzichten.   Salas ist der typische Musician’s musician,  der auf unzähligen Alben zu hören ist.
Für den richtigen Drive des All-Star-Quartetts sorgt Dave Abbruzzese ohne dessen außergewöhnlichen Drumstil Pearl Jam sicherlich nicht so erfolgreich gewesen wären.  Wohl nur wenige Drummer im Rock verfügen über eine solche Schlagpräzision und satten Sound, wie Dave.  Die Exaktheit mit der er seine Drums sprechen lässt ist umwerfend. Doch was wäre eine Rhythm-Section ohne einen herausragenden Bassisten?  Ursprünglich sollte Java Harris am Bass spielen. Der fällt aber Krankheitsbedingt aus und so springt kein geringerer als Bassmann T.M. Stevens bei den IMF’s ein. Wenn es einen Vorzeigebassisten gibt dann ist es T.M. Stevens. Er ist auf unzähligen Produktionen zu hören.  James Brown, Joe Cocker, Tina Turner, Living Colour und, und und. Die Liste seiner auftraggeber lässt sich endlos fortsetzen.  Mit seiner Band T.M. Stevens & Shocka Zooloo begeisterte er bereits zweimal die Besucher im fast ausverkauftem alten FZW und mit diversen Jazz-Formationen  überzeugte Stevens im domicil.  Wir sind stolz darauf Stevens kurzfristig im Piano präsentieren zu können.  Da sich die Musiker seit langem kennen wird es der Qualität der Musik keinen Abbruch tun.  Kaum ein zweites Quartett der aktuell tourenden Bands verfügt über solch leidenschaftliche Spielfreude,  atemberaubende Improvisationen und kameradschaftliche Individualisten wie I.M.F.’S!  Was diese vier exzellenten Musiker dem Live-Publikum bieten ist an Nachhaltigkeit einmalig.  Kochend heißer Rock mit scharfen Zutaten aus Funk und Soul. Black Music at its best. Wer auf die Red Hot Chili Peppers, Living Colour, Hendrix, Mother’s Finest, Led Zeppelin oder Pearl Jam steht, bekommt hier die Vollbedienung.
Alle die auf musikalische Perfektion stehen, sich aber auch von Originalität und Spielfreude anstecken lassen, werden hier bestens bedient. Ein Muß für Musiker.
Bernard Fowler-vocals
Stevie Salas-vocals, guitars
T.M. Stevens -vocals,bass
Dave Abbruzzese-drums

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Donnerstag, 12. November 2009 | Author: admin
24.04.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Nektar wurde 1969 von den Briten Roye Albrighton, Allan “Taff” Freeman, Ron Howden und Derek “Mo” Moore  gegründet und gilt bis heute als eine der innovativsten Prog-Bands der 70er Jahre. Bei der Gründung von Nektar ließ sich die Band in einem Bauernhaus in Seeheim-Jugenheim an der hessischen Bergstraße nieder. Der Umstand ist neben der „deutschen“ Schreibweise des Bandnamen  sicherlich ein Grund wieso man die Band oft für eine deutsche Krautrockformation hielt. Seit einigen Jahren ist die Band unter der Leitung von Roye Albrighton wieder aktiv und erlebt nicht nur großen Zuspruch bei den alten Fans. Duch die Renaissance progressiver Rockmusik mit Bands wie Porcupine Tree ist auch bei jüngeren Fans das Interesse an der Rocklegende Nektar gestiegen und damit auch an den Klassikern der Band.
Das sinfonische Debut-Album “Journey to the Centre of the Eye” erschien 1971.
1972 schaffte eine Nektar-LP den Sprung in die amerikanischen Charts. A Tab in the Ocean wurde eigens für die Vereinigten Staaten neu abgemischt. Diese Aufnahme mit mehr Tempo und klarer zu unterscheidenden Instrumenten sollte den Geschmack der US-Amerikaner besser treffen. 1974 wurde die LP Remember The Future in den USA vergoldet. Kurze Zeit später erreichte auch Down To Earth amerikanisches Gold. Die Gruppe entschloss sich zu einer USA-Tournee und erzielte einen Achtungserfolg: Mehr als 100.000 Amerikaner wollten Nektar sehen. Kennzeichnend für die Live-Auftritte der Band war die Lightshow, die auf großen Leinwänden hinter den Musikern vom “Lichtkünstler” Brockett virtuos inszeniert wurde.
2001 wurde Nektar von den früheren Gründungsmitgliedern Albrighton und Freeman wieder belebt und konnte an die alten Erfolge anknüpfen. 2002 tourte die Band in der Originalbesetzung zunächst in den USA, es folgten Konzerte in Großbritannien und Deutschland.  In der aktuellen Nektar-Besetzung spielen zwei deutsche Musiker. Klaus Henatsch , ehemals  bei der Krautrocklegende Jane,  an den Keyboards und Peter Pichl von den Heavy-Metal-Bestsellern Running Wild am Bass haben sich nahtlos eingefügt.

Roye Albrighton – Guitar, Vocals
Klaus Henatsch  – Keyboards
Ron Howden – drums
Peter Pichl – bass

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 9. November 2009 | Author: admin
05.12.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Acoustic-live e.V. lädt ein zum CHRISTMAS FOLK EVENING.
Einen Tag, bevor der Nikolaus kommt, packen die Dortmunder Folkfreunde im Lütgendortmunder Musikkneipe PIANO schon mal ein paar feine musikalische Geschenke aus:

Déirin Dé
Der ausdrucksstarke und markante Gesang der aus Dublin stammenden Ann Grealy ist das Herzstück der sechsköpfigen irisch/deutschen Formation Déirin Dé. Der temperamentvollen
irischen Sängerin gelingt es, den Bogen von melancholischen und gefühlvollen Balladen bishin zu humorvollen und stimmungsgeladenen Liedern zu spannen. Darüber hinaus begeistern die Musiker der Gruppe, die sich mit Leib und Seele der
traditionellen irischen Folklore verschrieben haben, mit fetzigen und raffinierten Arrangements Irischer Tänze wie Jigs, Reels, Hornpipes und Polkas. Schöne Walzer und ruhige Kompositionen, gelegentlich aber auch außergewöhnliche Interpretationen aktuellerer Songs runden das Programm ab. Die Spielfreude und das homogene Miteinander der Musiker von Déirin Dé verleiht den traditionellen Melodien den kompakten und authentischen Sound, der mitreißt, aber auch das Herz berührt.

Ian Annesson
Ian Annesson wuchs auf im industriellen Herzen Deutschlands auf, dem Ruhrgebiet.
Im zarten Alter von zehn Jahren hielt Ian zum ersten Mal eine Gitarre in der Hand und seitdem ließ ihn die Leidenschaft zu diesem Instrument nicht mehr los.  In seinen frühen Teenagerjahren perfektionierte er sein Gitarrenspiel und verinnerlichte alles an
traditionellem amerikanischen Country, Blues und Folk, was er so zwischen die Ohren kriegte.
Ian Annessons Art und Weise Songs zu schreiben reflektiert ein profundes Verständnis und eine große Leidenschaft für jene Musik, die zwischen dem Delta des Mississippis und der Stadt Chicago sowie der Stadt Austin in Texas und Nashville in Tennessee entstand. Also irgendwo zwischen Steve Earl, Robert Johnson, Lucinda Williams, Buddy Guy, John Lee Hooker, Albert Collins, Canned Heat, Hank Williams, und Ryan Adams und vielen anderen Großen Namen der Szene.
2005 war für Ian Annesson die Zeit reif für seine eigene Karriere als Songwriter und Performer. Zusammen mit dem niederländischen Produzenten und Songwriter Ton Engels arbeitete er als „leading man“ an seinem Debut-Album „Jewels in a Box“. Nach viel Blut, Schweiß und Tränen, Recordings auf fast allen Kontinenten
(Deutschland / Holland / Australien / USA) und endlos erscheinenden Studio- Sessions, erschien „Jewels in a Box“ Anfang Mai 2008, zunächst für den Niederländischen Markt bei Vulcano Records/Heartselling. „Jewels in a Box“ landete direkt in den Album Top 20 des holländischen Top-Magazins „de Oor“ auf Platz 2,
wird seitdem mit guten Kritiken überschüttet und bekommt viel Aufmerksamkeit und Airplay von Niederländischen Radiostationen.

Chicken Rag
Ihre Musik nennen sie Rag-O-Billy, eine Mischung aus Ragtime der 20er, Oldtime Western-Swing der 30er und 40er und natürlich Rockabilly der 50er Jahre. Grundlage ist der fette Rockabilly Bass (Bull Fiddle). Dazu kommt die akustische Gitarre und je nach Geschmack verschiedene Instrumente wie Dobro, 5-string Banjo, Mandoline und Steel-Guitar sowie mehrstimmiger Gesang und vor allem viel Spielfreude. Go Rag-O-Billy with Chicken Rag!

Und wie in jedem Jahr werden auch diesmal wieder ein paar
Überraschungsgäste dabei sein!

www.acoustic-live.de

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 9. November 2009 | Author: admin
22.01.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Jane, die Kultrockband der 70er und 80er aus Hannover, heute Mother Jane.

Neben Udo Lindenberg und Kraftwerk waren Jane aus Hannover in den 1970ern und 1980ern der Top-Rock-Act in Deutschland schlechthin.  Zahlreiche Tournee,  national und international und über 14 LP-/CD Produktionen (insgesamt über 2,5 Millionen verkaufte Tonträger) geben ein Zeugnis von der Schaffenskraft und der ungebrochenen Beliebtheit dieser einmaligen Band mit ihrer zeitlosen Rockmusik, für die vor allem der Bandleader Klaus Hess verantwortlich zeichnete.
Allerdings gab es auch immer wieder zahlreiche Personalwechsel,  die Jane zwar musikalisch weiterbrachten,  jedoch auch eine gewisse Unruhe zur Folge hatten. Daraus resultieren bis heute drei aktive Jane-Formationen mit sehr unterschiedlicher musikalischer Ausrichtung. Klaus Hess, Gründungsmitglied, Kopf, Komponist und genialer Gitarrist von und bei Jane entschied sich Anfang der 90er unter dem Namen Mother Jane seine eigene Jane-Formation an den Start zu bringen und damit sein in den 70ern begonnenes Lebenswerk weiterzuführen.  Die Namenswahl Mother Jane verdeutlicht, wer letztendlich für die Erfolge dieser grossen Band in den 70ern und 80ern verantwortlich war.
Aufgrund privater Probleme war in den letzten Jahren sehr wenig von Mother Jane zu hören.
- Nun aber ist die Zeit reif für die Bühne -
Ende Juli 2009 veröffentlichte Klaus Hess’ Mother Jane ihr aktuelles Album „In Dreams“. Anlass genug nun endlich auch wieder auf die Konzertbühnen zurückzukehren und dem Ruf der Fans zu folgen; natürlich auch mit den alten Jane Klassikern wie Windows, Hangman, Daytime usw.
Dem Publikum wird ein Mix aus nahezu 40 Jahren Jane-Musik geboten, vorgetragen von einer hochmotivierten, professionellen, nach vorne denkenden Band, die darauf brennt, ihr Können wieder regelmäßig in den Clubs und Konzertsälen darbieten zu können.
Die Band:
Klaus Hess – Gitarre, E-Bow-Gitarre, Keyboards, Vocals
Kai Schiering – Vocals, Bass
Jens Betjemann – Gitarre
Lucas Quentin – Drums

www.mother-jane.de

www.ferryman-online.com

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 9. November 2009 | Author: admin
27.02.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Aus den USA eilen dem 31jährigem Gitarristen Nick Curran Lobeshymnen voraus. Er spielt die heißeste Gitarre, wenn es um Rockabilly und 50’s Rhythm & Blues geht. Curran ist eine „coole Sau“, eine Rampensau erster Klasse. In Deutschland konnte man sich schon vor vier Jahren von seinen Qualitäten überzeugen, als er als Gitarrist der Fabulous Thunderbirds durch Deutschland tourte. Die Besetzung mit Curran, war das beste Line-Up von Kim Wilsons Band seit der Zeit mit Jimmie Vaughan. Endlich kommt Curran nun mit seiner eigenen Band aauf Deutschlandtour, nachdem er schon in diesem Herbst einige wenige umjubelte Gigs gegeben hat.
Weil Curran zur Zeit der beste Mann ist, wenn es um den 50’s Retro-Sound geht, ist der Gitarrist ist ein viel beschäftigter Mann. Neben seiner Solo-Karriere spielt Curran füpr die Rockabilly-Legende Ronnie Dawson und greift auch für Kim Lenz, die absolute Queen des Neo-Rockabilly, in die Saiten. Dem nicht genug, denn auch Country-Star Wayne Hancock zählt zu den Auftraggebern der Hot-Spot-Gitarreros. Last but not least ist der 31-jährige, der mit 15 erstmalig auf der Bühne stand, mit der texanischen Punk’n’Roll-Band The Flash Boys auf Achse. Wir sind sicher das nick Curran jetzt auch vor dem Durchbruch in Deutschland steht und dem Publikum im Piano kräftig einheizen wird.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 9. November 2009 | Author: admin
23.05.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Wegen einer schweren Handverletzung bei Brad Kok muss das ursprünglich für den 12. März geplante Konzert von potheadPothead auf den Pfingstsonntag verlegt werden. Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit, oder können an der jeweiligen VVKs-Stelle zurück gegeben werden.
1992 gegründet ist Pothead die vielleicht beliebteste Stoner- und Jam-Band aus Deutschland. In unzählichen Marathon-Shows haben sie ihre Live-Klasse bewiesen. Typisch für Pothead sind die tiefen Gitarrenakkorde und die wummernden Bassläufe, die die Grundlage für Brads charismatischen Gesang bilden.
Kurios ist die Entstehung der Band.1991 trafen Brad Kok und Jeff Dope (Moore) auf einer Campingreise durch Südeuropa eine deutsche Band, die mit ihrem alten Postbus durch Europa tourte und überall dort spielte, wo man sie ließ. Dies gefiel den beiden US-Amerikanern aus Seattle, und sie änderten ihre Reiseroute. Statt nach Amsterdam fuhren sie nach Deutschland. Im Oktober des darauffolgenden Jahres spielten Pothead ihre erste Live-Show in Berlin als Quartett. Sänger und Gitarrist Brad und Bassist Jeff Dope spielten mit wechselnden Besetzungen. Im Jahr 1993 erschien ihr erstes Album „USA“, eine Zusammenstellung der ersten beiden Demos, die die Band in Seattle und Berlin aufgenommen hat.
Pothead arbeiteten 1994 mit Hilfe eines Drumcomputers an ihrem Album „Rumely Oil Pull“, suchten daraufhin jedoch über eine Anzeige einen Schlagzeuger und wurden in Sebastian Meyer fündig. Das Album wurde als vollständiges Trio eingespielt.
1995 erschien „Desiccated Soup“, das in den Medien größere Beachtung fand. Obwohl große Vertriebe wegen des Live-Erfolges auf Pothead aufmerksam wurden, scheiterte die Zusammenarbeit mit den Labels. Enttäuscht gründeten Pothead  ihr Label „Janitor Records“ über das sie ihre zahlreichen Alben erfolgreich selbst vertreiben.. Im Winter 2007 haben Pothead ihre erste DVD veröffentlicht. Die Aufnahmen dazu entstanden im Rahmen des Rockpalasts im März 2006.
Live sind Pothead der absolute Hammer für alle die sowohl Bands wie Black Sabbath, aber auch Stoner-Formationen der neueren Generation wie Queens Of The Stone Age oder Brant Bjork & The Bros mögen.

Look & listen: http://www.pothead.de/movi_09.htm
Look & listen: http://www.pothead.de

Kategorie: Konzert  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 9. November 2009 | Author: admin
26.12.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Chill-Out-X-Mas Party
Am 2. Weihnachtstag findet im Piano ein besonderes musikalisches Event statt.
Die Reggae-Rockband RHAATID um den charismatischen
Frontmann ROUGHHOUSE und den Gitarrengott Pomez di Lorenzo widmet
sich den Songs des bedeutensten Reggaemusikers aller Zeiten
- BOB MARLEY -. Teils nah am Original, teils neu interpretiert gibt es hier
einen Streifzug durch das Schaffen des Künstlers.
Als erste Gäste sind bestätigt : Uwe Banton und Rasta Pacey.

Im Anschluß wird die Party durch ein bekanntes Soundsystem weiter vorangetrieben.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 9. November 2009 | Author: admin
13.02.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

kiss“The Ultimate Kiss Alive Tribute”
Gerade ist das neue Studioalbum die Kultband Kiss erschienen. Wie sonst nur AC/DC haben die amerikanischen Glam-Rocker es geschafft, sich eine Generationen übergreifende Fangemeinde zu erspielen. Die ungarische Tributeband KISS FOREVER, auf die wir uns am Karnevalsamstag freuen, gilt als die beste Kiss-Tribute-Band Europas. 600 Shows in 20 verschiedenen Ländern – darunter auch große Rockfestivals – belegen dies. Sie standen sogar schon mit Mitgliedern von KISS gemeinsam auf der Bühne. Im Original Outfit sehen die Ungarn dem Original zum Verwechseln ähnlich aus. Auch die Show lässt KISS FOREVER KEINE Wünsche offen. Da wird Blut gespuckt und es gibt eine krachende Pyroshow. Musikalisch sind die Männer aus der Puszta  ehe eine Klasse für sich, weil die Band von in Ungarn bekannten, anerkannten Musikern gegründet wurde, die alle eines gemeinsam hatten; sie waren schon in frühster Jugend eingefleischte KISS-Fans. Schon drei Jahre nach ihrer Gründung – 1995 -  trat die Band mit dem Eric Singer erstmalig mit einem Original auf. das erste Mal auf. Seiner Meinung nach ist KISS Forever Band – berücksichtigt sowohl ihr Klang als auch ihr Aussehen – die beste authentische Band, mit der er bis dahin zusammenspielte.
Das Repertoire der Band umfasst das Gesamtwerk von KISS von 1973 bis heute, sie haben fast 80 Songs im Repertoire von den bekanntesten Hits über die Soloarbeit der Mitglieder bis zu zahlreichen Überraschungsliedern, die auch die originale KISS nie Live spielte. Dem Tag entsprechend belohnen wir die besten KISS-Outfits im Publikum. Die drei originellsten bekommen ein Überraschungspräsent.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Montag, 9. November 2009 | Author: admin
14.02.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Im September war es soweit. Die Dortmunder Soulband Mardi Gras gaben nach fast zwanzig Jahren ihr Comeback-mardigrasband84Konzert im Strobels und wurden von 400 begeisterten Zuschauern euphorisch gefeiert. Der Auftritt hat allen soviel Spaß bereitet, so dass die Kultband nun am Karnevalssonntag im Piano einen Nachschlag gibt. Passender könnte der Termin nicht gewählt sein, denn Mardi Gras ist ja schließlich der Karneval aus New Orleans. Wir freuen uns darauf die Band nun auf so einer traditionsreichen Bühne präsentieren zu dürfen.

History:
Von den späten 70er bis in die 80er Jahren war die Band um Eckhard C. Schulz und dem Bassisten  Thomas Meyer, den Gitarristen Wolfgang Gröhl, Drummer Elmar Krohn und dem Keyboarder Hans Kampschroer zählte die Funk- und Soul-Band zu den aktivsten Dortmunder Bands. In ihrer Hochphase füllten sie so ziemlich jeden Club in Dortmund und Umgebung und waren vor allem als Hausband des CheCoolala in Dorstfeld bekannt. Sieht man mal von einem Auftritt zum 60. Geburtstag von Eckhard C. Schulz ab, so ist der Auftritt der Gruppe der erste offizielle Gig seit fast 20 Jahren. Künstler wie Marvin Gaye, Stevie Wonder oder Bands wie die Isley Brothers, die Temptations oder The Meters zählten zu ihren Vorbildern und die Mardi Gras Band brachte den knackigen New Orleans Funk nach Dortmund, lange bevor eine Band wie  die Neville Brothers überhaupt in Deutschland bekannt wurde. Dabei beschränkten sich die Dortmunder bei weitem nicht darauf die Klassiker der amerikanischen Originale neu zu interpretieren, sondern wurden selbst zum Teil zu Hitlieferanten für amerikanische Künstler. So stammt die Vorlage für „Blame It On The Boogie“ von den Jackson 5 aus der Feder von Thomas Meyer, Hans Kampschoer, Elmar Krohn und dem seit Jahrzehnten in Dortmund lebenden englischem Gitarristen Dave Jackson. Meyer nahm den Song dann 1978 mit der Band „Mick Jacksons“ auf – die Namensgleichheit zu Michael Jackson war Zufall -  und erhielt dafür mehrere Goldene Platten, denn beide Versionen landeten in den Charts. Auch für andere US-Bands, die in Europa nur Insider geblieben sind schrieb Meyer Hits für die er weitere goldene Schallplatten erhielt. Nun sprudeln für die Mardi Gras Mitglieder dank der Komposition und nach Michael Jacksons tragischem Tod wieder die Tantiemen. Nachdem sich die Band vor fast 20 Jahren getrennt hat, gingen die Mitglieder ihre eigenen Wege. Eckard C. Schulz, der 1978 die Steel-Drums für sich entdeckte und diese schon bei der Mardi Gras Band stimmungsvoll einzusetzen verstand,  leitet inzwischen eine kleine Steeldrum-Manufaktur und ist eine weltweit anerkannte Koryphäen. Hans Kampschroer ist ein anerkannter Klavierstimmer, der u.a. für Elton John, Bryan Ferry oder Götz Alsmann arbeitet. Leicht umbesetzt – die Gitarre spielt nun der bekannte Studio- und Sessionmusiker Dirk Edelhoff – und mit einigen Gastmusikern wird die Dortmunder Kult-Band ihr Publikum im Strobels mit ihren bekannten Nummern, mit Funk, Soul und karibischen Klängen zum Tanzen bringen. Als Verstärkung lädt sich die Band einige namhafte befreundete Dortmunder Musiker ein.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Freitag, 9. Oktober 2009 | Author: admin
19.05.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Pünktlich zur Tour im Frühjahr erscheint Anfang April das lang erwartete neue Album des schottischen Singer-Songwriter. jackieleven9Sein Radio-Hit „I’ve Been Everywhere“,  in dem er alle Städte seiner langen Tourneen aufzählt,  ist noch jedermann im Ohr.  Mit seiner eindringlichen, sonoren Stimme schafft Jackie Leven es immer wieder dem zuhörer mit seinen Songs eine Gänsehaut zu verschaffen.  Ähnlich wie Van Morrison hätte auch Jackie Leven ein hervorragender Soul-Sänger werden können und so ist es wie bei dem  Iren Morrison auch bei Leven genau der Spagat zwischen dem Soul-Timbre und den keltischen Folk-Roots,  der die Musik und die Songs  des  1950 geborenen Leven so einzigartig macht.  Wie alle Singer-Songwriter erzählt auch Jackie Leven viel aus seinem Leben und das war sehr bewegt.
Jackie Leven begann seine musikalische Karriere in den späten 1960ern unter dem Pseudonym John St. Field und nahm das Album Control 1971 auf.  Inspiriert vom Punk gründete er nach einer Zeit des Reisens die Band Doll by Doll im Jahre 1978. Obwohl die Band bei ihren öffentlichen Auftritten sehr beliebt war, schaffte sie nie den endgültigen Durchbruch; vier Alben erschienen zwischen 1979 und 1982. Nachdem sich Doll by Doll 1983 auflöste, begann Jackie Leven seine Solokarriere. Während der Aufnahmen zu seinem ersten Soloalbum 1983 wurde er nachts auf der Straße überfallen und gewürgt, was dazu führte, dass er danach fast zwei Jahre lang nicht mehr sprechen konnte. Er begann, Drogen zu nehmen und wurde heroinsüchtig.  Dennoch veröffentlichte er die Single Big Tears unter dem Namen Concrete Bulletproof Invisible (Beton Kugelsicher Unsichtbar), die 1988 zu einer Melody Maker Single der Woche avancierte. Schließlich konnte sich Leven von seiner Sucht unter Mithilfe von Akupunktur und Psychiatrie befreien
und begründete die CORE-Stiftung, die einen holistischen Ansatz bei der Behandlung Heroinsüchtiger befürwortet.
1994 begann seine Solokarriere dann endgültig mit der Veröffentlichung des Albums The mystery of love is greater than the mystery of death, das ihm viel positive Kritik einbrachte.  Seither war er erfolgreich und produktiv.  Seit Leven clean ist bereichert er uns regelmäßig mit außerordentlich guten
Platten und bewegenden, wundervollen Konzerten. Man sollte diese Konzert-Highlight keinesfalls verpassen.
http://www.jackieleven.co.uk

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 7. Oktober 2009 | Author: admin
07.11.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Seit 15 Jahren sind sie in Westdeutschland als die Backingband von Mitch Ryder bekannt.  In Ostdeutschland engerlinghingegen sind Engerling eine Institution.  Sie gelten als beste Blues-Rockband des Ostens, obwohl sie den Blues-Puristen seit 34 Jahren ein Dorn im Auge sind.  Irgendwie passten sie in all den Jahren nirgends so recht ins Konzept und haben es doch geschafft, sich selbst und ihrem Publikum treu zu bleiben.  Den DDR-Kulturfunktionären schien die Band um Pianist und Songwriter Wolfram Bodag als Blues-Band zu weit weg vom Idealbild des Liedhaftem, als dass man sie wirklich hätte groß raus kommen lassen.  Blues-Puristen kritisierten mangelnde Authentizität einer Bluesband. Eine Kombo, die sich um die Einhaltung des originalen Zwölf – Takt – Schemas wenig scherte und statt dessen Blueselemente nach Belieben mit Rock- und Soulelementen vermengte oder sich gar in lange Improvisationen verstieg. Eine Band, die viel eher ins psychedelische Flower-Power-Lager gepasst hätte. Eine Band die Quer denkt und sich nicht in Schemata pressen lässt. Vielleicht harmonieren Mitch Ryder und Engerling deshalb ja auch so gut.   Seit 34 Jahren feilt die Ost-Formation beharrlich an ihrem eigenen Stil mit intelligenten Texten im Grenzbereich zwischen Deutschrock und eben doch Blues und hat sich damit ein treues, aber ganz und gar nicht “ostalgisches” Publikum geschaffen.  2005 erschien eine edle 5 CD-Box mit allen 5 Studioalben und allen 5 Singles. Schon das zeigt den Stellenwert, den die Band im osten hat. Nach 34 Jahren ist es sicherlich mal an der Zeit diese hervoragende Band auch im Westen zu entdecken.

Die Besucher des Konzerts haben nach dem Konzert selbstverständlich auch freien Eintritt zur Club 30 Disko.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 7. Oktober 2009 | Author: admin
27.11.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

KARMA TO BURN  + Ethereal Sleep  + more

Als sich die Stonerrock und Doom-Legende aus Hicksville, Virginia, USA, im Jahre 2002 endgültig auflöste, war das karmatoburn0für viele Fans ein Schlag. Schließlich gibt es wenige Bands, die wie Karma To Burn so konsequent ihr Ding durchziehen. Jetzt sind sie zurück in alter Form und mit jeder Menge neuem “Doom”. Seit ihrer Gründung 1993 stehen Karma To Burn für kompromisslos rohen Instrumental Heavy Rock der auf “störende” Elemente wie Gesang und Lyrics völlig verzichtet. “Ich kann mit meinem Instrument wesentlich fieser klingen als jeder Sänger. Worte sind so schwach.” bringt Bassist Dickie die Philosophie der Band exakt auf den Punkt. Das gelingt ihnen auch ganz wunderbar auf dem zweiten Album “Wild World Purgatory”, das 1999 auf dem Indie MIA Records wurde. Endlich wird auch die Öffentlichkeit auf die kleine Rockband aus West Virgina aufmerksam. Sogar Metallica laden Karma To Burn ein, bei ein paar Konzerten für sie zu eröffnen. Jetzt ist die Legende zurück – freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend mit den Herren Mecum, Oswald und Mullins und jeder Menge Ka-wumm! This is real Doom! Karma To Burn sind mit Monstermagnet in England auf Tour und kommen für wenige Konzerte aufs Festland. Der Gig im Piano ist der einzige in NRW.
Ethereal Sleep wurde 2006 von Mitgliedern der Dortmunder Band Avanitas und der Trash-Metal-Band McDeath gegründet und sind Dortmunds große Doom-Hoffnung

http://k2burn.com
http://www.myspace.com/etherealsleep

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Donnerstag, 24. September 2009 | Author: admin
03.11.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Donnerstag, 24. September 2009 | Author: admin
26.02.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

65. Geburtstag – Das Happy Birtday Konzert

Genau am an diesem Tag, dem 26. Februar 2010, wir Mitch Ryder 65 Jahre alt. Es ist uns eine besondere Ehre und Freude wenn einer der größten Stimmen des Rock’n’Roll  diesen denkwürdigen Tag mit uns im Piano feiern möchte. Nach seinem wirklich sensationellem Auftritt im letzten Jahr, als er die 400 Zuschauer im ausverkauftem Piano zu Ovationen hingerissen hat und einen seiner besten Gigs spielte, war es klar, dass wir versuchen würden Mitch an seinem Geburtstag ins Piano zu lotsen. Schon vor einem Jahr war Mitch von der Idee angetan, weil ihm das Piano als Location bestens gefallen hat und er vor allem das Publikum sensationell fand. Nun wurde von Mitch Ryders Konzert-Agentur bestätigt und wir freuen uns auf einen weiteren denkwürdigen Abend. Wir werden uns etwas Besonderes einfallen lassen, um Mitch Ryder einen schönen Geburtstag zu bereiten.
Hier noch mal einen kurzen Rückblick auf eine Karriere mit vielen Ups und Downs. Schon Mitte der 60er  avancierte Mitch Ryder  mit Hit-Singles wie „Jenny Take A Ride“, „C.C.Rider“, „Devil with the blue dress“ und „Little Latin Lupe Lu“ zum Superstar. Der blue-eyed-soul Teenagerstar wurde so zum Vorbild für Musiker wie Bruce Springsteen, Iggy Pop oder John Cougar Mellencamp. Doch weil „The Throat“, wie der Shouter oft genannt wurde, ein unbequemer politisch aktiver Musiker war, der in seiner Jugend in die kommunistische Partei eingetreten war, wurde er in den USA schnell klein gemacht und geriet fast in Vergessenheit. Lediglich Bruce Springsteen lies es sich nehmen, jahrelang in seinen Shows ein Mitch Ryder Medley zu spielen.
Erst durch den WDR-Rockpalast geriet Ryder wieder in Erinnerung. Der Auftritt in der Essener Grugahalle ist inzwischen legendär. Mitch provozierte das Publikum, so wie es sonst ein Jim Morrison oder Lou Reed tat und wurde vom Publikum in Grund und Boden gepfiffen. Erst mit einigem Abstand erkannten die Fans welch ein geniales, kontroverses Konzert es live miterleben durfte. Ein Meilenstein, der von vielen im nachhinein als das beste Rockpalastkonzert aller Zeiten bezeichnet wurde. Seit diesem Auftritt hat sich Mitch in Deutschland eine feste, eingefleischte Fangemeinde erspielt. Regelmäßig tourt der Mann aus Detroit in Deutschland. Angesichts des Ehrentages von Mitch Ryder sollte man sich frühzeitig eine Karte im VVK sichern.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Samstag, 19. September 2009 | Author: admin
09.01.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Der Ruf eine erstklassige Live-Band zu sein eilte Skinny Jim & The Number 9 Blacktops voraus, bevor sie im Frühjahr 2009 erstmalig aus Illinois über den großen Teich kamen und u.a. auf dem Walldorf Weekender abräumten. Das Power-Rockabilly-Trio gilt als die Band die Reverend Horton Heat beerben. Das Dynamite! Magazin widmete der  Band in der Septemberausgabe nun gleich eine 4-Seiten Story. Nun kommt die neue Rockabilly-Sensation erneut nach Deutschland. Den einzigen Gig in NRW sollte man sich alson nicht entgehen lassen.
Die Geschichte von The  Wildcats lässt sich bis ins Jahr in 1982 zurückverfolgen. An britischen Teddyboy-Bands wie Crazy Cavan und Shotgun orientiert gründete sich die Band in Rotterdam und ist bis heute eine der populärsten Greasy Rockabilly Bands. Auf Festivals und Weekendern in ganz Europa hat sich das  inzwischen mehrmals umbesetzte Trio eine treue Fangemeinde erspielt. Im Juni 2001 wurde  Gitarrist Kees van Bemmel geadelt als er als Gitarrist für das Johnny Burnette Trio und eine US-Tour gebucht wurde. Ein Jahr später tourte Kees als Sänger in der Band der Gitarrenlegende James Burton (Elvis Presley, Ricky Nelson, Frank Sinatra, Ray Charles, Jerry Lee Lewis) engagiert wurde.
Hot Wire ist eine neue, junge Rockabillyband, die 2009 auf dem Walldorf Weekender so überzeugten, dass sie für 2010 schon wieder gebucht wurden. Im Winter touren Hot Wire als Support für Boss Hoss.

Kategorie: Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Samstag, 19. September 2009 | Author: admin
09.03.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Wir freuen uns sehr mit SEBASTIAN KRUMBIEGEL und seinen “feinen Herren” einen weiteren musikalischen s-krumbiegelHochkaräter im Musiktheater Piano begrüßen zu dürfen. Als Frontmann der Prinzen gehört SEBASTIAN KRUMBIEGEL seit nunmehr 20 Jahren zu den bekanntesten Gesichtern der deutschen Musiklandschaft. Mit seinem neuen Soloalbum (VÖ im Februar 2010) startet sein neues Soloprojekt und wir haben die große Freude Sebastian Krumbiegel auf der dazugehörige Release-Tournee auch in Dortmund präsentieren zu dürfen. Musikalisch beschreiten Sebastian und die feinen Herren wahrlich wunderbare Wege: Poppige Melodiebögen, soulige Fender-Rhodes-Klänge, 60ties Beats und harmonisch warme Gitarrenarrangements zwischen Blues, Americana und Rock. Dazu gesellen sich Sebastians Texte, die sämtliche Facetten eines humorvollen, engagierten, manchmal nachdenklichen immer aber positiv voraus schauenden Menschen spiegeln. So werden SEBASTIAN KRUMBIEGEL & DIE FEINEN HERREN nicht nur mit ihrem live eingespielten Album überraschen und begeistern,  sondern auch von Null auf Hundert zu einem der herausragenden Live-Acts Deutschlands avancieren. Ende September ist Krumbiegel übrigens erstmalig in den USA unterwegs. Solo, nur als Sänger und Pianist. Krumbiegel wird dort in vier Universitätsstädten spielen. Die Resonanz ist enorm und so wird der Prinzen-Sänger  wahrscheinlich in mit 600-800 Zuschauern ausverkauften Sälen spielen. Ein ungeahnter Erfolg.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Samstag, 19. September 2009 | Author: admin
13.12.2009
18:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

THE BASEBALLS
(Topseller aus Deutschland/ Rockabilly in den Popcharts)
Der „Sommerhit“ des Jahres die Rockabilly-Version von  „Umbrella“ ist noch jedem im Ohr und auch das komplette Album der Baseballs  war in der Sommersaison eines der wenigen Platten, die es zwischen die Phalance der Michael Jackson-CDs in die Top 10 der deutschen Charts schaffen konnte. Mit Stolz können wir nun ein Konzert der Chartstürmer im Musiktheater Piano verkünden.  So wie vor einigen Jahren Dick Brave & The Backbeats für die Renaissance des guten, alten Rock’n’Roll-Sounds sorgten, so schaffte in diesem Jahr das junge Rockabilly-Trio die Überraschung des Jahres. Gerade ist die zweite Single der Band „Hot’n’ cold“ erschienen und auch damit scheint das Trio einen Home Run zu landen. Die Herbsttour ist fast überall ausverkauft, so dass man sich bei den wenigen Zusatzterminen sicherlich sputen muss, um sich die Tickets zu sichern. Davon träumt eigentlich jeder Newcomerband. Und die Geschichte der Baseballs scheint fast wie erfunden.
Drei ausgemachte Rock’n’Roll-Sänger mit Brief, Siegel und Tolle treffen sich zufällig in der Teeküche eines typischen Bandprobenbunkers in Berlin. Sie identifizieren die jeweils anderen an der Haarpracht als Artgenossen, jammen spontan und gründen eine Band, deren Debüt-Album wenig später bundesweit in den Läden steht und es sofort in mehreren europäischen Ländern in die Top 10 schafft. Klingt erfunden? Stimmt aber. Sam hatte sich fälschlicherweise bei einer Coverband beworben und dafür den weiten Weg aus Reutlingen auf sich genommen. Digger war aus Köln zu Besuch bei seiner großen Schwester und half bei der Gelegenheit in der Band seines Schwagers aus. Und Basti wohnt ohnehin in Berlin. Alle drei spielten zuvor in regional bekannten Rockabillybands und kommen deshalb auch so authenisch rüber, auch wenn das Repertoire fast ausschließlich aus aktuellen Hits besteht. „Wir führen die Songs einfach ihrer wirklichen Bestimmung zu.“,  sagt Basti. Bei Rhianna’s „Umbrella“ zeigte sich das Gespühr der drei Rocker, schon eindeutig.

GRINGO’S FATE
(Country-Rockabilly Johnny Cash Style)
In Dortmund sind die Jungs um Sänger Chris Nitz längst eine Hausnummer. Regelmäßig sorgen Gringo’s Fate bei der Johnny Cash Revue im Hörder Hansa-Theater  für den stilechten  musikalischen Rahmen. Die Dortmunder Band spielt einen unterhaltsamen Mix aus Country und Rock’n’Roll. Gründungsmitglied Martin Putela trommelte für amerikanische Rock’n’Roll-Legenden wie Sleepy LaBeef, Billy Lee Riley und Wanda Jackson. Schon das z ist ein Qualitätssiegel. Auch wenn Putela 2005 aus familiären Gründen aussteigen musste, hat die Band nichts von ihrer Qualität eingebüßt.

TRIPLE 7
(Neo-Rockabilly a la Stray Cats)
„Triple Seven“ – im April 2005 gegründet – sind wahrscheinlich eine der jüngsten Rockabillybands Deutschlands. Gerademal Anfang 20 sind die drei Mitglieder der Ibbenbürenen Band. Die musikalischen Einflüsse von 777 findet man natürlich in erster Linie im amerikanischen Rock ’n’ Roll der 50er Jahre; aber vor allem spielen Brian Setzer und die Stray Cats als Vorbilder eine große Rolle. Die Band hat in der kürze der zeit schon an die 100 Gigs gespielt und wurden mit Lob überhäuft. Ein Grund ihnen auch bei Rockin’ round The Christmas Tree eine Chance zu geben.

Kategorie: Ausverkauft, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Donnerstag, 3. September 2009 | Author: admin
13.09.2009
11:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Ab 11.oo Uhr musikalischer Frühshoppen mit der Wohnzimmer Band
www.wohnzimmerband.desaal

Denkmal des Monats September 2009

Denkmalgeschütztes Gasthaus lockt mit Jugendstil und Rockkonzerten

Vor mehr als 100 Jahren duftete es hier nach frischen Brötchen, jetzt kocht die Stimmung bei Rockkonzerten. Das einstige Gasthaus “Zum Deutschen Haus” in der Lütgendortmunder Straße 43 beherbergt heute das “Musiktheater Piano”. Von Außen wirkt das Gebäude wie ein typisches Gasthaus des frühen 20. Jahrhunderts. Im Inneren erwarten den Besucher jedoch beeindruckende Räume im Jugendstil – einem Baustil, der in Dortmund nur noch selten anzutreffen ist. Das Gebäude begeistert offensichtlich nicht nur Denkmalpfleger. Aktuell nimmt eine Schulklasse des Fritz-Henßler-Berufskollegs die (Bau-)Geschichte des Anwesens genau unter die Lupe. Anlass für die Denkmalbehörde, dieses bemerkenswerte Gebäude als Denkmal des Monats vorzustellen.

Fassaden geben Rätsel auf
Nähert man sich dem “Piano” über die Lütgendortmunder Straße, fällt das außergewöhnlich große Volumen des Gebäudes unmittelbar auf. Flächige Dekorationen in den geschwungenen Formen des Jugendstils lassen prompt vermuten, dass das Gebäude im frühen 20. Jahrhundert gebaut wurde. Auf den zweiten Blick irritieren jedoch die ungewöhnliche Gliederung des Gebäudes und ein paar Fassadendetails, die offensichtlich älter sind. Einen ersten Hinweis, wie diese Ungereimtheiten zusammenhängen könnten, gibt eine Inschrift über dem Hoftor: “1873. Wilh. Roggenkämper. 1903.” Offensichtlich ist das Gasthaus “Zum Deutschen Haus” nicht in einem Guss entstanden.

Anfänge als Bäckerei und Gasthaus
Bereits 1873 war der östliche Teil des heutigen Baudenkmals als Bäckerei und Gasthaus “Zum deutschen Haus” mit dem klassizistischen Giebel errichtet worden. 30 Jahre später lohnte sich eine Vergrößerung der florierenden Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde aufgegeben, das Gasthaus stark erweitert, der Schmuck der Altbaufassade an den Neubau angepasst. Ein neuer großer Saal mit Bühne und Balkon bot Platz für alle möglichen Darbietungen bei Familien- und Vereinsfeiern.

Erst Studentenwohnheim, dann Musiktheater
Ende der 1950er Jahren ging die Nachfrage im Gastbetrieb zurück. Viele Menschen verbrachten immer mehr Abende zu Hause, nachdem das Fernsehen Einzug in das alltägliche Leben genommen hatte. In den 1970er Jahren nutzte man deshalb einen Teil des Anwesens als Studentenwohnheim. Erst die heutigen Betreiber – darunter die Enkelin des einstigen Bauherrn – haben den prachtvollen Jugendstil-Saal aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Als Ort für Musikveranstaltungen, besonders der Jazz- und Rockszene, ist das Piano inzwischen weit über Dortmund hinaus bekannt und beliebt.

Ein Juwel des Jugendstils
Die Gasträume und insbesondere der große Saal machen viele Besucher beim ersten Anblick sprachlos: Labyrinthartig verschachteln sich Gastraum, großer Saal, Billardraum, Wintergarten und weitere Räume ineinander. Holzvertäfelungen, Türen und Fenster, Stuckfriese, Bühnenfassung, Saalbalkon, selbst die Durchreiche und ein Teil der Tische und Stühle stammen noch aus der Zeit des Um- und Neubaus 1903 – ein Juwel des Jugendstils in Lütgendortmund.
Diese Begeisterung ergriff auch Lehrer des Fritz-Henßler-Berufskollegs, die daraufhin ein Schulprojekt für angehende bautechnische Assistenten initiierten. Im Archiv und vor Ort gehen die Schülerinnen und Schüler aktuell der Geschichte des Baudenkmals auf die Spur. Erste Ergebnisse werden am diesjährigen Tag des offenen Denkmals (13.09.2009) von der Schulklasse vor Ort präsentiert. Die Betreiber freuen sich über das Interesse an ihren außergewöhnlichen Räumen und laden am Denkmaltag zum musikalischen Frühschoppen. Weitere Informationen finden Sie unter www.denkmalbehoerde.dortmund.de unter “Tag des offenen Denkmals”.

Kategorie: Allgemein, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 2. September 2009 | Author: admin
26.09.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Special Guest: Blue Mountain

Ganz kurzfristig ins Programm gerutscht ist die großartige  Americana-Country-Blues-Sängerin Daynadiana-kurtz
Kurtz. “Eine große Sängerin und Songpoetin” nannte sie der Rolling Stone, als sie ihr Album “Beautiful Yesterday”  herausbrachte, auf dem mit Norah Jones eine ihrer berühmten Freundinnen und
Bewunderinnen mitspielt. Mit Größen wie Lucinda Williams und Emmylou Harris wurde  Dayna Kurtz verglichen und von der Kritik als musikalische Kreuzung aus Joni Mitchell und Tom Waits bezeichnet. Rufus Wainwright, Richie Havens oder Antony & the Johnsons zählen ebenso zu den Förderern der Sängerin, die im benachbarten Holland längst ein Star ist. Dort landen ihre melancholischen Alben in den Charts und sie spielt regelmäßig wenn sie dort auf Tour ist im legendären Paradiso in Amsterdam. Dort wo sonst auch die ganz Großen ihre Clubshows spielen. Auch Dayna Kurtz spielt dort vor ausverkauftem Haus. Nun ist es Zeit das die charismatische Sängerin auch deutschland eröbert und begleitet von Blue Mountain als Support und Backing Band wird sie am 26. September noch kurzfristig eine Show im Musiktheater Piano in Dortmund geben. Wir freuen uns drauf!
DasTrio Blue Mountain aus Oxford, Mississippi gehört zu den  herausragenden Bands des Alt. Country Rock
und sind Weggefährten von Bands wie Uncle Tupelo, Son Volt und Whiskeytown (Ryan Adams) und all den
anderen Kapellen, die aus der Asche von Grunge Rock und Post Punk aufstiegen, um einem längst vergessenen
Genre, nämlich dem klassischen 70er Jahre Country Rock, neues Leben einzuhauchen. Dieser Alt.Country
Rock, gespeist aus Elementen der traditionellen Country Music, Kick-Ass Rock’n Roll, Gitarren-dominanter
Songwritermusik à la Neil Young & Crazy Horse und der Ästhetik des Indie Rock, begann etwa
Ende der 80er und die beiden Hauptpersonen von Blue Mountain waren gleich dabei: Cary Hudson als Bandleader,
genialer Gitarrist, markanter Sänger, Songschreiber sowie seine Partnerin und spätere Ehefrau Laurie
Stirratt am Bass und mit prägenden Harmonie-Vocals. Zusammen mit Zwillingsbruder John Stirratt nannten
sie sich The Hilltops und mischten ihre Heimatszene von Oxford mächtig auf. Nach ihrem einzigen Album Big
Black River (1991) zog es John Stirratt zu Uncle Tupelo und später mit Jeff Tweedy zu Wilco, wo er auch
heute noch als Bassist und Anchorman eine zentrale Rolle einnimmt. Seine Schwester und Cary Hudson
begründeten die Blue Mountain-Saga. Nun spielen Blue Mountain  endlich in Dortmund und spielen im Piano
sowohl ein komplettes Konzert mit eigenem Material, und fungieren danach als Backing Band für die
großartige Dayna Kurtz.

www.daynakurtz.com

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 2. September 2009 | Author: admin
31.12.2009
20:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Wie im letzten Jahr:   DJ Klaus Lenser

Spanisches Tapas- Bufett

Kalt
Manchegokäse mit Honig und Chilli
Seranoschinken
gebratene, marinierte Gemüse, Oliven, Aoli
Pochierter Lachs mit Garnelen dekoriert

Warm
Hähnchenbrustfilet in Chillisauce
Fleischklößchen in Tomatensauce
Minihaxen in Sherrysauce
Blattspinat  “Katalanisch”
Gemüsereis
Kanarische Minikartoffeln mit Thymian
verschiedene Fladenbrote,  Aoli

Dessert
Crema ” Catalana” mit Karamelapfelsauce
Apricosenkäsecreme

0.00Uhr Piccollo Sekt

*** ohne Buffet,  ohne Piccollo Sekt

Kategorie: Party, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 2. September 2009 | Author: admin
19.02.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Louisiana Red ist einer der letzten, noch lebenden große, alten Männer des Blues. Nachdem es um den louisiana-red277-jährigen in letzter Zeit etwas ruhiger geworden war, sorgte Louisiana Red in diesem Jahr mit seinem neuen Album „Back To The Black Bayou“ das Comeback des Jahres. Das von der Kritik und den Fans umjubelte Album gehört mit zum besten was der Bluesmusiker mit der bewegten Geschichte jemals aufgenommen hat. Weil er sich im Moment musikalisch auf höchstem Level bewegt, sollte man sich den Auftritt von Louisiana Red nicht entgehen lassen.
Louisiana Red wurde mit dem Namen Iverson Minter geboren. Seine Mutter starb eine Woche nach seiner Geburt an einer Lungenentzündung. Als er fünf Jahre alt war, wurde sein Vater vom Ku Klux Klan ermordet. Drei Jahre lebte er in Waisenhäusern, dann bei seiner Großmutter in Pennsylvania. Als er Muddy Waters kennen lernte, wollte er nur noch Bluesmusiker werden. Weitere Stationen seines Lebens waren eine Verurteilung zu Zwangsarbeit wegen Einbruchs und seine Teilnahme am Koreakrieg. Es folgte schließlich die Entlassung aus der United States Army. Die Erfahrungen von Armut, Rassismus, Unterdrückung, Gewalt und Krieg haben Iverson Minter zu einem politisch engagierten Musiker werden lassen. In den 70er Jahren trat Louisiana Red oftmals auf dem „Festival der Jugend“ auf und begeisterte das Publikum in der großen Westfalenhalle. Aber nicht wegen seines politischen Engagements, sondern die Vorliebe für eine rote Chilisauce dieses Namens zurück, brachte Iverson Minter den Namen Louisiana Red ein. Außerdem hat Red neben afrikanischem auch indianisches Blut in seinen Adern.
Die ersten Aufnahmen von Louisiana Red stammen aus den 40er Jahren. Nachdem er zwei Jahre lang in der Band von John Lee Hooker spielte, machte sich dann aber wieder selbstständig. In Europa wurde Louisiana Red durch einen Auftritt beim Jazz-Festival Montreux 1975 (zusammen mit Albert King und Rory Gallagher) und einer Aufzeichnung des WDR Rockpalast 1976, sowie durch seine Teilnahme beim American Folk Blues Festival (1980/81 & 83) einem größeren Publikum bekannt.
1983 erhielt Red den Handy Award der Blues Foundation als bester traditioneller Bluesmusiker und wurde von der Stadt Woodstock zum Ehrenbürger erklärt. Man sollte sich die Gelegenheit, diesen außergewöhnlichen Bluesmusiker noch einmal Live erleben zu dürfen, nicht entgehen lassen.
Begleitet wird Louisiana Red von Dynamite Daze. Die Band um den Altmeister Colin Jamieson sprengt in vielerlei Hinsicht die Schemata des Blues und seiner allseits bekannten 12 Takte. Mit Ihren Songs geben The Dynamite Daze einen Einblick in Ihre Wahrnehmung der Musik und präsentieren, vielleicht ungewollt, den Blues in einer leicht schrägen Version. Geschichten von abgedrehten Einzelgängern, starken Frauen oder surrealistischen Drogenexzessen gehören zu den Themen, die The Dynamite Daze ungeschönt aufs Tablett legen. Stilistisch grenzenlos und gerade die richtige Band um eine Legende wie Louisiana Red zu begleiten.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Freitag, 28. August 2009 | Author: admin
02.10.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen
Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Samstag, 22. August 2009 | Author: admin
19.12.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Die „TIMEBANDITS“ bieten energiegeladenen Coverrockganz nah am Original, jedoch
gewürzt mit einem gesundenSchuss an Individualität.
Vorwiegend die Rock-Klassiker der letzten Jahrzehnte haben es den sieben Musikern aus Dortmund angetan.
Songs von Free, Golden Earring, Survivor, Toto, Lynyrd Skynyrd, Prince, Gary Moore, Bryan Adams, Deep Purple und vielen anderen Rockbands stehen für ausdrucksstarken Gesang, handgemachten Gitarrensound, virtuoses Keyboard und fette Beats.
Die Band um Frontman Michael “Mick“ Kochanski garantiert eine schweißtreibende Party bis zur allerletzten Zugabe.

Nach dem auf Auftritt legtder beliebte Top 40 Dj Klaus Lenser auf.

Kategorie: Party, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Samstag, 22. August 2009 | Author: admin
09.01.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Der Ruf eine erstklassige Live-Band zu sein eilte Skinny Jim & The Number 9 Blacktops voraus, bevor sie im Frühjahr 2009 erstmalig aus Illinois über den großen Teich kamen und u.a. auf dem Walldorf Weekender abräumten. Das Power-Rockabilly-Trio gilt als die Band die Reverend Horton Heat beerben. Das Dynamite! Magazin widmete der  Band in der Septemberausgabe nun gleich eine 4-Seiten Story. Nun kommt die neue Rockabilly-Sensation erneut nach Deutschland. Den einzigen Gig in NRW sollte man sich alson nicht entgehen lassen.
Die Geschichte von The  Wildcats lässt sich bis ins Jahr in 1982 zurückverfolgen. An britischen Teddyboy-Bands wie Crazy Cavan und Shotgun orientiert gründete sich die Band in Rotterdam und ist bis heute eine der populärsten Greasy Rockabilly Bands. Auf Festivals und Weekendern in ganz Europa hat sich das  inzwischen mehrmals umbesetzte Trio eine treue Fangemeinde erspielt. Im Juni 2001 wurde  Gitarrist Kees van Bemmel geadelt als er als Gitarrist für das Johnny Burnette Trio und eine US-Tour gebucht wurde. Ein Jahr später tourte Kees als Sänger in der Band der Gitarrenlegende James Burton (Elvis Presley, Ricky Nelson, Frank Sinatra, Ray Charles, Jerry Lee Lewis) engagiert wurde.
Hot Wire ist eine neue, junge Rockabillyband, die 2009 auf dem Walldorf Weekender so überzeugten, dass sie für 2010 schon wieder gebucht wurden. Im Winter touren Hot Wire als Support für Boss Hoss.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Samstag, 22. August 2009 | Author: admin
12.12.2009
18:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

ADRIANO BATOLBA ORCHESTRA
(Extraordinary Rockabilly-Swing, Setzer-BigBand-Style)
Alles was Adriano Batolba anpackt wird ein erfolg. Erst unterstützte der Rockabilly-Gitarrist Dick Brave und brachte Popstar Sascha bei zu rocken. Dann führte er eine altgediente Rockabilly-Band wie Boppin’ B.  in die Chart und machte die Band mit seiner Produktion zum Topseller und jetzt startet Batolba in der Manier eines Brian Setzer mit seinem Orchester durch. Längst haben sich die Vorurteile der Rockabilly-Szene in Luft aufgelöst, nachdem man die Gitarristen mit den italienischen Wurzeln wegen seines Erfolgs mit Dick Brave zuerst kritisch beäugt hatte. Inzwischen ist jedem klar, Batolba ist authentisch und hat sein handwerk von der Pike auf gelernt. Wer die Vorab-Demos hören durfte ist begeistert. Sein Orchester-Projekt ist einfach grandios und wird ein großes Ding. Die Plattenlabels stehen schon Schlange. Wir sind uns sicher das  Adriano Batolba auch das Publikum im Piano umhauen wird. Lasst euch versichern, dieses Orchester rockt, wie ihr es lange nicht gehört habt!

PEGGY SUGARHILL
& THE BACKBEATS TRIO
(Rockabilly-Belle With Dick Brave’s Band)
Peggy Sugarhill das Newcomer-Girl der Rockabilly-Szene. Die Wanda Jackson des 21. jahrhundert sagen die Kenner. Peggy verkörpert ein Lebensgefühl: Die 50er/60er Jahre – Blütezeit des Rock’n’Roll und Rockabilly – sie sind wieder hautnah, wenn Peggy Sugarhill uns auf eine romantische und zugleich Schweiß treibende Weise alte und neue Hits um die Ohren haut.. Elvis Presley huldigt sie dabei genauso wie Wanda Jackson, Little Richard oder die Stray Cats .Peggy tritt nicht alleine auf: Ihr kräftiger Sound verlangt nach einer echten Rock & Roll-Band mit Klasse. Keine Geringeren als die drei exzellenten Musiker und wirklichen Rock & Roll-Experten der rockigen Combo Backbeat Trio sind Peggys Top-Support. Der mitreißende Groove des Backbeat Trios  trug bereits Dick Brave in die Top 10 der mitteleuropäischen Charts.

THE CRYSTALAIRS
backed by RANDY RICH & BAND
(No. 1 DooWop Singers Backed By Excellent Authentic Rockabilly-Band)
The Crystalairs sind unbestritten die beste europäische DooWop-Band. Nicht umsonst spielen sie auf allen großen Festivals in Europa und den USA. Im Laufe der Jahre haben sich  Claus Peter Niem, Ralf zur Linde und die anderen Sänger der eleganten DooWop-Formation diesen Ruf durch unzählige begeisternde Konzerte und einigen sehr guten Plattenveröffentlichungen erarbeitet. Vito Picone von The Elegants, Tony Amato von den Chaperones, Earl Lewis von den Channels, the Chiffons und natürlich Dion Di Mucci von Dion & The Belmonts würdigten die Crystalairs und holten die Sänger aus Deutschland auf die Bühne. Jüngst ist mit „Die ganze Welt“ auf Bear Family ein Album mit deutschen Texten erschienen, auf dem das Quartett zeigt. DooWop funktioniert auch auf Deutsch. Gerade arbeiet die Formation an einem neuen Album das pünktlich zum Festival erscheinen wird.
Weil einer der Bricats Vaterfreuden entgegensieht und der errechnete Termin genau auf das Festivalwochenende entfällt, können die Crystalairs nicht von ihrer Etat mäßigen Band begleitet werden. Doch mit Randy Rich und seiner Band konnten wir mehr als nur einen adäquaten  Ersatz besorgen. Ranfy Rich ist vor zwei Jahren schon einmal bei Rockin’ Round The Christmas Tree auftreten und begeisterte mit seinem authentischem Sound.  Das hervorragende musikalische Können sorgte dafür, dass man für die Begleitung von Rockabilly Legenden wie Jack Earls, Janis Martin, Glenn Honeycutt oder Huelyn Duvall verpflichtet wurde. Von den Fähigkeiten Randy Richs als Studiomusiker kann man sich auf zahlreichen LPs und CDs verschiedener Bands wie The Blue Star Boys oder Lynette Morgan and the Blackwater Valley Boys überzeugen.
Jedes Jahr ist reich an Höhepunkten für das Trio. Hervorzuheben sind dabei die USA Tour mit Auftritten u.a. in Las Vegas, Los Angeles und zum ersten Mal in Nashville, sowie die Veröffentlichung der Glenn Honeycutt CD, bei der die Poor Boys als Begleitband zu hören sind. Auch wurde die Band für die Feier zum 30. Geburtstag von Bear Family gebucht, wo man zudem nationale und internationale Rock ‘n’ Roll Stars wie Ted Herold und Glen Glenn begleitete.

KIERON MC DONALD COMBO
(Australian Rockabilly-Star, Former Flatfoot Shakers)
In Australien ist Kieron McDonald mit seinen Flatfoot Shakers einer der bekanntesten Rockabillymusiker von „down under“. Schon als Jugendlicher hörte er die Rhythm & Blues und Countryplatten seines Vaters und entdeckte so Johnny Horton, die ganzen alten Sun-Legenden und natürlich den frühen Elvis. Inzwischen lebt der Australier immer mal aus Beruflichen Gründen in Europa, wo er mit vielen exzellenten Bands zusammen arbeitet. Für seine Show im Piano hat er eine erstklassige Band aus befreundeten  Musikern aus Holland, Australien und England zusammen gestellt. Mit dabei auch alte Kumpels  der Flatfoot Shakers.

THE BELLHOPS
(Great Dutch Rockabilly)
Die großen alten Legenden Sonny Burgess, Eddie Bond, Billy Lee Riley, Charlie Gracie, DJ Fontana, Johnny Powers, Graham Fenton, Dave Travis, Sandy Ford oder Ray Campi., also die erste Liga des amerikanischen Rockabilly, sie alle habe schon auf die Dienste der Bellhops gebaut und mit ihnen auf der Bühne gestanden. Ein Adelsschlag für das Trio aus Holland.  Ray Champi und zuletzt Billy Lee Riley haben sogar CDs mit The Bellhops aufgenommen. Seit 1988 existiert das Trio, das sich über die Jahre einen exzellenten Ruf erspielt hat, der bis zu den alten Legende der Sun-Studios gedrungen ist. Mit ihrem authentischen, wie vielseitigem Rockabilly-Sound werden sie das gute alte Piano zum rocken bringen.

THE TIN CANS
(Hot Rockin’ Rockabilly)
Seit Mitte der 90’er Jahre begeistern die Blechbüchsen mit ihrer Spielfreude und ihrer un-erschöpflichen Kreativität ein ums andere Mal ihr Publikum. Das Trio versteht es, verschiedene Stilrichtungen von Rockabilly und Rock’n’Roll bis zu Country und Honky-Tonk zu einer explosiven Mischung zu kombinieren, die derzeit ihres Gleichen auf dem deutschen Rock’n’Roll Markt sucht. Im Inland tourt das Trio regelmäßig durch anerkannte Clubs und zu bekannten Festivals. Auch im europäischen Ausland (u.a. Norwegen, Niederlande, Österreich, Schweiz und Litauen) haben die Tin Cans eine stetig wachsende Fangemeinde. Das Songpotential erstreckt sich von druckvollen und stilistisch unterschiedlichen Eigen-kompositionen über 50’ties Klassiker bis hin zu 60’er Jahre Nummern wie “Sealed With a Kiss” oder “Secret Agent Man”. So, check them out!!!!

ROLAND HEINRICH
& DIE RUMTREIBER
(Impressing Hillybilly-Singer-Songwriter)
Roland Heinrich hat eindeutig neue Akzente in der Countrymusik in deutscher Sprache gesetzt. Der Künstler hat eine Weile in den USA gelebt. Anders als viele deutsche Singer-Songwriter und Country-Bands versucht er aber nicht amerikanischer zu sein, als die Amerikaner. Auch kommt er ohne ironische Distanz und den Trash-Faktor der neuen deutschen Szene aus. Vielmehr nutzt er sein Gespür und Wissen, die amerikanischen Mythen ins Deutsche zu übertragen. Sein Sound ist authentisch – da ist sich die Fachpresse einig. Er hat es geschafft einen ur-amerikanischen Gesangsstil für die sehr unmelodiöse deutsche Sprache zu nutzen und ihr dadurch mehr Fluss zu geben. So ist es auch kein Bruch, wenn er live sowohl deutsche als auch amerikanische Lieder singt. Roland textet anders als die deutschsprachigen Country-Künstler der älteren Generation. Während es bei ihren Texten oft um starke Männertypen geht und die Storys immer mit einem positiven Ende daherkommen, erzählt Roland Heinrich auch aus der klassischen amerikanischen Perspektive des Underdogs und Verlierers. Er verleiht den Ausgegrenzten und Vereinsamten eine Stimme in der deutschen Poplandschaft. Dies war das einhellige Pressecredo nach der Veröffentlichung von „Einsam und Ausgebremst: Lieder von Jimmie Rodgers” auf Bear Family Records. Auch wenn die Charaktere seiner Lieder oft in ihr Bier heulen, gibt es humorvolle Moderation auf der Bühne und dann auch Selbst-Ironie und Augenzwinkern.

JUKE JOINT PIMPS
(Raw R&B, 50’s Style)
Seit etwa vier Jahren machen der singende Multi-Instrumentalist Mighty Mike und Gitarrist T-Man mit ihrer Two-Man-Blues-Band The Juke Joint Pimps heimische und ausländische Bühnen unsicher. In sage und schreibe 10 Ländern haf das Duo bislang die rohe Mischung aus West Memphis Blues, R&B und Gospel gespielt. Die Juke Joint Pimps garantieren eine Energie geladene, originelle Bühnenshow mit hohem Unterhaltungswert. Ihr Debut „Boogie The House Down – Juke Joint Style” erschien im letzten Jahr auf dem Schweizer Label Voodoo Rhythm Records und stieß auch außerhalb der Rock’n’Roll und Bluespresse auf ein begeistertes Echo.

+ DJ Heidi

Kategorie: Festival, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Samstag, 22. August 2009 | Author: admin
11.12.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

RAY COLLINS’ HOT CLUB
(Amazing 10-piece Jumpin’Jive-Swing-Band)
Wer von Jumpin’ Jive und Neo-Swing spricht nennt zuerst Bands wie das Brian Setzer Orchestra, die Royal Crown Revue oder die Cherry Poppin’ Daddies. Zu den weltweit absolut führenden Bands des Genres ist aber inzwischen auch eine Band aus Aachen zu zählen. Ray Collin’s Hot Club ist wirklich das heißeste und beste was es in dem Bereich zur Zeit zu hören und zu sehen gibt. Die Band wird sogar für die großen Swing und Rockabilly-Events in den USA und England als Headliner gebucht. Legendär ist ihr alljährlicher Auftritt im Kölner Gloria, wo es sich der Hot Club nicht nehmen lässt, für diesen Gig sogar ihre Idole aus den USA einfliegen zu lassen.

THE MYSTERIALS
(1st Class Doo Wop)
Die großen New Yorker DooWop-Formationen der 50er Jahre waren Vorbild für The Mysterials. Die Gesangsformation aus Essen zählt seit Jahren zu den rennomierten Vocal-Bands und wurde schon mit dem Golden TV-Mikrophon ausgezeichnet. Wer auf Dion & the Belmonts steht, wird an den Mysterials seine Freude haben.

BALLROOM ROCKETS
(Most talented Rockabilly-Rhythm & Blues-Trio)
Vor vier Jahren traten die Ballroom Rockets zum ersten mal  beim Rockin’ Round The Christmas Tree auf. Die blutjunge Band (damals waren die drei Bandmitglieder gerademal Anfang 20) rockte das Haus mit einem gelungenem Spagat aus  Rockabilly, 50er Jahre Rhythm & Blues und Country im Johnny Cash-Stil. Inzwischen reifer und noch besser geworden, wird das Trio seine Qualitäten beweisen und das publikum in bewährter Weise mitreißen.

BEN WILD & THE WILD BAND
(nonstoppin’goodrockin’ Pop’a’billy)
Prince trifft auf Little Richard, Jerry Lee Lewis covert Nirvana und Chuck Berry spielt Madonna. Kurzum Pop trifft auf klassischen Rock’n’Rol und das Ergebnis ist eine gute Laune Mischung. Der in London geborene und im Ruhrpott lebende Ben wild und seine Band, hat mit der Mischung noch jede Party ans Laufen gebracht. Das Debütalbum „Pop’n’Roll“ wurde speziell in England  zu einem Bestseller.

THE ROCKING ROOSTERS
(straight slapping Rockabilly)
2005 gegründete Newcomerband aus NRW, die sich in zahlreichen Clubshows und auf Festivals beweisen konnte. Mit verschollenen Juwelen ihrer Vorbilder und guten Eigenkompositionen klingen die Rockking Roosters alles andere als abgedroschen.

+ DJ Heidi
Ist eine der angesagten Szene-DJanes in Deutschland.

Kategorie: Festival, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Freitag, 21. August 2009 | Author: admin
31.10.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Die „TIMEBANDITS“ bieten energiegeladenen Coverrockganz nah am Original, jedoch
gewürzt mit einem gesundenSchuss an Individualität.
Vorwiegend die Rock-Klassiker der letzten Jahrzehnte haben es den sieben Musikern aus
Dortmund angetan.  Songs von Free, Golden Earring, Survivor, Toto, Lynyrd Skynyrd,
Prince, Gary Moore, Bryan Adams, Deep Purple und vielen
anderen Rockbands stehen für ausdrucksstarken Gesang,
handgemachten Gitarrensound, virtuoses Keyboard und fette
Beats. Die Band um Frontman Michael “Mick“ Kochanski garantiert eine schweißtreibende Party bis zur allerletzten Zugabe.
Ein Pflichttermin für Freunde des „GOOD OLD ROCK“.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Freitag, 21. August 2009 | Author: admin
03.10.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

DJs Ralf Hötz und Uwe Meier

Kategorie: Party, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Freitag, 21. August 2009 | Author: admin
29.08.2009
22:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Dj Klaus Lenser ( Radio 91,2)  feiert seinen Einstand auf
der Pflaumenkirmes.

Ab 22.00 Uhr präsentiert er sein umfangreiches Party Programm
als DJ im Piano.

Kategorie: Party, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Freitag, 21. August 2009 | Author: admin
17.10.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Die Singer-Songwriterin Abi Tucker aus Australien trat auf.
In Deutschland ist Abi Tucker als TV-Star bekannter als durch ihre Qualitäten als Musikerin, denn sie hat eine Hauptrolle in der  beliebten TV-Serie “McLeods Töchter” und hat zuvor schon in Erfolgsserien wie „Heartbreak High“, „Wildside“ und diversen Spielfilmen überzeugt. Nebenbei ist sie eine exzellente Sängerin, die mit dem Song „Breath“ sogar schon einen großen Hit vorweisen kann, mit dem sie in Deutschland sogar schon bei „Wetten, dass …?“ auftreten durfte. Zwei Alben konnte sie zwischen den Aktivitäten als Schauspielerin aufnehmen und gelegentlich findet sie sogar die Zeit ihre Songs Live auf der Bühne vorzustellen. Wer das viel beschäftigte Multitalent Live erleben möchte, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Donnerstag, 20. August 2009 | Author: admin
05.09.2009
21:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Club 30 Party

Die erste für den 5. September angekündigte Club 30 Party  muss an diesem Tag
aus organisatorischen Gründen leider ausfallen. Wir bitten Euch um Verständnis.
Am dem 3. Oktober wird die aus dem FZW bekannte Party mit den DJs Ralf Hölz und
Uwe Meyer und dem allseits bekannten Kassenteam wie geplant an jedem 1. Samstag
im Monat  im Piano stattfinden. Einlass: 21:00.
Wer am 5. September trotzdem abtanzen möchte, ist herzlich ins Strobels
eingeladen. Dort spielt ab 20 Uhr die beste AC/DC-Coverband Europas und Uwe
Meyer wird ab 22 Uhr die Tanzfläche mit Club 30 Rock zum brennen bringen.
Am 11. September gibt es zusätzlich ein Club 30 Special im Strobels. Einlass:
22:00 nach dem Konzert der Mardi Gras Band.
Zusätzlich weisen wir darauf hin, das es den Club 30 zum gewohnten
Mittwochstermin ab dem 16. September im Inside-Club in der Dortmunder
Innenstadt geben wird
Im neuen FZW wird es die Party definitiv nicht geben, also ab ins Piano,
Strobels oder Mittwochs den Inside Club!

Kategorie: Party, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Mittwoch, 19. August 2009 | Author: admin
03.12.2009
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

Wir freuen uns eine der großen Stimmen und eine der letzten Typen des Rock fürs chapmanl
Piano verpflichtet zu haben.
Chappo kommt ins Piano!
Gleichzeitig verdrücken wireinige Tränen, denn Roger Chapman hat beschlossen
sich nach einer über 40 Jahrewährenden Karriere für immer von der Bühne zu verabschieden.
Mit seiner „Farewell Tour“, auf der Chappo im Dezember und im Frühjahr 2010 noch einige
Konzerte gibt, ist Live endgültig Schluß. Dabei hat der Brite gerade erst mit
„Hide & Seek“ ein neues, sehr erfolgreiches  Album auf den Markt gebracht.
Trotzdem, der Entschluss steht.
In den zurückliegenden  Jahrenzehnten hat der inzwischen 67-jährige Chapman
jedenfalls Rockgeschichte geschrieben. Family, Streetwalkers und seit 1979
unter eigenem Namen, begleitet von seiner Band The Shortlist. Zum letzten Mal
werden wir also die unvergleichliche Stimme mit dem unverkennbarem Vibrato Live hören und den vitalen Briten über die Bühne rocken sehen. Zwar sind die Zeiten passe, als er Dutzende  von Tamburine wie in Trance an dem Mikroständer
zerschlug, aber Power hat Roger Chapman auch im Rentenalter noch. In
Deutschland schätzt man den ehrlichen Rock’n’Roller besonders durch seine
Schweiß treibenden Konzerte. Egal mit welcher Band unterwegs war, der Rhythm & Blues-Shouter spielt sich auf der Bühne in Rage. Zum Publikumsliebling wurde Champan endgültig als 1981 im Rahmen einer Rockpalast-Nacht das Publikum in der Essener Grugahalle und an den Millionen Fernsehgeräten in ganz Europa mitreißen
konnte. „Prisoner“, Let’s Spent The Night Together“, „Unknown Soldier“,
„Killing Time“ oder „Hyenas Only Laugh For Fun“ sind seitdem Klassiker. Seinen
größten Hit landete Chappo wenig später mit „Shadow On The Wall“ an der Seite
von Mike Oldfield. Seit dem veröffentlicht der Sänger regelmäßig Alben auf
einem durchaus gleich bleibenden hohen Level. Die regelmäßigen Konzerte bürgten
ehe für Qualität, so dass die Clubs auch zuletzt immer noch ausverkauft waren.
Die aktuelle Besetzung von The SHORTLIST besteht aus Steve Simpson (guitar,
mandolin, fiddle & vocals), Gary Twigg (bass & vocals), Geoff Dunn (drums) &
Ian Gibbons (keyboards & vocals). Das was sie am besten können  ist live
spielen! Für die Abschiedstournee ist es ratsam sich rechtzeitig Tickets zu
sichern. Tickets für das Konzert im Piano gibt es über www.ticketmaster.de, im
KulturInfoShop und natürlich im Piano.
http://www.chappo.com

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet
Dienstag, 18. August 2009 | Author: admin
20.02.2010
19:00
Vorverkauf14.00 €
Abendkasse18.00 €
Tickets kaufen

30 Jahre ist es nun her, dass erstens Bon Scott das Zeitliche segnete und zweitens, der „Neue“ sich in die Band bellte dirtydeeds_pressepix1und mit ihr das bestverkaufte Rockalbum aller Zeiten den gierigen Fans zum Fraß vorwarf. Statt also als Band komplett ins Gras zu beissen, haben AC/DC aus der sprichwörtlichen Not eine Tugend gemacht und einfach den Highway zum Superstartum genommen.
Ausschlaggebender Tag ist und bleibt aber der 19. Februar, an welchem Bon Scott nach dem Besuch der Music Machine in Camden auf dem Beifahrersitz des Autos eines Freundes seinen letzten Atemzug tat. Das australische Rockmonster mit schottischem Blut wurde nicht erst an diesem Tag unsterblich und für viele ist es bei AC/DC auch nicht anders als bei James Bond. Es gab nur einen Echten und der ist auch Schotte!
Die Deeds spielen ein fulminantes Gedenkwochenende zum 30. Todestag ihres Helden in Solingen und Dortmund. Es ist davon auszugehen, dass sie sich nicht lumpen lassen und tief in die Klassikerkiste greifen werden – man darf gespannt sein. Die Deeds und ihre Crew werden in diesem Jahr übrigens nach Paris pilgern, um AC/DC in der Stadt zu sehen, in der Scott letztmals auf einer Bühne stand. Sie meinen es ernst… todernst!
www.dirtydeeds79.de

Kategorie: Konzert, Veranstaltung  | Kommentare sind abgeschaltet