| 07.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info folgt in Kürze
| 07.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info folgt in Kürze
| 01.09.2012 | ||
| 20:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info folgt in Kürze
| 03.05.2012 | ||
| 20:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
SAVOY BROWN zählten zur Spitze des britischen Blues-Rock-Booms in den späten 60ern. Mit Alben wie „Blue Matter“ „Raw Sienna“ oder „Looking in“ weltweit erfolgreich waren sie auch eine der populärsten Livebands der Zeit.
In den 70s tourten sie permanent in den Staaten, wo sie sich dann alsbald auch niederließen – dem immensen Erfolg ihrer Alben „Street Corner Talking“ und „Hellbound Train“ entsprechend. Mit “Tell Mama” knackten sie sogar die Single-Charts.
Kim Simmonds war nicht nur immer Gesicht und Bandleader der Gruppe, sondern er wurde immer als einer der Größten Bluesrock Gitarristen aller Zeiten betrachtet.
Erst vor wenigen Monaten absolvierten sie eine fantastische Europatournee – vier Leute angeführt von dem Klassesänger Joe Whiting.
SAVOY BROWN werden ihre Fans mit einem umwerfenden neuen Blues Rock Album „VOODOO MOON“ begeistern, das diese Woche auf RUF RECORDS erscheint und beste Besprechungen bekommt !
| 29.04.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Seit Jimi Hendrix´Tod 1970 gab es immer wieder Musiker, die versuchten, seine Musik so identisch wie möglich zu interpretieren. Doch
so richtig gelang es wohl keinem – aus welchen Gründen auch immer, sowohl die musikalischen als auch die showmäßigen Charakteristika erfolgreich darzubieten. Seit den 80ern aber gibt es jemanden, der überraschenderweise tatsächlich in der Lage ist, Jimi´s Original Gitarrensounds verblüffend exakt nachzuempfinden: Randy Hansen. Aber damit nicht genug: wenn er singt, meint man, Jimi´s Stimme zu hören. Randy Hansen hat Jimi Hendrix sozusagen bis ins Detail „studiert“. Nicht umsonst wird er von Musikmagazinen und Musikkritikern in der ganzen Welt als Reinkarnation von Jimi betitelt. Wie ein Derwisch fegt das Energiebündel über die Bühne und zieht das Publikum in seinen Bann. Bereits als zwölfjähriger hörte er das erste Hendrix Album „Are You Experienced“. Sein Ehrgeiz sich Jimi´s außergewöhnliche Feedback-Sounds draufzuschaffen, sollte sein weiteres Leben bestimmen. Mittlerweile in den USA hinreichend bekannt, tourte er mit vielen bekannten Musikern und Bands. Francis Ford Copolla war so von ihm begeistert, dass er Randy´s staccatoartige Gitarrensounds und bombastische Klangexplosionen als Effektsounds in dem Antikriegsfilm „Apocalypse Now“ einbaute. Sein überwältigendes Debut in Deutschland feierte Randy, als auch Uli John Roth von den Scorpions von Randy so begeistert war, dass er ihn für sein Konzert zu Ehren Jimi Hendrix engagierte, das in Köln im E-Werk stattfand und von WDR-TV aufgezeichnet wurde. („Tribute to Jimi Hendrix“). Es läuft immer wieder auf deutschenTV-Sendern. Inzwischen hat Randy in Europa -Schottland, England, Finnland, Italien und insbesondere in „Good Old Germany“- diverse Fernsehshows sowie unzählige Live-Gigs mit seinen versierten Mitmusikern mehr als erfolgreich absolviert, und sich so eine feste Fangemeinde aufgebaut. Randy Hansens Band besteht aus zwei großen Köpfen der Musikszene: die Drums werden von Manni v. Bohr (Ex-Birth Control, Chefredakteur der Zeitschrift Drums & Percussion) gespielt und komplettiert wird das Duo von UFO Walter, dem jahrelangen Bassisten von Marla Glen. Sowohl in den USA als auch in Europa ist Randy Hansen zu einer Kultfigur geworden. Seine Konzerte werden nicht nur von Hendrix Fans sehnsüchtig erwartet und frenetisch gefeiert. In Deutschland wurden bis heute vier CDs sowie ein Video-Livemitschnitt & eine aktuelle
DVD veröffentlicht. Zwei CDs beinhalten original Hendrix Songs („Classic Live“, Ananaz Records 1992 und „Hendrix by Hansen“, Affengeil Records 1993), die „Old Dogs New Tricks“ (Green Tree Records 1997) bringt eigene Kompositionen zu Gehör, bei denen Randy und seine deutschen Mitmusiker ihre Originalität und Professionalität auch bei eigenen Stücken unter Beweis stellen. 2000 veröffentlichte Randy Hansen seine CD „Tower Of Love“ (Manni V. Bohr, 2000), die von seinem Mitmusiker, Manager und Produzenten Manni von Bohr verwirklicht wurde und 2003 erschien „Good Intentions“ (Manni V. Bohr, 2003), auf der neben Hendrix´Song verstärkt eigene Stücke zu hören sind, die in gewohnter Hendrix`Manier interpretiert, aber doch das individuelle Songschreibergefühl von Randy Hansen zum Vorschein treten lässt.
In den Jahren 2005 – 2008 erscheinen 2 weitere DVDs & 1 Live-Cd, die auf der Europatour 2008 aufgenommen wurde.
| 11.11.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Wendell Holmes (guitar, piano, vocal), Sherman Holmes (bass, vocal) und “Adoptiv-Bruder” Popsy Dixon (drums + lead vocal) tingelten mehr als zwanzig Jahre durch die New Yorker Clubs und rissen ihr Publikum von einem Freudentaumel in den nächsten.
Aber erst 1990 erschien ihr erstes Album “In the Spirit”. Selten wurde ein Debut-Album derartig enthusiastisch gefeiert. Sieben weitere CDs folgten, und die Holmes Brothers wurden zu einem Top Act der Blues-Szene.
Musik pur – Blues, Soul und Gospel. Mehrstimmiger Gesang, der an die Temptations oder die Neville Brothers erinnert.
Traditionelle Musik, lebendig, spontan, enthusiastisch und mit einer jugendlichen Frische vorgetragen, die die aktuell angesagten Bluesenkel, weiß oder schwarz, vor Neid erblassen lassen sollte.
| 07.09.2012 | ||
| 21:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..
| 02.11.2012 | ||
| 21:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..
| 04.05.2012 | ||
| 21:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..
| 03.02.2012 | ||
| 21:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..
| 15.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
JAVIER VARGAS
Javier Vargas wurde in Madrid geboren und wuchs in Argentinen auf. In den 70ern zog Javier in die USA um Musik zu studieren, Er lebte in Nashville, Tennessee, und in Los Angeles. Er spielte in Clubs und in vielen Sessions mit namhaften Musikern wie Alvin Lee oder Roy Buchanan, die seinen Stil beeinflussten.
1990 gründete er die Vargas Blues Band. Das Album „Texas Tango“ wurde in Zusammenarbeit mit Double Trouble, der ehemaligen Band von Stevie Ray Vaughan, sowie Larry T. Thurston (Blues Brothers) und Preston Shannon aufgenommen.
1996 spielte die Vargas Blues Band u.a. das Montreux Jazz Festival und wurde von Carlos Santana eingeladen mit ihm zusammen zwei Songs im Le Zénith in Paris zu spielen. Weitere Einladungen folgten für Madrid und Paris während der Supernatural Tour.
CARMINE APPICE
Carmine Appice ist einer der herrausragendsten Drummer der Rockszene. Er ist einer der ersten der „Drum Clinics“ in Universitäten, Colleges, Theatern, Musikläden organisierte und sich in diversen Wohltätigkeitsprojekten engagierte.
Carmine ist eine Legende !
Er inspirierte bekannte Drummer wie John Bonham, Cozy Powell, Ian Paice, Dave Knepp, Joey Markowski, Nicko McBrain, Joey Kramer, Bill Ward, Roger Meddows-Taylor, Phil Collins, Neil Peart, Tommy Lee, Dave Lombardo, Richard Christy, David Kinkade, Ray Mehlbaum, Robb Reiner, and Eric Singer.
Carmine Appice wurde in den 1960ern mit der Band Vanilla Fudge bekannt. Nach 5 Alben verliessen Bassist Tim Bogert und er Vanilla Fudge um das Blues Rock Quartet Cactus zu gründen.
Appice und Bogert spielten später mit Jeff Beck im eerühmten power trio Beck, Bogert & Appice und Carmine war 1977 Teil der Rod Stewart Band.
Er ist u.a. co-writer solcher Songs wie “Da Ya Think I’m Sexy?” und “Young Turks”.
Carmine Appice hat Aufnahmen mit Künstlern wie Stanley Clarke, Ted Nugent, Pink Floyd, King Kobra, Blue Murder with John Sykes gemacht und tourte u.a. 1983 mit Ozzy Osbourne.
Interessant ist sein Album “Carmine Appice’s Guitar Zeus:Conquering Heroes” (2009), auf dem Gitarristen wie Jennifer Batten, Paul Gilbert, Brian May, Ted Nugent, Richie Sambora, und Yngwie Malmsteen zu hören sind.
PAUL SHORTINO
Veteran hard rocker Paul Shortino, bestens bekannt als Front-Mann von Rough Cutt und Quiet Riot, ist ein Sänger in der Tradition von Paul Rodgers und Robert Plant.
1985 Gründungsmitglied von Rough Cutt zusammen mit Gitarrist Jake E. Lee, der später mit Ozzy Osbourne bekannt wurde. (Jake E.Lee ist ebenso wie Carmine Appice auf dem OZZY-Album „Bark at the Moon“ zu hören).
Während der Japan Tour kam es zu Differenzen zwischen den Musikern von Rough Cutt, was Paul dazu bewog die Band zu verlassen.
Der Zufall wollte es, dass just in dieser Zeit Quiet Riot, die kürzlich Ihren Sänger Kevin DuBow gehen liesen, ebenfalls in Japan tourten.
Die damalige Mangerin von Rough Cutt, Wendy Dio machte Paul mit Quiet Riot bekannt und fädelte den Deal ein. Paul ist auf dem Quiet Riot Album QR von 1989 zu hören.
| 13.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info folgt
| 22.01.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Konzert abgesagt
Der süddeutsche Gitarrist und Produzent Siggi Schwarz , hat 14 der wichtigsten Songs des im Februar 2011 verstorbenen englischen Gitarristen Gary Moore eingespielt und produziert . Gary Moore 1952-2011, war einer der wichtigsten und einflussreichsten Gitarristen der Blues-und Rockgeschichte .
Bei dem Songmaterial handelt es sich um einen Querschnitt der bekanntesten Songs aus Gary Moore‘s Rockphase der 70 er und 80 er Jahre, sowie aus seiner Blueszeit der 90 er Jahre .
Mit viel Gefühl , Hingabe und großer Hochachtung haben Siggi Schwarz & friends die Titel neu eingespielt. Bassist Neil Murray hatte schon 1975 mit Gary in der Band Collosseum II gespielt . Er war auch 1982 beim „ Corridors of Power“ sowie 1983 auf dem Album „ Victims of the Future“ von Gary Moore dabei. Einige der Titel des Tribute Albums hatte Neil Murray schon mit Gary im Original eingespielt. Geoff Whitehorn kannte Gary seit 1970 persönlich. Beide sind sich immer wieder bei gemeinsamen Konzerten begegnet. Ausnahmesänger Tom Croèl paßte mit seiner gefühlvollen Stimme, die eine Verwandschaft zu Moore’s Stimme nicht leugnen kann, perfekt ins Konzept. Siggi sah Gary 1975 zum ersten mal live und war nachhaltig beeindruckt. Er stand mit Gary Moore in Kontakt und hätte sich gewünscht, dass Gary bei einer seiner Produktionen mitgewirkt hätte. Toto Gitarrist Steve Lukather , der schön öfters mit Siggi zusammengearbeitet hat, steuert ein großartiges Solo in Parisienne Walkways bei. Bei einigen Songs wurden Streicher eingesetzt, sowie auch John Mayall‘s Neffe, Lee Mayall am Saxophon. Recorded and mixed by Romi Schickle, Tonstudio 2, Neu-Ulm, Germany , 2011
Songlist: Still got the Blues, Since I met you Baby, Midnight Blues, Walking by myself, Empty Rooms, Don’t believe a word, Parisienne walkways, The Loner, Over the hills and far away, Out in the fields,
I can’t wait until tomorrow, Cold day in Hell, Crying in the shadows, Johnny Boy.
Live-Besetzung:
SIGGI SCHWARZ -guitars
TOM CROÈL –vocals ( Steve Grant( Sweet) Barockchestra, ex Voice for you)
RAOUL WALTON -bass (ex Westernhagen, Neigel etc. )
GEOFF WHITEHORN -guitar( Roger Chapman, Procol Harum, Paul Rodgers)
BODO SCHOPF-drums ( MSG, Gotthard,Falco, Eloy,Udo Lindenberg, Sweet…)
ROMI SCHICKLE- keyboards ( Prof. Wolfff, KP Schweizer, Edo Zanki….)
| 25.11.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Die Entstehung und Erfolgsgeschichte des Schlagers erreichte nach dem Krieg in den 50er – 60er und frühen 70er Jahre ihren ersten Höhepunkt.
Es gab Swing-, Boogie Woogie-, Samba-Schlager etc.
Nicht nur die Liebe und beginnende Fernweh, auch Sozial- und Zeitkritik wurde in mehr oder weniger explizite Schlagertexte übertragen – „Ich hab noch einen Koffer in Berlin” (1949, Berlin-Blockade), „Wer soll das bezahlen” (1949, niedrige Einkommen) oder „ Wir sind die Eingeboren von Trizonesien” (1949 Anspielung auf die Besatzungszonen).
In den 60er Jahren kamen die ersten Einflüsse der amerikanischen Rock’n Roll- und der englischen Beat-Musik zum Tragen.
Rock´n´Roll existierte in den deutschen Charts jedoch fast nur in „harmloser“ Form: Die 15jährige Conny Froboess trällerte Paul Ankas „Diana” auf deutsch (1958), Peter Kraus´ „Hula Baby” schaffte es im Herbst 1958 auf Platz 1. Und auch die Beat-Musik hinterließ ihre Spuren in deutschsprachigen Beat-Schlagern, die sich an den englischen Vorbildern orientierten.
Viele deutsche Schlagersänger interpretierten englischsprachige Titel auf Deutsch, oder die jeweilige britische oder amerikanische Band bracht ihren Hit gleichzeitig auch mit einem deutschen Text auf dem Markt. Allen Liedern gemein ist jedoch das jedermann die Texte mitsingen konnte. Die Texte und Melodien waren so eingängig, dass wir sie bis heute nicht vergessen haben. Stimmt heute jemand ein Lied aus dieser Zeit an, dann können alle mitsingen, und tun dies auch mit großer Freude.
Wir wollen an diesem Abend noch einmal an die Anfänge des deutschen Schlagers erinnern.
Musiker die viel Freude an der Interpretation des deutschen Schlagers aus seiner Anfangszeit haben, werden ihnen an diesem Abend die bekannten und manchmal auch weniger bekannten Evergreens des deutschen Schlagers vorstellen. Und Sie sind zum Tanzen und Mitsingen aufgefordert.
Alles live keine Playbacks
| 23.12.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||

Plateau-Schuhe und schrille Kostüme waren das Markenzeichen von ABBA. Diese Tradition bringt auch die energiegeladene Show von ABBA REVIEW wieder auf die Bühne.
ABBA REVIEW präsentiert die größten Hits der weltweit erfolgreichen schwedischen Suppergruppe.Ob jung oder alt – jeder kennt ABBA und jeder kann die Welthits der vier Schweden mitsingen.
ABBA REVIEW ist -wie der Name sagt- genauso ein Rückblick auf die musikalischen Meilensteine der Weltkarriere des schwedischen Quartett wie eine Zeitreise zu den Ursprüngen der Pop-und Discomusik mit dem dazugehörigen modischen Accessoires.
ABBA REVIEW spielt darum im Gegensatz zu den meisten üblichen Abba-Coverbands,die sich auf Halbplaybackshows verlegt haben ihr Programm in großer Live-Besetzung auf der Bühne.
Eine eigenständige Show von “selbst auch Fans” für “die Fans”.
Das besondere an ABBA REVIEW ist die Liebe zum musikalischen Detail.
Mit einer ausgebildeten und international renommierten Musical Darstellerin & Schauspielerin (u.a.bei Pastewka) als “Anni-Frid” sowie einer schwedischen “Agnetha” und den erfahrenen Mitmusikern spielt ABBA REVIEW in der absoluten Top Liga der Cover -und Tributeshows.
Die intensive Beschäftigung mit der Musik, den Kostümen, der Choreographie und der Instrumentierung machen das Konzert zu einer einzigartigen Zeitreise.
| 21.04.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Das holländische Trio DeWolff fand 2007 zusammen und steht seitdem für authentischen Psychedelic Rock im Stile der späten Sechziger beziehungsweise frühen Siebziger, obwohl die Herren hinter Led Zeppelin oder The Doors beinahe ihre Großväter sein könnten.
Pablo, Luka und Robin verwalten das Erbe jedoch nicht bloß, sondern versprühen die gleiche jugendliche Energie, mit der Gruppen wie The Black Keys oder Graveyard gerade eine neue Classic-Rock-Welle lostreten. Nach ihrer selbstbetitelten Debüt-EP und dem nachfolgenden Album “Strange Fruits and Undiscovered Plants” erspielte sich die Band einen hervorragenden Ruf an der Live-Front.
Seit Anfang 2011 steht die hochgelobte zweite Scheibe “Orchards/Lupine” in den Läden, mit der die Jungspunde bereits das Pinkpop-Festival und den deutschen Rockpalast beehrten. Die von Kritikern als Meisterwerk bezeichnete LP erreichte sogar den elften Rang in den heimischen Charts und schickt sich nun an, auch Resteuropa im Sturm zu nehmen. DeWolff zeichnen sich durch verträumte Mellotron-Sounds sowie knackigen Hardrock gleichermaßen aus, wobei sie für ihr jugendliches Alter bereits eine gehörige kompositorische Reife an den Tag legen. Dies beweisen nicht zuletzt schwelgerische Hymnen wie ‘Who Are You Or The Magnificence Of Loving A Million Strangers’ oder das an Deep Purple gemahnende ‘Fever’. Die Stimmen von Robin und Pablo strotzen vor Charisma, als seien die beiden schon alte Hasen im Geschäft, während Drummer Luka verboten gut swingt wie der selige John Bonham.
Zuletzt setzen DeWolff mit einer herrlich natürlich klingenden Produktion ein Zeichen gegen den Plastik-Wahn, der auch in der Rockszene grassiert. Eingedenk ihrer unbedarft frischen Herangehensweise müsste es mit dem Teufel zugehen, wenn der Dreier die Welt nicht im Sturm nähme, zumal es höchste Zeit wird, dass eine Band ohne krampfhafte Retro-Bemühungen die Lücke schließt, die Jefferson Airplane oder Iron Butterfly hinterlassen haben.
Letzte Veröffentlichung:
DeWolff, Orchards/Lupine (CD), Label REMusic / Rough Trade erschienen 25.03.2011
Line up DeWolff:
Bass – Robin Piso
Gesang – Robin Piso, Pablo van de Poel
Gitarre – Pablo van de Poel
Keys – Robin Piso
Schlagzeug – Luka van de Poel
Zusammen ein Trio!
| 05.12.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Er ist wohl das heißeste, was England im Moment zu bieten hat. Nach seinem spektakulären Auftritt beim „Rock’n Roll Jamboree“ im Sommer in Dortmund, ist es uns gelungen SI zu überreden einen Tag an seine Deutschland-Tour im Nov./Dez. in Deutschland anzuhängen, damit wir ihn in unserem Lieblingsclub präsentieren können.
Jive / Swing / Rock’n Roll vom allerfeinsten….. Und natürlich darf sein Smash-Hit „Dynamo“ nicht fehlen.
Wir wissen, das der 05. 12. Ein Montag ist, aber das war uns egal. Wir wollten ihn unbedingt.
Und um euch allen zu ermöglichen, diesen außergewöhnlichen Künstler mit seiner fantastischen Band sehen zu können, haben wir den Eintrittspreis mit 10,-€ zzgl. Gebühr im VVK extra günstig gehalten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mit uns auch über Gruppenrabatte zu sprechen. Dies bezüglich wendet euch bitte an : info@3dog-entertainment.com.
Wir würden uns wirklich freuen, wenn ihr möglichst zahlreich erscheint und mit uns zusammen einen wundervollen Abend geniesst.
| 30.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
As a two time W.C. Handy Award nominee, who has toured with Lynwood Slim, Janiva Magness, Charlie Musselwhite and The Fabulous Thunderbirds, as well as performing with James Cotton, Pine Top Perkins, Hubert Sumlin, Mojo Buford, Ted Harvey, Larry Carlton, Robben Ford, Michael Landau, Elvin Bishop, Ronnie Earl, Doyle Bramhall, Michelle Branch and many more… Kirk Fletcher is considered one of the best young guitar players on the blues scene today.
Born 1975 in Bellflower California, Kirk began playing guitar at age eight after watching his brother Walter perform at their father’s church. At age twelve he attended the Long Beach Blues Festival where he saw the likes of Albert Collins, Bobby Blue Bland, (accompanied by Wayne Bennett) and the Staple Singers. This was a life changing experience for him as he realized that this was the music he wanted to play.
While still in High School he discovered a small but legendary Los Angeles music store called Music Works, where he met owner Jim Foote, “Meeting Jim was invaluable in my search for tone and a better understanding of the mechanics of the instrument, and it was a very cool scene to be a part of….that’s how I met Jeff Rivera, who at the time was Robben Ford’s guitar tech. I got to assist him and be a fly on the wall to some of the most amazing musical events of my life up to that point….and it heightened my musicianship!” During this time he performed with R&B artist Christopher Williams and was playing gospel weekly at The House of Blues, with Brent Jones & The T.P. Mob, where he also shared the stage with such artists as Stephanie Mills and Jackson Browne.
In the Mid 90’s Kirk met Al Blake, frontman of the Hollywood Fats Band who became a mentor to the young guitarist. Blake introduced him to wide variety of blues music,“Al hipped me to blues artists as diverse as The Mississippi Sheiks to Tommy Johnson…we’re talkin’ pre Robert Johnson stuff…that’s how far back we went..!” and it was through Blake he also met and bonded with guitarist Junior Watson, “Junior and I would get together smoke cigars, drink tequila and talk guitars…”
Around this time Kirk met and sat in with harmonica legend Lynwood Slim, “I’m grateful to Slim for giving me a stage to play on…” and it was then that Kirk released his first solo effort “I’m Here & I’m Gone” for the JSP Label. “It gave me a chance to pay tribute to my influences and to establish my solo career”. Kirk’s reputation was growing amongst harp players around town, and through an introduction, again, by Al Blake, Kirk sat in with Kim Wilson, and about a year later, got a call to join Kim Wilson’s Blues Review. “I played on and off with Kim for over 2 years….when he wasn’t working with the T-birds”, with the results being the Grammy nominated album“Smoking Joint” .
In 2003 Kirk recorded his second album “Shades of Blue” and it brought him even greater attention in the blues community,“Charlie Musselwhite found out about me through blues musician Doug MacLeod……,Charlie needed a guitar player and called me”, this gig was special for Kirk, “He gave me the freedom to find my voice on the guitar”. He spent three years touring with Charlie and feels that this is where he developed his unique style.
A year later, after another call from Kim, he joined The Fabulous Thunderbirds, where he contributed to and recorded on their “Painted On” album. “I made lifelong friends in Nick, Ronnie, Jimi, Steve and Gene”. In 2007 he gave notice in order pursue his solo career, and this is when he met up with legendary guitarist and producer Michael Landau. “ We first played together at the Baked Potato in L.A., quickly became friends and really connected musically”.
In recent years Kirk has been performing all over Europe as a headliner and occasionally touring in the U.S. with Doyle Bramhall and Michelle Branch. When home, he gives open counseling at Hollywood’s Guitar Institute of Technology. Currently he’s ready to release his third solo album, “My Turn”.
| 22.04.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Carl Palmer is a drummer’s drummer. A consummate professional, a brilliant technician and a dynamic showman, he has thrilled listeners and audiences alike for nearly four decades with some of music’s most memorable bands including Atomic Rooster, The Crazy World Of Arthur Brown, Asia and Emerson, Lake & Palmer. Along the way his dazzling speed and mastery of the drums, combined with his infectious stage personality, have secured for him a respected place in history as one of Rock and Roll’s greatest drummers.
Carl Frederick Kendall Palmer was born in Birmingham, England, on March 20th, 1950. From the beginning it was clear that music was in the stars for the young Carl Palmer. His grandfather played the drums, his grandmother was a symphony violinist, his mother played an assortment of instruments, and his father sang, danced and played the guitar and drums as a semi-professional entertainer. In a musical family where even his brothers picked up the guitar and drums, Carl’s fascination with music began early and classical violin studies followed.
In 2006, Carl also regrouped for the long awaited reunion of the original ASIA, with Steve Howe, Geoff Downes and John Wetton. The band has done five world tours and recorded two new studio albums PHOENIX, released on Frontiers and EMI Records in 2008, and Omega, released in the Spring of 2010.
In July 2010, Palmer also participated in a one-time reunion of ELP, staged before 30,000 at the High Voltage Festival in London.
Says Palmer: “I have the best of both worlds now. I have an active schedule with The Carl Palmer Band, and I continue to tour and record the original line up of ASIA. It is very satisfying and gratifying to know the fans are still out there and willing to support and enjoy the music I create. I hope to keep doing this for many more years to come.”
| 30.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info folgt
| 31.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info fogt
| 19.05.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Aufgrund des am 28.04.2012 in Dortmund stattfindenden “Phönix-See-Open.Airs”, sahen wir uns gezwungen, das Konzert mit “Zeltinger & Band” auf den 19.05. 2012 zu verlegen. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.
weitere Info folgt!
| 01.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
In-A-Gadda-Da-Vida – Die Urväter des Psychedelic Rock sind zurück und das nahezu in Originalbesetzung

Iron Butterfly ist eine US-amerikanische Rockband, die 1966 in San Diego gegründet wurde und 1968 mit ihrem Album In-A-Gadda-Da-Vida und dem gleichnamigen Titelstück Weltruhm erlangte. Das Debütalbum Heavy erschien 1968 und verblieb für fast 50 Wochen in den Charts. Kurz danach verließen die Gründungsmitglieder DeLoach, Penrod und Weis die Band. Penrod und Weis gründeten die Band “Rhinoceros”. Noch im gleichen Jahr veröffentlichten Organist und Sänger Doug Ingle und Schlagzeuger Ron Bushy mit zwei neuen Mitgliedern, dem Gitarristen Eric Brann und dem Bassisten Lee Dorman, das inzwischen mit Platin ausgezeichnete Album In-A-Gadda-Da-Vida mit dem für damalige Zeiten ungewöhnlich langen, für Radiosender untauglichen, siebzehn Minuten währenden gleichnamigen Stück auf der zweiten LP-Seite. In-A-Gadda-Da-Vida wurde innerhalb eines Jahres millionenfach verkauft, hielt sich über ein Jahr in den Top Ten und hat mit seinem langen Schlagzeugsolo Rockgeschichte geschrieben. Im Zuge der des “Sixties-Revivals” Ende der 80er-Jahre kam es erneut zur Wiedergründung. Die Band geht heute noch auf Tournee. Neben Ron Bushy und dem Bassisten Lee Dorman gehören derzeit Martin Gerschwitz (Keyboards) und Charlie Marinkovich zur Band.
| 24.11.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info folgt
| 16.12.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info folgt
| 15.12.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info folgt
| 18.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Sie erzählte Freunden und Familie, sie würde nach New York gehen, um den Blues zu singen. Kurz darauf (mit 19 Jahren) fand sie sich in Manhattan’s Lower East Side wieder, allein und pleite! Der Suizid ihrer älteren Schwester Donna, die DANAs erster und wichtigster musikalischer Mentor war, rüttelte sie wach. DANA riss sich zusammen und war fest entschlossen, den Durchbruch zu schaffen – was ihr auch gelang. Nachdem sie zwei Jahre landesweit durch die Blues Clubs tourte, entschied sie, dass es an der Zeit sei, ihre eigene Geschichte zu erzählen und ihre eigene Musik zu schreiben. Schon bald hatte sie mit ihrer eigenen Band diverse Shows ausverkauft und teilte sich die Bühnen mit Little Feat, Marianne Faithfull oder Etta James. Die Produzenten des off-Broadway Musicals „Love, Janis“ wurden auf DANA FUCHS aufmerksam und luden sie zum Casting ein. Sie sang einige Takte von „Piece of my heart“, und schon wurde sie vom Fleck weg für die Rolle der Janis Joplin engagiert.
Die erste eigene CD wurde 2003 veröffentlicht, und fortan wurden DANAs Konzerte zahlreicher und erfolgreicher. Schließlich wurde sie für den Film entdeckt. In „Across the universe“ spielt sie die Sängerin Sadie, in welchem sie Beatles Lieder mit einer solchen Ausdruckskraft interpretiert, dass diese Titel fortan fester Bestandteil ihres Repertoires wurden. Ende 2010 nahm sie das renommierte Blueslabel Ruf Records unter Vertrag und veröffentlichte im Februar 2011 ihr neues Studioalbum „Love To Beg“ (RUF 1167) weltweit.
„Ich bin sehr stolz auf unser neues Album. Die Herausforderung für Jon und mich bestand bei diesem Album darin, dass wir unsere Live-Energie, für die wir ja vor allem bekannt sind, unbedingt auf diesen Aufnahmen mit einfangen wollten. Zwar mussten wir dafür unsere Komfortzone, also die Bühne, verlassen, aber dafür konnten wir uns zum einen auf die fantastische Unterstützung aller beteiligten Mitmusiker und unseres großartigen Engineers verlassen und zum anderen die schier unbegrenzten technischen Möglichkeiten des Studios nutzen. Dieses Album selbst zu produzieren, war für uns eine große und respekteinflößende Herausforderung, aber es war auch zugleich unglaublich befreiend und vor allem Spaß.
Auf „Love To Beg“ haben wir alle unsere Einflüsse von Gospel, Soul, Blues über R&B und Rock bis zu Country der alten Schule eingefangen. Die meisten Songs hatten wir zwar „on the Road“ geschrieben, aber nur in den seltensten Fällen auch schon mal live gespielt, so dass sich diese wirklich erst im Studio voll entwickelt haben. Zum Beispiel war der Song Love To Beg als Ballade über einen lang verlorenen Freund angelegt und entwickelte sich erst im Studio, als wir die Lyrics verfeinerten, zu einem Lovesong. Und als wir dann diesen Song zum ersten Mal mit der ganzen Band einspielten, kam ganz automatisch dieser rockige „Black Crowes“-Sound dazu. Und beides zusammen, das überarbeiten der Lyrics und der Klang der Band, hat diesen Song letztendlich zu dem werden lassen, den Ihr auf dem Album hört. Ähnlich war es mit dem Song „Set It On Fire“. Ursprünglich war es ein „gequältes“ Liebeslied über Betrug und Untreue in einer Beziehung und der Herausforderungen der Monogamie. Und als wir den Song das erstemal eingespielt hatten und uns das Ergebnis anhörten, klang er für uns alle einfach nur furchtbar langweilig. Das war der Moment, als unser Freund, Musiker und Co-Produzent Kenny Aaronson nachts um eins noch einmal den Bass einstöpselte, nachdem unser Bassist Whynot mit den Worten „Let’s Rock This F**cker“ nach Hause gegangen war. Von da an nahm der Song eine völlig neue Wendung, begann zu leben und bekam für uns dieses Feeling und den Sound der alten Rolling Stones, so wie wir sie lieben.
Alles in allem handelt dieses Album wirklich von der Liebe…. alle Arten der Liebe mit all ihren Facetten, wie z. B. Zorn, Eifersucht, Freude, aber auch der geschwisterlichen bzw. der Selbstliebe. Daher auch der Titel des Albums „Love To Beg“.
Es gibt nur einen Cover-Song auf diesem Album. Ein Song, von dem ich immer schon geträumt habe, ihn zu singen, ein Song von einem der Besten und für mich mein absoluter Lieblingssänger, Otis Redding. Der Song heißt “I’ve Been Loving You Too Long”.
Als ich 21 war zeigte mir Jon (Diamond) einen Film über Otis wie er diesen Song bei dem Monterey Pop Festival performte. Und ich gelobte, eines Tages, wenn ich als Sängerin gut genug sein sollte, diesen Song selbst zu singen und ihm gerecht zu werden. Ich hoffe, es ist mir gelungen.
Ehrlich gesagt, haben wir all diese Songs nur für uns und unsere Fans aufgenommen. Wir haben keinerlei Gedanken an irgendwelche 3-Minuten-Songs mit eingängigen Melodien verschwendet oder überhaupt darüber nachgedacht, dass die Texte eventuell zu düster sein könnten. Wir haben die ganze Zeit nur unseren musikalischen Instinkten vertraut und ihnen freien Lauf gelassen.
Peace and Love,
Offizielle Homepage: www.danafuchs.com
| 31.12.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
DJ Klaus Lenser
Unser Buffet
Anitpasti – mit Fisch und Rucola
Hähnchen – Blattspinat Hollandaise
Piccata Milanese – Schweinefilet in Käseeihülle
Tomaten-Basilikum-Sauce
Rahmgeschnetzeltes in Steinpilzsauce
Garnelen in Gorgonzola-Sauce
Spagetti mit Knoblauch und Chili
Minikartoffeln
Gemüsereis
Versch. Brote
Kräuterbutter
Amaretto-Tiramisu
Zitronenfromage
0.00 Uhr ein Piccolo Sekt & Glas pro Eintrittskarte
| 24.02.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Alle Jahre wieder besucht uns einer der größten Shouter der Rock- und Soulmusik!
Hier noch mal einen kurzen Rückblick auf eine Karriere mit vielen Ups und Downs. Schon Mitte der 60er avancierte Mitch Ryder mit Hit-Singles wie „Jenny Take A Ride“, „C.C.Rider“, „Devil with the blue dress“ und „Little Latin Lupe Lu“ zum Superstar. Der blue-eyed-soul Teenagerstar wurde so zum Vorbild für Musiker wie Bruce Springsteen, Iggy Pop oder John Cougar Mellencamp. Doch weil „The Throat“, wie der Shouter oft genannt wurde, ein unbequemer politisch aktiver Musiker war, der in seiner Jugend in die kommunistische Partei eingetreten war, wurde er in den USA schnell klein gemacht und geriet fast in Vergessenheit. Lediglich Bruce Springsteen lies es sich nicht nehmen, jahrelang in seinen Shows ein Mitch Ryder Medley zu spielen.
Erst durch den WDR-Rockpalast geriet Ryder wieder in Erinnerung. Der Auftritt in der Essener Grugahalle ist inzwischen legendär. Mitch provozierte das Publikum, so wie es sonst ein Jim Morrison oder Lou Reed tat und wurde vom Publikum in Grund und Boden gepfiffen. Erst mit einigem Abstand erkannten die Fans welch ein geniales, kontroverses Konzert es live miterleben durfte. Ein Meilenstein, der von vielen im nachhinein als das beste Rockpalastkonzert aller Zeiten bezeichnet wurde. Seit diesem Auftritt hat sich Mitch in Deutschland eine feste, eingefleischte Fangemeinde erspielt. Regelmäßig tourt der Mann aus Detroit in Deutschland. Angesichts des Ehrentages von Mitch Ryder sollte man sich frühzeitig eine Karte im VVK sichern.
| 28.12.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Eigentlich hat Deutschlands erfolgreichste Blues-Rockband vor 3 Jahren nach 30 Jahren den Abschied verkündet. Doch glücklicherweise wurde es der band um Frontmann Richard Hagel und Gitarrist Thomas Hesse schnell langweilig. Ab Mai sind die PeeWee’s wieder auf Achse. Beim Comeback der Iserlohner Blues-Rocker gibt es allerdings ein neues
Line-Up. Heribert Grothe, das Urgestein am Bass, ist aus beruflichen Gründen nicht mehr dabei und auch sonst sind die PeeWee’s zum Sextett gewachsen. Hagel wird wie in alten Zeiten shouten, Thomas Hesse wieder beweisen, das er an den sechs Saiten zu den Besten seine Fachs zählt und auch Drummer Martin Siehoff und Saxophonist Karlos Boes sind weiterhin dabei. Am Bass ist nun Tibi Kuehn, und Keyboarder Nickolas Kozuschek ist zur Band gestoßen.
Nun lassen wir die Tradition der PeeWee Bluesgang Weinachtskonzerte wieder aufleben.
Pee Wee Bluesgang:
Richard Hagel – Vocals
Thomas Hesse – Guitar
Martin Siehoff – Drums
Karlos Boes – Saxophon
Tibi Kuehn – Bass
Nickolas Kozuschek – Keyboards 
dortmund@westfaelische-rundschau.de, dortmund@port01.com, redaktion.bochum@coolibri.de, terminator@coolibri.de, ruhrgebiet@prinz.de, termine@heinz-magazin.de, redaktion@heinz-magazin.de,Janwilmstext@aol.com, redaktion.bochum@coolibri.de, kultur@waz.de, w.platzeck@waz.de, kultur@westfaelische-rundschau.de, freizeitkalender@westfaelische-rundschau.de, wochenende@waz.de, feuilleton@nrz.de, t.reunert@ikz-online.de, do-west@westfaelische-rundschau.de, redaktion@westanzeiger-dortmund.de, damian.imoehl@bild.de, terminator@coolibri.de, hardy.mosel@coolibri.de, b.neumann@heinz-magazin.de, daniel.mueller@mdhl.de, daniel@update-ruhrgebiet.de
do-luetgendortmund@mdhl.de, redaktion@cityanzeiger-dortmund.de, redaktion@suedanzeiger-dortmund.de, a.winkelstraeter@westfaelische-rundschau.de, f.fligge@westfaelische-rundschau.de, redaktion@westfaelische-rundschau.de, andreas.schroeter@mdhl.de, dennis.werner@mdhl.de, brinkie62@unitybox.de, Chris.giese@t-online.de, redaktion@westanzeiger-dortmund.de, redaktion@wochenkurier.de, redunna@hellwegeranzeiger.de, ruhrgebiet@bild.de, marcus.wicker@eclipsed.de, mwolfram@stadtdo.de, A.Bauer@derwesten.de, r.hagenbucher@waz.de, arnsberg@westfalenpost.de, lokalredaktion.dortmund@mdhl.de, vietze@web.de, matthias.vombuechel@ruhrnachrichten.de,
info@nachtflug-magazin.de, redaktion@radio912.de, info@daskreuzviertel.de , chilloutdidi@web.de, heikebruns@aol.com, uwe.becker@mdhl.de, schreiber.h@gmx.de, Uwe.Becker@west-news.de, franz@altrogge.net, constantin.blass@mdhl.de, ruhrost.dortmund@wdr.de, bocut@t-online.de, info@miz-ruhr.de, joerg.heckenkamp@mdhl.de, k.brandt@westfaelische-rundschau.de, Steffi.Tenhaven@ruhrnachrichten.de, redaktion@bodoev.de,
vinsalt@gmail.com, heikebruns@aol.com, info@whatson-online.de,
lokalredaktion.dortmund@ruhrnachrichten.de,jens.wege@prinz.de
| 16.09.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Pit Stäbner (Gitarre), Birgit “Biggi” Urbaniak und Andrea Massling (Gesang)
präsentieren einen akustischen Abend im Piano.
Thema an diesem Abend ist die Rock- Musik, in die poppige Einflüsse immer wieder einschleichen.
| 08.09.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
On the road again
Woodstock liegt zwar schon über 40 Jahre zurück – aber allein die Nennung des Namens dieses legendären Festivals lässt noch heute die Herzen der Musikfans höher schlagen. Längst sind es nicht nur die sogenannten 68er, die für die Musik der Endsechsziger Jahre schwärmen, sondern vor allem auch junge Fans entdecken zunehmend ihre Vorliebe für die aktuell gebliebenen Sounds der längst vergangenen Dekade.
Dies liegt vor allem auch an den Protagonisten von damals, deren Namen auch heute noch einen guten Klang haben und die die Musik – handgemachte wohl gemerkt – von gestern ins heute transportiert haben. Canned Heat gehören zu der Art von Bands, die auch heute noch weltweit Anhänger hat und deren Auftritte egal an welcher Stelle des Globus den Spirit von Peace und Love verströmen.
Nun schicken sich Canned Heat, die ungekrönten Könige des Boogie-Blues hat, erneut für eine Reihe von Livekonzerten aufs europäische Festland zu kommen. In der Besetzung noch immer zwei Musiker, die „damals“ in Woodstock mit dabei waren: Schlagzeuger Adolfo, genannt „Fito“ de la Para und Gitarrist Harvey „Snake“ Mandel. Der Drummer hat über mehr als vier Jahrzehnte das Flagschiff Canned Heat auf Kurs gehalten. Der Gitarrist ist zwischendurch an verschiedenen Musik-Häfen ausgestiegen um dann aber immer wieder zurück an Bord zu kommen. Die beiden haben sich für die anstehenden Gigs zwei Musiker zur Komplettierung des Quartetts ausgewählt, die ebenfalls in der ersten Liga spielen: John Paulus, rund zehn Jahre Hausbassist bei John Mayall (und zwischendurch auch mal über längere Distanzen Heat-Mitglied) und Dale Spalding aus Austin, Texas, einer der namhaftestens Harmonika-Spieler aus dem Süden der USA
| 10.11.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
FLO MEGA – DIE WIRKLICH WAHREN DINGE 
FLO MEGA ist ein Soulman. Einer, der zum Himmel schreit, ein exzellenter Entertainer und begnadeter Performer. Einer, der sein Publikum um den Finger wickelt, zum Lachen bringt und dabei ganz tief innen berührt. Er liebt die Frauen, er lebt den Blues. Mit viel Seele auf der Zunge und mit einem außergewöhnlichen Gespür für Texte und Töne ausgestattet, trotzt FLO MEGA der eckigen deutschen Sprache und verknüpft seine fließende Lyrik geschickt mit dem stilsicheren Sound seiner Backing-Band THE RUFFCATS. Friesisch herb, mega-funky, mit einer Brise Weser-Blues.
DIE WIRKLICH WAHREN DINGE
„… brauchen keine Worte, um sich zu beschreiben.“
FLO MEGAs Longplayer-Debüt DIE WIRKLICH WAHREN DINGE ist ein Album, das es so in Deutschland noch nicht gegeben hat: Eine emanzipiert einzigartige deutsche Soulplatte, die genauso Spaß macht wie tief geht. Ein Album, das beim ersten Hören klar macht, dass dieser Künstler auch live einfach nur mega sein kann. „Es hat was mit Soul zu tun, obwohl es ist nicht nur Soul ist“, beschreibt FLO MEGA sein Debüt. „Es geht um Liebe. Alles resultiert aus Liebe. Liebe ist der Schmetterlingsschlag, der den Wirbelsturm erzeugt. Liebe ist das wirklich Wahre.“ FLO MEGAs Sicht auf DIE WIRKLICH WAHREN DINGE ist die unmittelbare Perspektive. Deshalb macht er diese Art von Musik: „Im Soul ist das, was du singst, unmittelbar, direkt aus der Seele. So, wie du es fühlst, so machst du es. Soul ist ehrlich. Das ist Soul.“ Produziert von KRAANS DE LUTIN und live eingespielt von THE RUFFCATS, entsteht DIE WIRKLICH WAHREN DINGE ohne schmückendes Feature-Geschnörkel in der vertraut-freundschaftlichen Umgebung des Berliner Phlexton-Studios und auf einer Recording-Klassenfahrt in das Audiolodge-Studio bei Würzburg. Im Ergebnis: zwölf Songs – all killers, no fillers – musikalisch hochwertig, metaphorisch feinsinnig und doch simpel gehalten.
DIE SONGS
Die wirklich wahren Dinge im Leben I Brauchen keine Worte, um sich zu beschreiben I Brauchen keine Lieder, keine Lobeshymnen I Sind einfach nur hier I Um uns herum und in jedem.
Der für das Album titelgebende Song DIE WIRKLICH WAHREN DINGE bringt FLO MEGAs herausragendes Talent zum Ausdruck, aus viel wenig und aus wenig viel zu machen. FLO MEGA ist, wie er selbst sagt, „ein einfacher Mensch, ein Typ für Binsenweisheiten, ein Straßenphilosoph“. Umgeben von den Straßen Berlins schrieb er auch DDR, ein unaufhaltsam rollendes Uptempo-Soulstück, das müde Lebensgeister auf die Tanzfläche jagt, und erste Singleauskopplung des Longplayers. Doch es kracht auch an anderen Stellen des Albums: DURCHGEMACHT, 6.000.000 € ARSCH, BOOMERANG oder WHOPPER sind hervorragende Abgehnummern. Wobei letzteres Stück – beim genauen Hinhören – in punkto „Weltschmerz“ sicherlich in einer Reihe mit PHILOSOPH DER STADT zu nennen wäre; jener Song, der wohl am stärksten an FLO MEGAs frühe HipHop-Sozialisation erinnert. In AGENTIN MIT HERZ hingegen kommt FLO MEGA in gepflegter Bond-Attitüde daher und folgt – mit eleganter Metaphorik – der Spur einer vergangenen, unerfüllten Liebe. Mit einem simplen und wundervoll gelungenen sprachlichen Kunstgriff setzt sich, wenn auch auf andere Weise, DIE SCHUHE MEINES VATERS mit dem väterlichen Erbe auseinander – jenes, das einem jeden Sohn auferlegt wird. In den Harmonien erinnert der Song an die Ära des Phillysounds und gehört, ähnlich wie WIE ES WEITERGEHT, zu den sanfteren Facetten des FLO MEGAschen Debüts. Die einzig echte Ballade auf dem Album ist allerdings ZURÜCK. Der Griff in die Schlagerkiste hallt unüberhörbar nach – und tut dennoch unglaublich gut. FLO MEGA ist zurück und schmettert seine Zeilen ins All: „Ich bin zurück I Von dort, wo der Pfeffer wächst I Zurück, Baby I Zurück vom Asphalt zum Mount Everest“. Nicht weniger intensiv und in der persönlichen Emotionalität durch die kraftvollen Streicherarrangements gestützt, stellt sich der Album-Opener AUF DER STRECKE dar. In Gedenken an einen befreundeten Bremer Aktionskünstler, der sich 2009 das Leben nahm, schrieb FLO MEGA den Song angelehnt an eine Weisheit, die auf einem Schild an dessen Bühne gepinnt war: Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke.
| 09.02.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||

DIE ROCKPALAST-LEGENDE”:
Im Jahre 1979 fanden sich Paul Jones, Ex-Frontmann von Manfred Mann und sein Kollege Tom McGuinness, sowie Dave Kelly, Gary Fletcher und Hughie Flint (später Rob Townsend) zusammen, um gemeinsam ein Projekt zu starten. Der Name war so einfach wie das Ziel: The Blues Band.
Für ein Paar Drinks und jede Menge Spaß durch die Londoner Pubs tingeln und den gestandenen Musikern die Gelegenheit geben, ihrer größten Leidenschaft zu frönen, dass sollte das Ziel sein, denn mit ihrer musikalischen Vergangenheit und unzähligen bestens bezahlten Jobs hatten die Bandmitglieder zuvor schon alles erreicht. Die Pubs waren schnell zu klein für den Ansturm des Publikums.
Trotzdem hielt sich die Plattenindustrie zurück und so produzierte die Band ihr erstes Album kurzerhand in Eigenregie und taufte es dazu passend „The Official Blues Band Bootleg Album“.
Mit dem Rockpalast-Gig in der Essener Grugahalle wurde die Band schnell zur Kultband. Seit über 30 Jahren spielt die als All-Star-Hobbyband gestartete Blues Band nun schon und ein Ende ist nicht in Sicht.
Neben 30 Jahren Blues Band können die Bandmitglieder auf außergewöhnliche Karrieren zurück blicken: Paul Jones war Gründungsmitglied von Manfred Manns Band und erlebte den steilen Aufstieg dieser Band in den 60er Jahren mit und singt auf den großen Hits der Band. Ab 1967 startet Jones seine Solokarierre und macht als Theaterschauspieler Karriere. Seine Radio Show auf BBC ist schon lange legendär. Zuletzt spielte Jones gemeinsam mit Eric Clapton beim legendären Auftritt von Joe Bonamassa in der Royal Albert Hall.
Tom McGuiness spielte zusammen mit Eric Burdon und war von 1965 bis 1969 ebenfalls bei Manfred Mann, wo seine Gitarren-Arrangements viel zu dem Erfolg der Band beitrugen. Mit der Band McGuiness-Flint landeter er in den frühen 70er einige große Hits. Ihr „When I’m Dead And Gone“ wurde in Deutschland in der Version von Fury In The Slaughterhouse zu einem großen Hit.
Dave Kelly ist ein Urgestein der Londoner Clubszene und machte sich schon früh einen Namen als Folksänger und Gitarrist. In New York jammte er mit Muddy Waters und freundete sich mit Howlin’ Wolf und John Lee Hooker an und wurde von ihnen für ihre Tourbands engagiert. Dave Kelly gilt als einer der besten Slide-Gitarristen Englands.
Gary Fletcher spielte in Kellys Band und wurde von Rory Gallagher und Glenn Cornick (Jethro Tull) gefördert. Als Songwriter und Session-Musiker war er in England hoch angesehen bevor er zur Blues-Band stieß.
Rob Townsend ersetzte 1982 Hughie Flint an den Drums. In den 60ern war er mit Roger Chapman und Charlie Whitney bei Family aktiv und spielte später mit Duane Eddy, Memphis Slim und in der Band des Police-Gitarristen Andy Summers.
In den mittlerweile 25 Jahren ihres Bestehens hat The Blues Band in Clubs, Konzerthallen und auf Festivals in der ganzen Welt ein Publikum begeistert, das nicht selten drei Generationen umfasst. Die fünf Briten haben bisher 17 Alben veröffentlicht und ihre Konzerte sind nach wie vor mitreißend.
Wir freuen darauf das es am 14. Mai im Piano heißt:
Boom Boom Out Go The Lights. Wir freuen uns auf die Originale BLUES BAND!!!!
Paul Jones – harmonica, vocals
Dave Kelly – guitar, vocals
Tom McGuinness – guitar, vocals
Gary Fletcher – bass, vocals
Rob Townsend – drums
http://www.thebluesband.com
| 18.02.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
A Tribute to …
unsere „wilden“ Zeiten !
Fans guter, tanzbarer Rockmusik sollten sich diesen Abend nicht entgehen lassen !
Es gibt: Rocknummern der letzten vierzig Jahre, vorgetragen mit viel Spielfreude und Hingabe von sieben eingeschworenen Banditen.
Es gibt: die Eagles, Cocker, die Stones, Purple, Skynyrd, Gary Moore, Toto, etc., etc. …
Es gibt: treibende Gitarren-Riffs, good old Hammond- und Piano-Sounds, druckvolle Rock’n’Roll-Beats und einen Leadsänger, der mühelos die Emotionen der „wilden“ alten Zeit herbeizaubert.
Kurz:
Es gibt wieder eine Bandits-Party !
Und zur Feier ihres fünften Piano-Konzertes bringt die Band mit Bea Blank und Niki Nova am Gesang, sowie einer Bläser-Sektion unter Leitung von Klaus Dapper hochkarätige Unterstützung mit.
Freut Euch auf einen fetzigen Abend mit Gänsehautgarantie !
| 24.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Es gibt eigentlich nur zwei authentische ERIC CLAPTON Tribute Bands in ganz Europa – eine in England, „After Midnight“, die auch
“Classic Clapton” heißen, und eine in Deutschland, nämlich – „klaeptn“… und der ist für das Festland zuständig.
Der „klaeptn“ sieht ein wenig so aus, wie der ältere Bruder von Herrn Clapton, der sich partout nicht die Haare tönen will. Und wenn er bei einem Solo die Fender Stratocaster wimmern lässt, in typischer Claptonmanier die Augen schließt, sich seitlich zurücklehnt, die Mundwinkel zucken, die Mimik in schierer Verzückung entgleist, während die Finger über den Gitarrenhals zwirbeln, dann könnte man ihn glatt mit dem Original verwechseln. Nicht nur wegen der optischen Ähnlichkeit sondern, weil er tatsächlich fast so spielt. Diese Mischung aus hingetupften, mit fast schon inniger Hingabe dargebotenen Gitarrensoli und der eruptiven, harschen Blues-Rauhheit haben nicht so viele drauf wie der „klaeptn“. Genauer genommen gibt es in Deutschland außer ihm keinen, der sich an das komplette Material von „Mr. Slowhand“ heranwagt.
Ob ein bisschen unplugged oder heftig eingestöpselt – ob leise Töne mit mit bluesigem Material, “Layla”, „Can´t Find My Way Home“, “Nobody Knows You, When Ye´re Down And Out” oder “Little Wing”, oder die heftigere Abteilung mit “White Room”, “Badge”, “Have You Ever Loved A Woman”, “I Shot The Sheriff”, “Sunshine Of Your Love”, “Goin´ Down Slow” oder einer mitreißenden Version von “Somewhere Over The Rainbow”.
Wer die Musik im Stile von Eric Clapton mag, wird garantiert in einem langen Konzert bestens bedient.
| 12.08.2011 | ||
| 21:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||

Die Zigarette ist fester Bestandteil seines Gesichts und das Rock’n'Roll-Tattoo farbiger Bestandteil seiner Finger.“ (WAZ 2010)
Das und mehr ist Edy Edwards, der Singer/Songwriter in den Genres Pop und Deutschrock hat sich in kurzer Zeit mit seinen authentischen und eindringlichen Songs eine treue Fangemeinde erspielt.
Edwards, 1989 in Dortmund geboren, ist mittlerweile auch über die Grenzen seiner Wahlheimat Herne bekannt. Im September erscheint seine erste Platte auf dem Kultlabel „Retter des Rocks“, aufgenommen im Bochumer Studio Zeitgeist. Seine Songs sind rauchig, rau und einfühlsam.
Er mag gern Kaffee und Rotwein, allerdings nicht auf seinen geliebten Secondhand-Klamotten.
Stefan Bauer macht Gitarrenmusik und erzählt dabei kleine Geschichten, die viel mit dem Leben und mehr zu tun haben. Der Singer/Songwriter aus der kleinen Stadt an der Ruhr singt mal verträumt und mal zornig, bleibt seinen Geschichten dabei immer treu. Die Musik vermischt die Stile und findet dabei ihren ganz eigenen Weg. Sie ist hoffnungstragend, gnadenlos klagend, traurig und manchmal voller Frohsinn. Dabei zeigt sie genau das, was den Menschen ausmacht: Seine Gedanken.
Über 15 Jahre Konzerte in unterschiedlichen Projekten und Bands prägen seinen Stil.
Stefan Bauer hat ihn in seinem Songwriting gefunden. Nur mit der Gitarre singt er seine deutschen Texte und versucht dabei immer einfach zu bleiben und dem Hörer nah zu sein, fast wie ein Erzähler. Die neue EP Drei ist sein Debut als Singer/Songwriter und ist im Frühjahr 2010 von Dennis Koehne und Stefan Bauer gemeinsam in Schwerte an der
Ruhr produziert worden und die Single „Warum hast du das gesagt“ hatte im Mai Radiopremiere auf WDR 2.
| 03.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
BOUNCE ist derzeit die am meisten gebuchte Bon Jovi Tributeband
Deutschlands.
Die Band tourt das gesamte Jahr über quer durch alle Bundesländer und ist regelmäßig in den angesagtesten Live-Clubs zu Gast. Ob auf Festivals, wie dem Bikertreffen am Edersee, vor 5.000 Zuschauern beim Public Viewing zum Finale der Fußball-EM in Siegen oder auf verschiedenen Stadtfesten (Solingen, Kassel, Baunatal, …) – BOUNCE bringen echtes Bon Jovi Feeling mit und hinterlassen begeisterte Gesichter – nicht nur bei eingefleischten Bon Jovi Fans.
Alle Bandmitglieder sind erstklassige Musiker mit jahrelanger Bühnenerfahrung und Sänger Oliver Henrich, der “dem Original stimmlich so nah ist wie kaum ein anderer” (Westdeutsche Zeitung, 01/06), fesselt das Publikum mit seiner sympathischen Ausstrahlung und energetischen Bühnenshow.
BOUNCE bietet dem Publikum eine musikalische Zeitreise durch 20 Jahre Bon Jovi – vom Debütalbum der Band aus New Jersey bis zum aktuellen „Lost Highway“ wird nichts ausgelassen. Neben den bekannten Hits lassen BOUNCE immer wieder Platz für rare Songperlen oder überraschen die Fangemeinde mit Unplugged-Versionen beliebter Songs. Somit dauert ein BOUNCE-Konzert nicht selten über 3 Stunden.
Aufgefahren wird alles, was die Show so authentisch wie möglich macht. Angefangen beim druckvollen Sound, über ein beeindruckendes Lichtspektakel, bis hin zu unzähligen Originalinstrumenten geben BOUNCE alles, um dem Original so nahe wie möglich zu kommen! Das selbstgesetzte Ziel der 5 Musiker ist es, den Zuschauern einen Abend auf höchstem musikalischem und technischem Niveau zu bieten! Emotionen erzeugen und transportieren – darum geht es! Der Erfolg gibt der Band recht: Fans, die regelmäßig hunderte Kilometer fahren um dabei zu sein und Veranstalter, bei denen BOUNCE im Programm nicht mehr wegzudenken ist.
| 10.12.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
CD Präsentation 
Hot`n´Nasty existiert bereits seit Beginn der 90er Jahre und gehört mittlerweile zur ersten Liga der deutschen Blues- und Rockszene.
Die Band wurde Ende 2009 mit dem deutschen Rock- und Pop-Preis in den Kategorien „Bestes Rhythm & Blues Album“ (1.Platz), „Beste Rhythm & Blues Band“ (2.Platz) und „Bester Rhythm & Blues Sänger“ (3.Platz) ausgezeichnet.
Die Qualität und die Power der Band sorgten zudem dafür, dass internationale namhafte Rockgrößen wie z.B. Wishbone Ash, Dr. Feelgood, Walter Trout, Ana Popovic und Chris Farlowe auf Hot`n´Nasty aufmerksam wurden und die Band immer wieder als Support-Act verpflichteten.
Am 10.12.11 wird Hot’n'Nasty im Piano erstmalig ihre neue CD präsentieren. Die in den Megaphon-Tonstudios (Martin Meinschäfer) aufgenommene CD wird mit Spannung erwartet und hält einige Überraschungen bereit.
| 26.01.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Konzert ausverkauft!
41 Jahre sind nunmehr seit der Gründung der Kult-Classic-Rockband WISHBONE ASH
vergangen. Seither schafft es die Band wie keine andere, authentisch zu klingen, ohne zu langweilen, aber auch Neues zu probieren, ohne sich zu verbiegen. Nach wie vor spielen WISHBONE ASH unglaubliche 150 bis 200 Konzerte im Jahr, verteilt auf zwei Kontinente. Die tourerprobten Rocker Andy Powell und Muddy Manninen an den Gitarren, Bob Skeat am Bass und Joe Crabtree an den Drums präsentieren den Fans bei ihren legendären Live-Konzerten ein musikalisches Feuerwerk. Ihr Twin-Lead Gitarrenstil, der vorzüglich Melodie und Können vereint, ist die Visitenkarte der Band. Ihr charakteristischer Sound beeinflusste maßgeblich Bands wie Thin Lizzy, Iron Maiden und eine Menge weiterer junger Künstler.
WISHBONE ASH Live-Konzerte sind eine Mischung aus ihrem reichhaltigem Repertoire der Vergangenheit sowie auch aktuellem Material, welches sowohl die treusten Fans wie auch neue Zuhörer begeistert. Die jährliche Tour im Januar/Februar ist bereits Tradition und steht bei den Fans dick im Terminkalender, so wird ihre „Reason To Believe“ Tour die Kult-Band auch im Jahre 2011 einmal quer durch die namhaftesten Live Clubs in Deutschland führen. Wer es bis dahin kaum erwarten kann, vermag sich mit der veröffentlichten Live-DVD „40th Anniversary“, die das Jubiläumskonzert von Wishbone Ash im Londoner Shepherds Bush Empire Theatre zeigt, die Zeit vertreiben und die Vorfreude steigern!
Offizielle Homepage: www.wishboneash.com
| 06.08.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Info folgt
| 24.05.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Ddeshalb feiern wir eine große Geburtstagsparty. 
Alle die Lust haben mitzufeiern sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei!
Zahlreiche Musiker, aus den verschiedenen Genres, haben sich schon angemeldet um Herrn Zimmermann ein Ständchen zu bringen.
Lassen Sie sich überraschen, wer alles dabei ist.
Zwischen den Darbietungen gibt es musikalische Audio- und Videoraritäten.
Wir würden uns über zahlreiche Geburtstagsgäste freuen.
| 10.09.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Als der Dortmunder Gitarrist Uli Steinert im September vergangenen Jahres plötzlich starb, standen seine Freunde,
Weggefährten und Schüler unter Schock. Aber eins war klar: dieser unverwechselbare Musiker und begnadete Komponist soll ein Abschiedsfest bekommen! Wir möchten das Leben, seine Musik und die Freundschaft feiern – mit allen, die ihn schätzten und liebten. Mit einem einzigartigen Programm, das es so noch nie gab und nie wieder geben wird: Die legendäre Band „Messalla“ tritt Steinert zu Ehren noch mal auf, es gibt ein Wiedersehen mit den „Conditors“, die Spielfreude von „The Buh“ ist ebenfalls mit von der Partie und dazu gibt es noch Überraschungsgäste. Alle diese Bands und Musiker spielen Uli´s Kompositionen und freuen sich auf einen unvergesslichen Abend für einen unvergessenen Freund.
| 07.10.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||

Wer die besten Songs von Genesis und Phil Collins gemeinsam live erleben möchte, darf Still Collins nicht verpassen!„Mach die Augen zu und Du denkst, er sei es wirklich“- was schade wäre, denn mit geschlossenen Augen verpasst man die unterhaltsame Show einer erstklassigen Liveband!
Still Collins hat sich auf die authentische Reproduktion der Welthits des Superstars Phil Collins spezialisiert. Eine perfekt eingespielte Band, die mit ihrer außergewöhnlichen Performance den Funken schon nach wenigen Takten überspringen läßt, ist die Basis des Konzepts.
Besonderes Merkmal von Still Collins ist jedoch Sänger Sven Komp. Seine unglaubliche Stimmähnlichkeit mit Phil Collins begeistert nicht nur eingefleischte Fans des Originals.
Das Still Collins-Repertoire reicht von den guten alten Genesis-Songs bis hin zu den aktuellen Phil Collins-Hits.
Still Collins ist längst kein Geheimtipp mehr in der deutschen Musikszene. Und wer diese Tributeband aus der ersten Liga einmal live erlebt hat, weiß: hier wird nicht nur nachgespielt! Raffinierte musikalische Überraschungsmomente, ein buntes Treiben auf der Bühne oder mitten im Publikum – einfach eine Show, die nach vorne geht und einen kurzweiligen Abend verspricht!
| 14.10.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
www.andyfairweatherlow.com 
Andy Fairweather Low ist ein britischer Gitarrist und Sänger. Bekannt wurde er in den 60ern als Frontmann der Gruppe AMEN CORNER. Mit „ bend me shape me „ und „ if paradise is half as nice „waren Amen Corner europaweit in den Charts. Die Band löste sich 1970 auf und AFL gründete die Band “ Fair Weather “ welche aber nur kurze Zeit bestand. In der Zeithatten sie 3 Top Ten Hits in den GB-Charts. 1974 startete Fairweather Low seine Solo –Kariere.Bis 1980 veröffentlichte er vier Alben. Danach betätigte er sich vor allem als Gastmusiker und spielte u.a. für Dave Edmunds, Gerry Rafferty, Richard Thompson Roy Wood und The Who. Vor allem dürfte AFL aber heute als regelmäßiges Mitglied der Live Bands von Eric Clapton und Roger Waters bekannt sein. Er wirkte z.B. am MTV – Unplugged Konzert von Clapton mitund spielte bei Roger Waters „ The Wall – Live in Berlin „ . Mit dem er auch 2006 wieder bei der „ Dark Side of the Moon – Tour „ unterwegs war. Am 29.11.2002 nahm er am Gedenkkonzert für Georg Harrison teil. Ab Mai 2009 spielteAFL wieder auf der British-Tourvon Eric Clapton. Im Juli 2009 spielte AFL mit seiner Band als Opener für Robert Cray. Im Juni 2010 wird AFL mit seiner Band für Mark Knopfler als Support 6 Shows in der Royal Albert Hall spielen. Nach der ersten Deutschland Tour im April 2009 sowie im Mai 2010 mit seinen Low Ridersdie euphorisch aufgenommen und abgefeiert wurde, freuen wir uns die Tour 2011.2011 war AFL mit Bill Wyman´s Rhythm Kings in Deutschland, Schweiz , Hollandund Schweden auf Tournee. Außerdem werden die Low-Ryder vom 09.05 bis 01.06.11als Opener auf der Eric Clapton Tour in Großbritanien spielen. ( davon 10 x Royal Albert Hall )
Die Band:
Andy Fairweather Low Guit/Voc
Dave Bronze Bass/Voc (spielte u.a.für Paul Carrack, Eric Clapton , Roger Daltrey , Bo Diddley, Dr. Feelgood, Brian Ferry, Nick Kershaw,Paul Mc CartneyBilly Preston, Procol Harum, Ringo Starr, Robin Trower , Tom Jones )
Paul Beavis Drums ( spielte u.a. für Russ Ballard, Leo Sayer, Andy Summers, Lisa Stansfield,TheWaterboys)
Nick Pentelow Sax ( spielte u.a. für Roy Wood, Steve Gibbons, Micky Moody, Roger Chapman, Gary Moore, Geoff Whitehorn )
| 04.11.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Ein Abend mit „The BUH!“

Was ist „The BUH!“?
Das unerwartete Revival einer überraschenden Wiedervereinigung?
Das fehlgeschlagene Experiment eines mißglückten Versuchs?
Das simple Ergebnis eines einfachen Resultats?
NEIN!!
„The BUH!“ sind:
Peter Freiberg, Peter Jureit, Guido von Koenen,
Thomas Koch, Peter Krettek und Ulrich Schlitzer
(u.a. Conditors, N8CHTSCHICHT, The Horses).
Und sie spielen ihre Lieblingslieder… http://www.myspace.com/buh-band
Im grandiosen BUH – Style…
| 04.09.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Wer über Musik spricht, sucht meistens nach dem großen Ding, dem Sechser im Lotto, der ultimativen Innovation. Weil er Journalist ist und dringend eine Geschichte benötigt, die sein Magazin nach vorne bringt. Oder weil er Revolutionär ist, der immer noch an den Umsturz glaubt und eine Band sucht, die eine Utopie nach vorne bringt. So verschieden das klingt – beide machen sich verrückt, setzen sich und andere unter Druck und sind so unentspannt wie ein Spekulant kurz vor Börsenschluss.
Tito ist anders. Tito ist entspannt. Der gebürtige Mexikaner kam in den 70ern nach Los Angeles. Ein Glücksritter mit Kindheit in Alaska, Schulzeit in El Paso und gleich drei künstlerischen Blutgruppen in seinen Adern – Schauspielerei, Filmkomposition, Rock’n’Roll. In allen dreien fasste er tatsächlich Fuß und schaut man sich sein Leben an, gebührt ihm der Oscar für die beste Nebenrolle in all diesen Disziplinen. Schließlich heißt „Nebenrolle“ im Amerikanischen „supporting role“ und dieser Begriff passt sehr gut auf das Schaffen des lässigen Könners. In vielem, was wir kennen und lieben, hatte er seine Finger drin. Auf vieles, das wir als bedeutsam schätzen, hatte er entscheidenden Einfluss. Als Punkrock Ende der 70er in L.A. dreckig, drängend und aufregend war, steckte er mit Bands wie The Impalas, The Flesh-Eaters und The Plugz mittendrin. Er nahm mit The Gun Club auf, wechselte mit The Cruzados zum Blues und eröffnete für Fleetwood Mac. In „True Stories“ von David Byrne spielte er einen Psychopathen, dessen Lieblingssong „Radiohead“ sich Jahre später Thom Yorke & Co als ihren Bandnamen aussuchten. „Desperado“, „Es war einmal in Mexiko“ und „From Dusk Till Dawn“ von Robert Rodriguez bescherten ihm seine bekanntesten Rollen; letzterer als berühmtes Sprungbrett für Tito & Tarantula, deren Debüt „Tarantism“ ein Jahr nach ihrem Auftritt als Hausband des Titty Twister erschien. In Wirklichkeit entstanden sie fünf Jahre zuvor in ganz ähnlichem Umfeld, als improvisierende Session-Band, offen für jeden Mariachi, der nachts um drei noch die Bar betrat.
Ganz ehrlich – geht es cooler?
Eine Frage, die man sich auch beim Hören von „Back into the darkness“ stellt, Titos fünftem Album mit seiner stetig veränderten Tarantula. Eine Platte, so staubtrocken und unprätentiös wie Tito selbst, der mit lässigem Humor seinen Weg geht und ganz genau weiß, dass er niemals danebengreift. Lieder, die den Geist seiner alten Punkzeiten mit den improvisierten Nächten der Bars und einer neuen Selbstsicherheit paaren, die häufig an die ganz großen Routiniers erinnert. So klingt „Monsters“, als habe sich Josh Homme mit Mark Knopfler in einer Garage getroffen, um einem Dire-Straits-Song die Klamotten vom Leib zu reißen und Schürfwunden zu verpassen. Bei „Not Enough“ leidet er so intensiv wie weiland Joe Cocker zu Woodstock-Zeiten, als ihm der Schlamm der ersten Reihen an die Hose spritzte. Demgegenüber scheppern „Darkness“ oder „If You Love Me“ wie Old-School-Punk, gönnt sich „Come Out Clean” Orgel, Wahwah und Gitarrensolo, zupft und pfeift sich „Machete“ wieder in den Titty Twister zurück und trommelt sich „In My Car“ fast tribalistisch in Trance.
Dieses Album kann alles, belässt es aber so karg, so spröde und so songdienlich wie möglich. Es ist die Musik gewordene „supporting role“ für guten Geschmack. Es stellt sich nicht mit glamouröser heißer Luft ins Rampenlicht, sondern fühlt sich so wohl in der dunklen Ecke hinter dem Vorhang, dass für alle echten Musikliebhaber, die sich nicht blenden lassen, klar sein sollte: „ Back into the darkness“ wird eine Hauptrolle spielen!
rocken mit neuem Programm und Top eingespielten Musikern durch die Club- und Festivalszene.
Die Dortmunder Band bietet ein abwechslungsreiches Cover-Rock-Programm der Extraklasse, Songs die unter jede Haut gehen und Grooves die mit den ausgereiften Satzgesängen überzeugen.
Hits von Amy Whinehouse, Pink, Melissa Etheridge, Anouk und Stevie Wonder gehören genau so zum Programm wie Songs von den Beatles oder Amy Mc.Donald und selbst eigene Kreationen sind bereits in Arbeit. Kommt und lasst uns rocken.
| 31.10.2011 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||

Der Blues-Sänger und Harmonika-Virtuose Chris Kramer ist nun endlich auf der lang ersehnten Herbsttournee und startet mit neuer Band und neuen Songs voll durch.
Der mehrfach ausgezeichnete Musiker begeisterte im vergangenen Jahr auch Rockurgestein Peter Maffay mit seinem Können und begleitete Maffay mit seinem grandiosen Mundharmonika-Spiel nicht nur auf der Premium-Edition des Albums „Tattoos“, sondern auch live, durch die Arenen der Republik.
Begleitet wird Chris Kramer von einer wahren Allstarband. Martin Engelien am Bass (Klaus Lage, Albert Mangelsdorff, Herbert Grönemeyer), Charly T. an den Drums ( Westernhagen, Nena, Gianna Nannini, The Lords) und Benni Bilgeri der einer der meist aufgenommenen Gitarristen Europas ist und von A wie Al Jarreau bis Z wie Zucchero über Scorpions, Tom Waits, Mel Gaynor, Chris Thompson, Pointer Sister und unzählige Filmusiken wie z.B. einen James Bond Film. Geboten wird energiegeladener deutscher Bluesrock in allen Facetten.
Weitere Info unter www.chris-kramer.de
| 14.01.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | 17.00 € | |
| Abendkasse | 19.00 € | |
| Tickets kaufen | ||
Erleben Sie die meistgebuchte Dire Straits-Tribute-Band Europas live!
Diese erfahrene, sympathische Formation hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihrem Publikum die Musik der Dire Straits mit voller Leidenschaft und musikalischer Klasse zu präsentieren. Im Vordergrund steht der Sound, der um die Welt ging – eine Gitarre, die keiner von uns je vergessen wird. Wolfgang Uhlich wird dabei von vielen fachkundigen Fans im In- und Ausland als bester Mark Knopfler Imitator angesehen – “Gänsehaut pur”.
Die Band hat sich im Laufe von vielen Jahren Tourerfahrung fest in der deutschen und europäischen Tributelandschaft etabliert. Durch enorme Wandlungsfähigkeit wird ein Live-Programm für alte Kenner und neue Fans geschaffen, getreu dem Motto: “Es ist für jeden etwas dabei”! Klassiker wie „Walk of Life“, „Sultans of swing“ und „Brothers in Arms“ dürfen nicht fehlen, ebenso wenig wie neuere Solostücke von Mark Knopfler. Das alles geschieht zu 100% live! Keine Hilfsmittel, keine Tricks – mit Individualität, musikalischem Feingefühl, präzisem Solospiel und dem richtigen “Draht” zum Publikum wurden in den letzten Jahren die Bühnen und die Herzen der Fans im Sturm erobert.
Konzert im Musiktheater Piano:
Am 14.01.12 ist die Band wieder im Piano zu Gast und präsentiert sich erstmals im Dortmunder Umfeld mit einem Saxophonisten, ganz im Vorbild des Originals, welches von 1982 bis zur Bandauflösung 1992 mit diesem Instrument getourt ist.