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Mittwoch, 22. Februar 2012 | Author: admin
08.12.2012
19:00
Vorverkauf14,00 €
Abendkasse19,00 €
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Marius Müller-Westernhagen Tributeband Nr.1

Im Herbst 2011 erhielt die Band von Marius den „Ritterschlag“. Sie wurde nach Erfurt eingeladen um vor seiner Autogrammstunde den Fans richtig einzuheizen. Mit Erfolg! Denn:

Die „mit18band“ setzt dem Meister der deutschen Rockmusik ein akustisches Denkmal. Westernhagen…der Name allein ist Programm. Seit über 30 Jahren ist er der Held der deutschen Rockmusik. Und seit 20 Jahren gibt es die erste deutsche Westernhagen-Tributeband „mit18band“. Bei Ihren Fans genießt die Band hohes Ansehen und hat seit vielen Jahren schon einen eigenem Fanclub. Nicht umsonst ist sie die meistgebuchte Westernhagen Tributband im Land!
Im Dezember 2009 machte sie ihr 1000stes Konzert, doch sie weist noch längst keine Gebrauchsspuren auf! Das Besondere an dieser Band ist ihr Rock`n Roll-Herz: Knackiger Blues, handfester Rock, groovende Riffs und balladeske Hymnen. Wer erinnert sich nicht gerne an „Sexy“ und „Freiheit“, aber auch Songs wie „Johnny Walker“ oder  „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ bestechen durch erdige Musik und ehrliche Texte.

Die „mit18band“ spielt Rockmusik auf hohem Niveau. Sie ist authentisch und hat immer `ne handbreit Sprit mehr im Tank als sie auf der Bühne braucht. Und auch die Presse ist sich einig: „Westernhagen? – mit18band!“

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Dienstag, 14. Februar 2012 | Author: admin
16.11.2012
19:00
Vorverkauf14,00 €
Abendkasse19,00 €
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More than just a tribute to Deep Purple:
Demon’s Eye mit ex-Rainbow-Sänger Doogie White

Die Erfolgsstory von “Demon’s Eye” ist beeindruckend und sucht im Tribute-Band-Sektor ihresgleichen. Die fünfköpfige Formation, die seit 14 Jahren mit ihrer “Professional Deep Purple Tribute Show” im In- und Ausland für Furore sorgt, zollt der englischen Rocklegende Deep Purple derart überzeugend Tribut, dass seit einigen Jahren regelmäßig Musiker des Originals gemeinsam mit Demon’s Eye auf die Bühne gehen. Jon Lord inklusive Sinfonieorchester und Ian Paice von Deep Purple haben bereits mehrfach mit Demon’s Eye musiziert.

Nun hat die Band aber in 2011 ein neues Kapitel aufgeschlagen, denn sie hat die CD „The Stranger Within“ veröffentlicht, die ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht und allerorten beste Kritiken einheimsen konnte. Die 2011er Tour sorgte überall für volle Häuser und begeisterte Zuschauer. Eingesungen hat das Album der ex-Rainbow-Sänger Doogie White. Und genau mit diesem Sänger werden Demon’s Eye in Dortmund die Bühne entern. Die fünf Vollblutmusiker werden in erster Linie Deep Purple-Songs und auch den einen oder anderen Rainbow-Klassiker sowie auch einige Songs von ihrem erfolgreichen Debüt-Album zum Besten geben.

www.demonseye.com

http://www.youtube.com/watch?v=5p8ZajlSRSY
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Montag, 13. Februar 2012 | Author: admin

Mick Taylor Allstarband Piano Dortmund Support J.B Allstars 2010-03-17

Geschrieben von: Peter Altenkirch
17.03.2010 Mick Taylor und seine All Star Band im Musiktheater Piano in Dortmund

Support Huggy – Jörg Borghardt- und seine J.B. Allstars

Der Frühling und Mick Taylor sind ins Revier zurückgekehrt.

Micks bevorzugte Location im Pott ist das Piano, und das zurecht.

Das weit über 100 Jahre alte „Piano“ mit seinem prachtvollen Jugendstil Saal versprüht einen angenehmen Charme und ist inzwischen weit über die Dortmunder und Revierpottgrenzen in der Musikszene bekannt und beliebt.

Gegen 19.35Uhr betrat der ebenfalls über die Ruhrpottgrenzen hinaus bekannte Tastenjongleur Jörg Borghardt (Huggy) mit seinem Allstar Drummer die Bühne und  stimmte die anwesenden rd. 150 Blues (und Stones) Liebhaber mit  tollen Blues und Boogierhythmen vortrefflich auf diesen Musikabend ein. Die Stimmung war prächtig. Nach 3 Stücken gesellten sich Bass, E-Gitarre und Saxophon   auf die Bühne und schon   wurde dem Publikum eine kleine Zeitreise durch die wunderbare Welt der Bluesmusik geboten.

Obwohl das Sax zu Beginn einige laute Fehlzündungen hatte und der Leadgitarrist mal seinen Einsatz und Text vergaß, versprühte J.B. und seine Allstars pure Spielfreude und ließen die Klassiker wie Dust my Broom, Big Boss Man, Thrill is gone bis hin zum Wang Dang Doodle  aufleben. Tausendmal gehört, immer wieder schön.

Nach gut einer Stunde mussten die Jungs die Bühne räumen.

21.00Uhr Mick Taylor und seine Allstarsband erschienen.

Am Piano Max Middleton. Max M. hat  schon für Jeff Beck, Chris Rea und auch Cat Stevens  die Tasten bedient. Kuma Harada am Fender Jazz Bass, welcher schon recht arg mitgenommen aussah. Nicht Kuma, sondern die Bassgitarre. Kuma Harada war auch schon mal für Chris Rea und Bob Dylan für den Rhythmus verantwortlich. Denny Newman, Gitarre , spielte  bei Manfred Mann und Jeff Allen an den Drums, der auch  van Morrison und John Martyn betrommelte. Eine wirkliche Allstarband.

Mick startete mit Secret Affair und oh Wunder, er tänzelte über die Bühne und wirkte recht aufgekratzt. So kennt man, zumindest ich, ihn eigentlich nicht. Mick war in Spiellaune. Diese wurde aber etwas getrübt, durch das recht dominante und knallige Schlagzeug, so dass der Sound immer mal wieder   nachgeregelt werden musste.

In der ersten Stunde spielte Mick sowohl Eigenkompositionen und als Referenz zu verstehen, Fed up with the Blues von John Mayall und You shook me des Übervaters Muddy Waters. Schönes Liedgut, doch teilweise etwas verkrampft vorgetragen.

Gegen 22.00Uhr legte Mick eine kleine Pause ein und überließ seinen Allstars die Bühne, die locker flockig einen ausgezeichneten Rhythmusteppich mit eingeschwungenen Soli webten. Sehr überzeugend.

Nach einigen Minuten kehrte Mick  erfrischt wieder zurück. Die Pause hatte ihm gut getan, denn jetzt wirkte sein Spiel präziser und  leidenschaftlicher . Vielleicht lag es ja auch an dem Dortmunder KronenBier, welches ihn inspirierte. Auf jeden Fall war seine Darbietung von Bob Dylan´s Blind Willi McTell allererste Sahne.  Das Publikum ging begeistert mit, überall strahlende Gesichter.

Der Höhepunkt war , natürlich, wie nicht anders zu erwarten: Can´t you hear me knocking. Hierzu wurde auch der Saxophonist der J.B. Allstars auf die Bühne geholt, der sichtlich gerührt und begeistert war, diesen Stones Klassiker mit einem echten Stone gemeinsam auf der Bühne darbieten zu dürfen. Seine überzeugende Darbietung lässt vermuten, dass es sich hierbei auch um einer seiner Lieblingssong handelt.

Als Zugabe präsentierte Mick einen weiteren Stones Klassiker- No Expectations. Eine weitere Zugabe gab es nicht. Schade, aber Mick wirkte nach diesem  2stündigen Set schon recht müde und erschöpft. Die tosenden Ovationen des Publikums hat er aber sichtlich genossen.

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Montag, 13. Februar 2012 | Author: admin

Mitch Ryder und Engerling im Musiktheater Piano Dortmund am 25.02.2011

Geschrieben von: Peter Altenkirch
Leider war es Mitch aufgrund seines vollen und eng geplanten Tourkalenders (knapp  30 Gigs innerhalb von 2 Monaten)   nicht möglich, seinen 66zigsten Geburtstag am 26.02. mit seinen treuen Fans im Piano wie im letzten Jahr zu feiern. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Das Piano war proppenvoll und alle freuten sich auf Mitch und seine Engerling(e).

Kurz vor 8 betraten als Special Guest die Band Gasoline die Bühne und boten eine durchaus solide und ansprechende Rock´n Roll Show . Sie spielten 8 hörenswerte Eigenkompositionen und überstanden auch souverän den mehrmaligen Ausfall eines Gitarrenverstärkers.

Kurz vor 21.00 Uhr betraten dann  Mitch und Engerling  die Bühne. Bevor es losging stellt Mitch erst einmal klar, dass seine liebste Location in Deutschland das Piano ist. Das war nicht aufgesetzt oder irgendso ein Spruch. Das war ernst gemeint. Das merkte man. Das Pianopublikum bedankte sich mit tosendem Applaus. Mitch stellte zunächst seine Mitstreiter vor:

Wolfram “Boddy” Boday – Bandleader, voc, keyboard und harp/Heiner Witte – git/Gisbert Piatkowski – git/Manni Pokrandt – bass/Hannes Schulz – dr

und startete mit “Back at Work” und ” Long Hard Road” gefolgt von dem genialen ” Ain´t nobody white can sing the blues”.

Anfangs wirkte Mitch etwas gehemmt und zurückhaltend. Vielleicht lag es auch an der schlechten Aussteuerung des Vocalkanals zu Beginn des Gigs. Selbst bei ” Ain´t nobody” , hatte ich das Gefühl, dass Mitch noch den Hebel zum Lösen der Handbremse suchte. Mit dem Bobby Bland Klassiker “All the Fools ist sees” ließ Mitch seine Soulröhre dann freien Lauf. Klasse. Mitch wurde lockerer, kündigte mit kurzen Beschreibungen jetzt jedes seiner Stücke an und intonierte die folgenden Lieder mit einer derartigen Inbrust und Kraft, dass man nur noch staunen konnte. Ich habe Mitch schon seit langem nicht mehr so enthusiastisch erlebt. Ich könnte jetzt keinens der Stücke nennen, das besonders heraustach. Alle Stücke wurden genial vorgetragen. Ob  “Red Scar Eyes”, “Terrorist” “Moondog” “The Thrill of it all” “War” “Dear Lord” ” Freezin in Hell” “Hot House” ” All along the Watchtower”  oder “Tough Kid”, welches den Abschluss vor der Zugabe bildete, alle wurden perfekt und mit viel Liebe gespielt. Es war umwerfend und eine große Freude. Nach einer kleiner Zigarettenpause gegen 22.30 Uhr gab es die 1. Zugabe mit “The Wind cries Mary” “Liberty” “Little Latin Lupe Lu” aus dem Jahre 1963 und dem ebenso alten aber zeitlosen “It´s all over now”.  Es folgte wieder eine kleine Zigarettenpause bevor Mitch dann mit “Soul Kitchen” (we have to go now) gegen 23.00Uhr das letzte Stück des Abends präsentierte.Phantastisch.

Der Applaus des begeisterten Publikums wollte nicht abreißen. Ein Riesenlob an Boddy und seine Mannen. Die Band spielte wie aus einem Guß. Die individuellen Stärken der Jungs sind harmonisch und perfekt aufeinander abgestimmt, wobei jedem auch  Freiraum für  eigene Interpretationen und kleinere Solis eingeräumt und auch genutzt wurden. Warum jedoch das Schlagwerkzeug hinter einer Plexiglasverkleidung  versteckt wurde, muss mir mal ein Tontechniker erklären.

Ein denkwürdiger Abend.

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Montag, 13. Februar 2012 | Author: admin

Pee Wee Bluesgang im Piano, Dortmund, 2011-28-12

Geschrieben von: Peter Altenkirch
Heute Abend war es wieder so weit. Ein Stück Musikgeschichte hat zu ihrer CD Relaese Party ins stil-und  charaktervolle Piano in Dortmund eingeladen. “Boudoir de luxe” heißt der neue Longplayer von der Pee Wee Bluesgang und ist nach immerhin 35 Jahren on Tour das 17. Album ( ich hoffe, ich habe mich nicht verzählt), welches die Pee Wees ihrer treuen Anhängerschaft nun präsentieren.

Um es mal gleich vorwegzunehmen: Die Pee Wees haben hier kurz vor dem Weltuntergangsjahr ein klasse Album dem Volk hinterlassen, mit dem  die Zeit bis zum 21.12.2012 (lt. Maya Kalender ist dann Schluss mit lustig) musikalisch attraktiv beschallt  werden kann. Nicht nur das gleichlautende Titelstück, welches  mit den französischen Gesangseinlagen der charmanten Ina Deutschmann im Wechsel mit Richards Rockröhre angenehm überrascht, nein, das gesamte Album zeichnet sich wohltuend durch seine brilliante  Vielfältigkeit aus. Von Rock über Blues, Soul bis hin zu kleineren Jazzimprovisationen werden die Gehörgänge verwöhnt und lassen die Recordeinstellung auf repeat einfrieren.

Aber nun zurück zum Konzert.

20.00Uhr: Die Marius Tilly Band, bestehend aus Benjamin Oppermann bs, Maximilian Wastl dr und Marius Tilly voc, guit, kamen auf  die Bühne und trotz ihres Alters (in einigen Staaten der USA werden diese Jungs noch keinen  Alkohol kaufen dürfen) spielten die Jungs ohne Scheu und selbstbewusst  auf. Auf einer bluesiger Grundlage gestellt, performte die Band rockige Eigenkompositionen und Coverversionen mit Soul und auch Jazzeinschlag. Sehr schön. Marius hervorragende Gitarrenarbeit wurde auch vom Publikum entsprechend lautstark honoriert. Diese Band  steht noch am Anfang ihrer Karriere. Bei diesem Potenzial dürfen wir noch auf einiges gespannt sein. Viel Erfolg.

Gegen 21.15Uhr enterten dann die Pee Wees die Bühne.

Richard Hagel-Vocals & Maracas

Thomas Hesse-Guitars & Vocals

Andreas Müller-Bass

Martin Siehoff-Drums

Karlos Boes-Saxaphone

Nico Kozuschek-Keyboards

Etwas aufgekratzt und zappelig  begrüßte Richard das Publikum, stellte sich einen Notenständer (anstelle eines Teleprompters) sicherheitshalber in Sichtnähe – die Texte des neuen Longplayers sitzen wohl noch nicht so 100%- und gab dann das Zeichen zu einer, wie immer, mitreißenden Show. Gestartet wurde mit Just in Heaven aus dem Boudoir de Luxe Album. Zu Beginn kam Richards Stimme noch etwas gebremst rüber. Das änderte sich aber schnell. Beim zweiten Song des Abends Too much Soul hatte seine Stimme schon Betriebstemperatur aufgenommen. Es folgten Whats love about und Come back to me gefolgt von Saturday Night, welches  nicht nur aus des Hesses Thomas Feder stammte, nein Thomas durfte hier auch seine Gesangskünste darbieten. Richard war  so von den Socken, ob der gelungenen Gesangseinlage, dass er sich die Schuhe von den Füßen riss und fortan das Konzert barfüssig bestritt. Ein weiterer Höhepunkt folgte dann mit dem Titelstück des Abends Boudoir de Luxe . Ina Deutschmann gesellte sich zu den Jungs. Anfangs ein wenig schüchtern und nervös hatte sie dann doch nach wenigen Augenblicken Stimme und Auftritt souverän in Griff und durfte sich anschließend zu Recht vom Publikum feiern lassen. Die Pee Wees spielten natürlich auch ihre alten Klassiker. Allen voran California . California zu lauschen ist immer wieder ein Genuss. Immer wieder ein Genuss ist auch Thomas Gitarrenarbeit. Ob slidemäßig unterwegs auf seiner giftig grünen sechsaitigen bei Crazy about you/ German Rock´n Roll Band oder seiner Interpretation von Hey Joe, Thomas ist ein Könner seines Faches. Das kann man von den anderen Jungs natürlich auch mit Fug und Recht behaupten. Martin an den Drums hatte alles im Griff. Druckvoll trieb er gemeinsam mit Andy am Bass den Rhythmus an. Nico an den Keyboards bewies nicht nur bei Hey Joe mittels seines Improvisationssolos sein Können. Karlos hatte die Setliste anscheinend nicht auswendig gelernt und musste sich das ein und andere Mal vergewssern, welcher Song als nächstes kam, dennoch verpasste er keinen Einsatz und begeisterte mit seinen Solis das Publikum.

Mit dem zukunftsweisenden Armageddon beendenten die Pee Wees ihren umjubelten Set. Als Zugabe gab es noch das knallige 24Hours und der Abschluss bildete wie so oft das treffende When the game is over.

Ich kann euch aber versichern: Das Game ist noch lange nicht vorbei. Im nächsten Jahre geht es weiter-auf das es niemals enden wird.

Hier die Setliste:

Just in Heaven, Too much Soul, What´s love about, Come back to me, Saturday Night, Boudour de Luxe, California, Crazy about you, Germann R.R. Band,Make my day, Tikki Bar, It´s just the way, You can´t kill me, Armageddon

encore:

24 Hours, When the Game is over

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Montag, 13. Februar 2012 | Author: admin

Wishbone Ash und Fabian Anderhub im Piano Dortmund am 26.01.2012

Geschrieben von: Peter Altenkirch
Auf zwei Kontinente verteilt bestreiten Wishbone Ash so um die 150 bis 200 Gigs im Jahr. Traditionsbewusst wie eh und je kehrten sie auch diesmal im Jahre 2012  wieder ins charaktervolle Musiktheater Piano Dortmund ein, um ihre treue Anhängerschaft neben den geliebten Klassikern auch ihr neues Album “Elegant Stealth” vorzustellen.

Begleitet wurden sie von dem jungen Schweizer Bluesrockkünstler Fabian Anderhub. Der Begriff Bluesrockkünstler ist nicht übertrieben. Hier in deutschen Landen noch fast völlig unbekannt, hat der in den letzten Jahren in Kanada lebende und wieder in die Schweiz  zurückgesiedelte Fabian bereits zwei bemerkenswerte Longplayer ins Leben gerufen. “Left Line” und “It´s a Blues Thing” auf dem auch ein herrliches Duett mit Layla Zoe zu hören ist. Der Titel des  zweiten Albums ist Programm. Davon konnte er auch schon nach wenigen Riffs das staunende Pianopublikum überzeugen. Dynamisch treibende schwergewichtige Bluesrockrhythmen fetzten gleich zu Beginn durchs Piano und ließen dem ein oder anderen Besucher die Kinnlade runter und die Bluesrockadern aufgehen. Wow. Das war ja mal ein Auftakt, wenn da nicht die Technik wäre. Fabians Mikro wollte nicht so recht mitmachen. Fabian ließ sich aber nicht davon abhalten, die Show fortzusetzen, bat augenzwinkernd  um etwas Ruhe und sang dann einfach ohne elektrische Verstärkung  weiter. Seine Mitstreiter Rob Macdonald, guitar, Sandro Scadaduddu, drums und Walde Rickenbacher, bass, blieben ebenfalls unbeeindruckt von den technischen  Unzulänglichkeiten und lieferten eine Bluesrockrhythmenorgie vom Feinsten ab. Einige Songs kamen einen schon etwas bekannt vor; das störte aber in keinster Weise. Die Mischung der überaus ansprechenden Eigenkompositionen mit bekannten Songs und Songstrukturen aus der Welt des Blues verzückte  das Pianopublikum von Anfang bis Ende  des rund 50minütigen Auftritts. Großes Blueskino. Bleibt zu hoffen, dass Fabian Anderhub sich hier bald wieder blicken läßt.

Ca. zehn nach neun. Kleinere Rauchschwaden schwängerten die Bühne als dann Andy Powell, guitar voc. mit seinen Wünschelknochengefährten Bob Skeat, bass voc , Muddy Manninen, guitar voc. und dem jungen Joe Crabtree an den drums die Bühne betraten und ohne großes Federlesen mit dem Klassiker “The king will come”  ihren Gig starteten. Das gutgelaunte und bestens vorgeheizte Publikum war sofort bei der Sache. Es folgte mit “Warrior” ein weiterer Klassiker, mit dem die gute Laune des Volkes noch gesteigert werden konnte. Mir persönlich wäre es lieber gewesen, wenn “the king .. ” etwas später am Abend gespielt worden wäre. ( So hätte meine Vorfreude noch etwas länger gedauert) Aber damit hatten Wishbone Ash natürlich noch lange nicht ihr Pulver verschossen. Es folgte “Can´t go it alone” aus dem neuem Album, welches sich musikalisch mit dem für Wishbone Ash typischen Zwillingsgitarrensound auch schnell als ein unverwechselbarer Wishbone Ash Song identifizieren ließ. “Pilgrimage” läßt grüßen.  Mit “Warm Tears”,” Reason to believe” Invisible Thread” und dem Instrumental “Mud Slick” spielten Wishbone Ash dann insgesamt 6 neue Stücke, die, eingebunden zwischen all den genialen “alten” Songs gut aufgehoben waren.

Es wurde heiß im Saal. Das Publikum wippte und sang mit. Der Sound stimmte, technische Ausfälle waren nicht zu verzeichnen.  Die jamsessionmäßig anmutende Gitarrenarbeit der Protagonisten Andy und Muddy waren stilistisch herrvoragend aufeinander abgestimmt, obwohl Muddy manchmal einen etwas geqäulten Gesichtsausdruck drauf hatte. Ganz im Gegensatz dazu Bob , der frohgelaunt mit einem freundlichem Lächeln ausgestattet mit seinem 5saitigen Bass den Saal mächtig zum schwingen brachte. Joe an der Schießbude ließ auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass er obwohl noch jung an Jahren schon ein Guter ist, der auch voll in der  Wishbone Ash Welt integriert ist. Etwas schwach an diesem Abend empfand ich den Harmoniegesang. Das minderte aber nicht die  zuvor schon erwähnte gute Laune. Nach 2 Stunden feinsten Musikgenusses beendeten die Jungs dann den Abend mit dem vielumjubelten “Blowin free”.

Diese Musik ist zeitlos und wird uns auch in kommenden Jahren und Jahrzehnten  auch weiterhin live erfreuen, zumal Andy und seine Mannen nicht den Eindruck hinterließen, jemals müde zu werden, uns den Wishbone Ash Sound zu präsentieren.

Setlist:

The king will come/ Warrior/ Can´t go it alone/ Errors on my way/ Lady Jay/ Open Road/ Keeper of the light/ Sometine World/ Warm Tears/ Faith Hope and Love/ The Pilgrim/ Reason to believe/ Invisible Thread/ Jailbeat/Living Proof/ Phoenix/

encore: Mud-Slick und Blowin Free

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Montag, 13. Februar 2012 | Author: admin

Konzertberichte

The Blues Band im Musiktheater Piaon Dortmund 2012.02.09
Geschrieben von: Peter Altenkirch
Zum wiederholten Male kehrte The Blues Band wieder ins Dortmunder  “House of Blues”, besser bekannt als Musiktheater Piano, ein, um gemeinsam mit dem Blues verliebtem  Pianopublikum eine Bluesparty zu gestalten.

Die Party startete dann gegen 20.15Uhr als The Blues Band:

Paul Jones – harmonica, vocals
Dave Kelly – guitar, vocals
Tom McGuinness – guitar, vocals
Gary Fletcher – bass, vocals
Rob Townsend – drums

gleich zu Beginn mit dem Titelsong ihres neuen Longplayers “Few short lines” loslegten. Schönes Stück. Großer Applaus. Paul kündigte sodann eines seiner Lieblingstitel aus der frühen Manfred Mann´s Ära, die B Side der damaligen und ersten Hitsingle “5-4-3-2-1″, “Without You” aus dem Jahre 1964 an. Erstaunlich, nach all den Jahrzehnten auf der Bühne, hat Pauls Stimme nichts an ihrer Ausdruckskraft und Stärke verloren. Jedoch haderte er mit dem Tontechniker, der angeblich zu wenig Saft auf die Monitorbox und Mikro brachte. Im Laufe des Konzerts stellte sich jedoch heraus, dass die Batterien seines Ear-Monitoring System  schwächelten.

Diese kleinen technischen Finessen störten aber in keinster Weise die gute Laune des Publikums und der Band. In der folgenden Stunde intonierte die Band Klassiker von Fats Domino und Muddy Waters, wobei die sich genial ergänzenden Gitarrenvirtousen Dave und Tom bei “I´m a King Bee” ein wirklich bemerkenswertes  Slide meets Bluesguitar Duett lieferten. Einfach nur toll. Aus dem neuem Album wurde noch das ziemlich rockige “You are true” gespielt bevor dann mit  dem vielumjubelten und vielstimmig mitgesungem Refrain I ain’t gonna work on Maggie’s farm no more aus “Angie`s Farm”, sorry, “Maggie`s Farm” natürlich, die Jungs den ersten Set des Abends beendeten.

Jedoch verließ keiner die Bühne, denn, obwohl uns hier Musik aus nahezu 5 Jahrzehnten Musikgeschichte inklusive einiger neuer Songs präsentiert wurden, durften wir dann erleben, dass die Blues Band auch die Gesetze des modernen Marketing und des zielgerichteten Productplacements beherrschen. Statt sich in der Musikerlounge zu langweilen, lud die Band das Publikum zu einer fröhlichen Signieraktion ihres aktuellen Albums und einer Best of Compilation ein. Es funktionierte. In der folgenden halbe Stunde wurden lustig  €os gegen CD´s getauscht, wobei die Jungs bei der Sale und Signieraktion sehr proffessionell  zu Werke gingen, um die enorme Nachfrage bestmöglich zu befriedigen.

5 Minuten Pause: Dann kehrte Dave, zunächst  solo wieder zurück und erfreute uns mit einem herrlichen Gitarren und Gesangssolo bevor Paul, als auch dieser das Geldzählen abgeschlossen hatte, sich zu ihm gesellte und ihm mit seiner rauen treibenden Bluesrailroadharp unterstützte. Kurz darauf durfte auch die restliche Band nach ordnungsgemäßer vollständiger Einnahmenverbuchung wieder auf die Bühne zurück.  Wir durften uns dann in der folgenden Stunde an Songinterpretationen von Klassikern von Sonny Boy Williamson , Curtis Mayfield und  Howlin Wolf` erfreuen. Zwischendrin spielten die Blues Band wieder einige Eigenkompositionen, die sich harmonisch in das Bluesgesamtbild des Abends anschmiegten, wobei das neue “Living with the Blues” jedoch etwas zu zahm vorgetragen wurde. Als letztes Stück des Abends spielten die Jungs nicht das erwartete ” Boom Boom Out Go The Lights”, sonder Greenstuff von Howlin Wolf`. Schade, aber es war  ein schöner Abend mit schöner Musik und einer Band, die durch Spielfreude glänzte, die tausendmal gehörten Klassiker neu und lebendig klingen ließen  und die Erwartungshaltung des Publikums (mit Ausnahme Boom Boom) erfüllte.

See you next time.

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Montag, 13. Februar 2012 | Author: admin
14.04.2012
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Die Musiker der vierköpfigen Band haben sich dem Sound von U2 verschrieben und sind auf dem besten Wege sämtliche Konkurrenten hinter sich zu lassen. Der authentische Gitarrensound von Gitarrist Holger Schell sorgt bei „The Edge“-Liebhabern für einen höheren Puls und durch das kongeniale Drumspiel von Schlagzeuger Kai Rogowski entwickelt sich ein Musikerlebenis, das nicht nur U2- Fans lieben. Komplettiert durch den originalen Groove von Bassist Michael Brandenburger steht der typische U2 Sound im Raum. Er bietet die perfekte Plattform für die faszinierende Stimme von Sänger Oliver Dums. Der mehrfach ausgezeichnete Frontmann und Musikehrenpreisträger des Landes Rheinland-Pfalz ist für seine herausragende Vielseitigkeit und seine packende Bühnenpräsenz bekannt.
Zusammen mit seinen Mitmusikern versteht er es, dass Publikum an die Hand zu nehmen und die Songs der irischen Kultband zu zelebrieren. BeaU2ful steht für Perfektion, deshalb überlassen die Jungs auch nichts dem Zufall.
Die Bühnenshow ist ausgefeilt, wird durch spezielle Videotechnik unterstützt und alle Komponenten sind bis ins Detail aufeinander abgestimmt.
Auch vor Überraschungen ist das Publikum nicht sicher. So kann man bei manchen Auftritten mit Rebecca Götzmann am Gesang rechnen, die bei dem Song „One“ gekonnt als Gastsängerin brilliert oder auch mit einer orientalischen Tänzerin, die mit einer fesselnden Darbietung bei „Mysterious Ways“ bezaubert – ganz im Sinne der originalen U2-Show eben.
http://www.beau2ful.de

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Montag, 6. Februar 2012 | Author: admin
21.09.2012
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Montag, 6. Februar 2012 | Author: admin
30.11.2012
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Montag, 16. Januar 2012 | Author: admin
03.11.2012
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http://www.epitaph-band.de

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Montag, 16. Januar 2012 | Author: admin
10.05.2012
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http://www.bernd-begemann.de

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Donnerstag, 12. Januar 2012 | Author: admin
26.05.2012
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Layla Zoe, „Canadas Darling Of The Blues“, ist in ihrem Heimatland eine absolute Bluesgröße und begeistert als Top-Act unzählige Fans. Mit dem ersten in Deutschland produziertem Album Sleep Little Girl beweist sie diesen Status eindrucksvoll.
Im Herbst 2011 promotete sie Ihr Album auf einer ersten, kleinen Deutschlandtournee und kehrt nun auf die Bühnen unserer Clubs zurück.

Ihr interessant besetztes Power-Trio bietet eine perfekte Basis für die unverkennbare Stimme dieser jungen Kanadierin. Bluesrock vom allerfeinsten. Dazu eine Bluesröhre, wie man sie kaum noch hört, rau und authentisch, eigenwillig und explosiv, knallhart und emotional zugleich. Ein echtes Live-Erlebnis!

Besetzung:

Layla Zoe – Vocals
Jens Filser – Guitar & Vocals
Moritz Fuhrhop – Bass
Hardy Fischötter – Drums

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Mittwoch, 11. Januar 2012 | Author: admin
28.12.2012
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Mittwoch, 11. Januar 2012 | Author: admin
28.09.2012
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Rolling Stones Tribut Show from Great Britan

Zum 50. Geburtstag der „größten Rock’n Roll Band der Welt“ erlauben wir uns vorzustellen : „THE ROLLIN STONED“.  Diese englische Tribute-Band ist wohl so nah am Original, wie keine andere.
Sowohl musikalisch wie auch optisch huldigen diese Musiker den STONES.
Freuen wir uns auf ein Feuerwerk der besten und bekanntesten Nummern der rollenden Steine, und auf eine Zeitreise weit zurück in die 60’s und 70’s.

Ein Abend, den man nicht verpassen sollte…….

http://www.rollinstoned.com

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Mittwoch, 11. Januar 2012 | Author: admin
30.04.2012
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Mittwoch, 11. Januar 2012 | Author: admin
25.04.2012
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2010 rief Pete York ein paar Freunde u.a. Jon Lord an um eine show in auf dem Festival in Lahnstein, Germany zu spielen. Er nannte das Projekt kurzum die „Rhythm´n Blues Allstars“.

Alle hatte so viel Spass dabei, dass man beschloss das noch einmal zu wiederholen, Ort und Zeitpunkt – unbekannt. Im selben Jahr hatte der deutscher Promoter Thorsten Sohn von MFP-Concerts eine „Rock meets Classic“ Show mit Jon in München, bei den einwöchigen Vorbereitungen, ergab es sich, dass das Gespräch auf das Blues Projekt kam und Thorsten Sohn erkannte die sich ergebende Möglichkeit, dass Jon nach seinem Ausstieg aus Deep Purple erstmals wieder gewillt war in einer Rhythm`n Blues Band zu spielen.

Aus dem internen Sprachgebrauch „this bluesband of yours“ wurde das JON LORD BLUES PROJEKT.

Zitat Jon: Although my name may be on the poster, I’m not “primus inter pares”. When we’re on stage I’m just a member. It’s just wonderful for me to be able to relax into a group of musicians of this caliber. We’re all equal in the way we play, and all of them are equally capable of fronting this band. It’s very much like the Three Musketeers thing, it’s, “All for one and one for all.” Sohn kreierte das Band Logo und war nicht sehr überrascht wieviele Promoter diese Band live sehen wollten, nachdem er bekannt gab, dass mehrere Auftritte in 2011 geplant waren.

Die Band spielte einige erfolgreiche, ausverkaufte Festivals in Deutschland und eine Tour durch Österreich und ein Festival in Ungarn. Aus dem mitgeschnittenen Live-Auftritt auf dem Festival in Rottweil produzierte Sohn zusammen mit Jons Manager die erste offizielle Live CD seit Jon´s Ausstieg aus Deep Purple. Der Vertrieb erfolgt weltweit über MFP Music Productions. Die CD bekam nur positive Kritiken in allen relevanten Musikmagazinen und repräsentiert die Band in perfekter Art und Weise. Im Juli 2011 kam die schlechte Nachricht von Jon´s Krebserkrankung und dass er 2011 und 2012 nicht mehr live spielen könne.

Line Up – PETE YORK BLUES PROJEKT
> Pete York
> Maggie Bell
> Colin Hodgkinson
> Miller Anderson
> Zoot Money

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Freitag, 6. Januar 2012 | Author: admin
20.10.2012
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Die Stimme von Chris Farlowe erregte erstmals Mitte der sechziger Jahre Aufmerksamkeit, als er mit der von Mick Jagger produzierten Rolling Stones Song “Out of Time” Platz 1 sämtlicher Hitparaden in Europa eroberte. Damit wurde Chris zu einem der wichtigsten Blues- und Soulsänger dieser Zeit. Anfang der 60er gründete er mit dem Gitarrenvirtuosen Albert Lee & Tastenmann Dave Greenslade die Thunderbirds, zu denen auch später Carl Palmer gehörte. Bis 63 arbeitete man als “Allnighter” in Ric Gunells “Flamingo Club” im Londoner Stadtteil Soho und Farlowe wurde mit seiner Ausnahmestimme schnell eine feste Größe in London´s R&B Circuit. Erste Singles der “Thunderbirds” für Decca & Columbia waren bald im Handel, doch erst mit “Out of time” gelang Chris Farlowe 1966 der ganz große Wurf. Es folgten weitere Hits wie “Yesterdays Papers”, “Handbags and Gladrags”, “Moanin´” und “Satisfaction”. Die Band stürmte die Hauptstädte Europas und brach sämtliche Zuschauerrekorde. 1970 verließ Chris die Thunderbirds, um als Frontman bei der Kult Band Colosseum einzusteigen. Seine unnachahmlichen Blues Arien fügten sich kongenial in den dramatischen Sound der Formation ein. Fast gleichzeitig mit der Trennung der Band kam noch ein Doppelalbum auf den Markt, das man sicherlich auch heute noch getrost als ein Juwel der Rockgeschichte bezeichnen kann: “Colosseum Live”. Anfang 1972 kam das Angebot von Atomic Rooster, einer Hardrock-Band mit Hammond-Orgel-Parallelen zu den Thunderbirds. die Atomic Rooster Alben MADE IN ENGLAND und NICE & GREASY bieten eine überzeugende Mischung aus solidem Rock und subtilen Funk- und Soulklängen, die Ober-Rooster Vincent Crane dem Sänger auf den Leib schrieb – etwa „People You Can´t Trust“ oder „Stand By Me“. 1975 schaffte es das re-issue von Farlow´s größtem Hit “Out of time” erneut in die englischen Charts. Chris schaltete schnell: Unterstützt u.a. von Maggie Bell und seinem ex-Thunderbirds Kollegen Albert Lee startete er eine triumphale Sommer Tournee durch England. Gekrönt von einem Hausrekord im Londoner Marquee Club & einem Live Mitschnitt voller kompetenter Blues & Soul-Standards bewies er ungebrochene Form. 1982 holte ihn Jimmy Page (Led Zeppelin) für die Filmmusik zu dem Charles Bronson-Film “Death to wish II”. 1985 und 88 folgten die Solo-Alben: “Out of the Blue” und “Born Again” und ein weitere Produktion mit Jimmy Page “Outrider”. Seit Mitte der 80er ist Chris mit der Norman Beaker Band auf Tour, übernimmt jedoch immer wieder gerne Gastangebote bei anderen Formationen – u.a. bei Van Morrison, den R&B Allstars mit den Deep Purple-Mitgliedern John Lord & Ian Paice. Anfang 1994 war Chris Farlowe Teil eines groß angelegten Colosseum-Comebacks: Die in Deutschland stattfindenden Reunion-Konzerte wurden für ein Live-Album aufgezeichnet, der Sänger überzeugte bei unvergessenen Kompositionen wie „Lost Angeles“ oder „Theme From An Imaginary Western“ ebenso wie auf BREAD & CIRCUSSES von 1997.

http://www.normanbeakerband.com

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Freitag, 6. Januar 2012 | Author: admin
23.11.2012
19:00
Vorverkauf14,00 €
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Das Motto der seit Jahren erfolgreichen Queen-Tributeband „The Queen Kings“ lautet: „More than just a tribute“. Die Band mit Leadsänger Mirko Bäumer und Musikern, die auch beim Musical „We Will Rock You“ und sogar mit Queen selbst auftraten, überzeugt jedes Mal aufs Neue ganz authentisch mit ihrer mitreißenden Show.

Diese wird von der sechsköpfigen Band zu 100% live gespielt und bedeutet Musik und Entertainment auf höchstem Niveau. Viele Zuschauer berichten begeistert über The Queen Kings: „Wenn man die Augen zumacht, hat man das Gefühl, ein Konzert mit Queen und Freddie Mercury zu besuchen“.

Das Besondere an Queen Kings ist aber, dass sie keine „Look-a-like“ Band sind, sondern eine persönliche Note behalten und sowohl authentisch Queen, als auch Queen Kings auf die Bühne bringen. Dafür genießt die Profiband bei ihrem Publikum nicht nur in Deutschland, sondern europaweit höchstes Ansehen. Über 100 Konzerte pro Jahr führen sie zu Open Air Festivals, in Konzerthallen und renommierte Clubs, und  Industrie-Events namhafter Auftraggeber.

Auch unter Queen-Fans gelten sie als eine der besten Bands ihres Metiers und wurden mehrfach zu Fanclubtreffen des German Queen Fanclub und sogar des Official International Queen Fanclub in England eingeladen.

http://www.thequeenkings.de

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Donnerstag, 5. Januar 2012 | Author: admin
23.03.2012
19:00
Vorverkauf14,00 €
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Musiker  Band  Back-To-Black                                                               
Protagonistin Sonia ist nicht nur eine Person, die stimmlich dem Original sehr nah kommt, sondern auch in Größe, Gewicht und Aussehen als Amy Winehouse Lookalike auffällt. Zudem kann sie als professionelle Sängerin auf eine Zusammenarbeit mit Jan Delay, Frank Farian oder dem Frank Popp Ensemble zurückblicken.
Die Band ist nicht nur eine Band, sondern als  Band mit erstklassigen Musikern bestückt. So können die Mitglieder auf Mitwirkung im Starlight -Express-Ensembles oder als Tour-und Studiomusiker bei Sascha, Rita Marley, Stefanie Heinzmann, Modern Talking -um nur die bekanntesten zu nennen-verweisen.
Die Band bietet in ihrer Besetzung internationalen Standard mit Musikern aus GB, USA, Jamaica und Deutschland. Sie ist in weißer und farbiger Besetzung ähnlich aufgestellt, wie die verschiedenen Begleitbands von Amy Winehouse.

http://www.back-to-black.de

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Donnerstag, 5. Januar 2012 | Author: admin
06.05.2012
20:00
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Menschen, Lieder, Sensationen: Nach nur drei Jahren Warten erscheint dieser Tage ein neues Album von Niels Frevert. Der Typ, der nie übt, aber für das Verfassen seiner Texte mindestens so lange braucht wie ein Eichhörnchen für eine Erdumrundung, hat sich sozusagen selbst übertroffen. Man kann von einem Schaffensrausch reden. Sie halten das Ergebnis in den Händen. Hören Sie nun, bitte, bevor Sie weiterlesen, die ersten drei, sechs oder zehn Lieder dieses Musikalbums —

Wischen Sie sich jetzt das Wasser aus dem Gesicht, sammeln Sie sich, atmen Sie ausführlich aus; die Wärme kommt von innen. Sollten Sie hingegen nichts dergleichen spüren, sind Sie vermutlich tot.
Jedenfalls heißt Niels Freverts neues Album „Zettel auf dem Boden“. Gemeint sind jene Papierchen, die Menschen mit Nachrichten versehen und für ihre Lieben in der Wohnung liegen lassen, auf dem Boden, auf dem Tisch oder dem Kopfkissen. Hinter jedem dieser Zettel steckt eine Geschichte, und wenn man so will, ist jedes Lied auf dem neuen, vierten Album des Hamburger Musikers ein Zettel, eine Geschichte, eine Nachricht an den Hörer. Weniger verliebt formuliert: Frevert singt kaum noch über Innenansichten und Introspektives; sein Blick geht nach draußen in die Welt und die Leben der Leute. Exemplarisch dafür und beinahe wie eine Inhaltsangabe für das ganze Album ist der erste Song: „Schlangenlinien“. Eine Art Suite, in der Musik, Text und Gesang derart meisterhaft miteinander verwoben sind, dass man tatsächlich meint, Schlangenlinien zu fahren. Für Sekunden glaubt man gar zu schweben, oder nicht?

Herr Frevert und seine Musiker haben ihr Können ganz behutsam auf eine neue Ebene gehoben. Das Herz jedes Liedes bilden Akustikgitarre und Klavier, die Basis besteht aus Bass und Schlagzeug, und das alles wurde live eingespielt, elegant veredelt mit Streichern, Vibraphon, Bläsern, Akkordeon und Chören. So klingt das, wenn Fertigkeit, Selbstvertrauen und Gelassenheit zusammenkommen. Hier will niemand irgendwem irgendwas beweisen. Hier ist alles Musik, Herzlichkeit und Poesie ohne Pose.

Wie schon auf dem hoch gelobten Vorgängeralbum „Du kannst mich an der Ecke rauslassen“, besteht die Gang um Frevert aus Stephan Gade (Bass und mit Frevert Produzent der Platte), Tim Lorenz (Schlagzeug), Stefan Will (Piano), Dinesh Ketelsen (Aufnahme) und Peter Schmidt (Mischung). Hinzu gesellen sich Gastmusiker wie Martin Wenk von Calexico (Flügelhorn), Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch (Chor). Und wie nennt man das jetzt, was die da gemacht haben? Chanson? Pop und Poesie? Ist ja auch egal. Ein Herman-van-Veen-Cover ist übrigens auch dabei.Abschließend bleibt zu sagen, dass das neue Album von Niels Frevert jedem feinfühligen Menschen  noch intensivere Glücksgefühle bescheren dürfte als die Alben davor. Während die immer größer werdende Meute deutsch singender Gefühlsduselanten auf Allgemeinplätzen und mit einfachsten lyrischen Mitteln die emotionalen Erwartungshaltungen des Volkes bedient, ist der Typ aus Hamburg   wie immer schon viel weiter. Seine klare Sprache macht Welten auf, seine Musik ist eine Umarmung. Oder noch verliebter formuliert: Scout Frevert reitet wieder. In den Sonnenaufgang. Ganz entspannt,  schneller als der Schall.
www.nielsfrevert.net

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Donnerstag, 5. Januar 2012 | Author: admin
10.11.2012
19:00
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weitere Info folgt

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Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Author: admin
07.10.2012
19:00
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Info folgt in Kürze

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Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Author: admin
01.09.2012
20:00
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Donnerstag, 22. Dezember 2011 | Author: admin
03.05.2012
20:00
Vorverkauf14,00 €
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SAVOY BROWN zählten zur Spitze des britischen Blues-Rock-Booms in den späten 60ern. Mit Alben wie „Blue Matter“ „Raw Sienna“ oder „Looking in“ weltweit erfolgreich waren sie auch eine der populärsten Livebands der Zeit.

In den 70s tourten sie permanent in den Staaten, wo sie sich dann alsbald auch niederließen – dem immensen Erfolg ihrer Alben  „Street Corner Talking“ und „Hellbound Train“ entsprechend. Mit “Tell Mama” knackten sie sogar die Single-Charts.

Kim Simmonds war nicht nur immer Gesicht und Bandleader der Gruppe, sondern er wurde immer als einer der Größten Bluesrock Gitarristen aller Zeiten betrachtet.

http://www.savoybrown.com/

Erst vor wenigen Monaten absolvierten sie eine fantastische Europatournee – vier Leute angeführt von dem Klassesänger Joe Whiting.

SAVOY BROWN werden ihre Fans mit einem umwerfenden neuen Blues Rock Album „VOODOO MOON“ begeistern, das diese Woche auf RUF RECORDS erscheint und beste Besprechungen bekommt !

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Dienstag, 13. Dezember 2011 | Author: admin
29.04.2012
19:00
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Seit Jimi Hendrix´Tod 1970 gab es immer wieder Musiker, die versuchten, seine Musik so identisch wie möglich zu interpretieren. Doch so richtig gelang es wohl keinem – aus welchen Gründen auch immer, sowohl die musikalischen als auch die showmäßigen Charakteristika erfolgreich darzubieten. Seit den 80ern aber gibt es jemanden, der überraschenderweise tatsächlich in der Lage ist, Jimi´s Original Gitarrensounds verblüffend exakt nachzuempfinden: Randy Hansen. Aber damit nicht genug: wenn er singt, meint man, Jimi´s Stimme zu hören. Randy Hansen hat Jimi Hendrix sozusagen bis ins Detail „studiert“. Nicht umsonst wird er von Musikmagazinen und Musikkritikern in der ganzen Welt als Reinkarnation von Jimi betitelt. Wie ein Derwisch fegt das Energiebündel über die Bühne und zieht das Publikum in seinen Bann. Bereits als zwölfjähriger hörte er das erste Hendrix Album „Are You Experienced“. Sein Ehrgeiz sich Jimi´s außergewöhnliche Feedback-Sounds draufzuschaffen, sollte sein weiteres Leben bestimmen. Mittlerweile in den USA hinreichend bekannt, tourte er mit vielen bekannten Musikern und Bands. Francis Ford Copolla war so von ihm begeistert, dass er Randy´s staccatoartige Gitarrensounds und bombastische Klangexplosionen als Effektsounds in dem Antikriegsfilm „Apocalypse Now“ einbaute. Sein überwältigendes Debut in Deutschland feierte Randy, als auch Uli John Roth von den Scorpions von Randy so begeistert war, dass er ihn für sein Konzert zu Ehren Jimi Hendrix engagierte, das in Köln im E-Werk stattfand und von WDR-TV aufgezeichnet wurde. („Tribute to Jimi Hendrix“). Es läuft immer wieder auf deutschenTV-Sendern. Inzwischen hat Randy in Europa -Schottland, England, Finnland, Italien und insbesondere in „Good Old Germany“- diverse Fernsehshows sowie unzählige Live-Gigs mit seinen versierten Mitmusikern mehr als erfolgreich absolviert, und sich so eine feste Fangemeinde aufgebaut. Randy Hansens Band besteht aus zwei großen Köpfen der Musikszene: die Drums werden von Manni v. Bohr (Ex-Birth Control, Chefredakteur der Zeitschrift Drums & Percussion) gespielt und komplettiert wird das Duo von UFO Walter, dem jahrelangen Bassisten von Marla Glen. Sowohl in den USA als auch in Europa ist Randy Hansen zu einer Kultfigur geworden. Seine Konzerte werden nicht nur von Hendrix Fans sehnsüchtig erwartet und frenetisch gefeiert. In Deutschland wurden bis heute vier CDs sowie ein Video-Livemitschnitt & eine aktuelle

DVD veröffentlicht. Zwei CDs beinhalten original Hendrix Songs („Classic Live“, Ananaz Records 1992 und „Hendrix by Hansen“, Affengeil  Records 1993), die „Old Dogs New Tricks“ (Green Tree Records 1997) bringt eigene Kompositionen zu Gehör, bei denen Randy und seine deutschen Mitmusiker ihre Originalität und Professionalität auch bei eigenen Stücken unter Beweis stellen. 2000 veröffentlichte Randy Hansen seine CD „Tower Of Love“ (Manni V. Bohr, 2000), die von seinem Mitmusiker, Manager und Produzenten  Manni von Bohr verwirklicht wurde und 2003 erschien „Good Intentions“ (Manni V. Bohr, 2003), auf der neben Hendrix´Song verstärkt eigene Stücke zu hören sind, die in gewohnter Hendrix`Manier interpretiert, aber doch das individuelle Songschreibergefühl von Randy Hansen zum Vorschein treten lässt.

In den Jahren 2005 – 2008 erscheinen 2 weitere DVDs & 1 Live-Cd, die auf der Europatour 2008 aufgenommen wurde.

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Dienstag, 29. November 2011 | Author: admin
11.11.2012
19:00
Vorverkauf14,00 €
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Wendell Holmes (guitar, piano, vocal), Sherman Holmes (bass, vocal) und “Adoptiv-Bruder” Popsy Dixon (drums + lead vocal) tingelten mehr als zwanzig Jahre durch die New Yorker Clubs und rissen ihr Publikum von einem Freudentaumel in den nächsten.

Aber erst 1990 erschien ihr erstes Album “In the Spirit”. Selten wurde ein Debut-Album derartig enthusiastisch gefeiert. Sieben weitere CDs folgten, und die Holmes Brothers wurden zu einem Top Act der Blues-Szene.

Musik pur – Blues, Soul und Gospel. Mehrstimmiger Gesang, der an die Temptations oder die Neville Brothers erinnert.

Traditionelle Musik, lebendig, spontan, enthusiastisch und mit einer jugendlichen Frische vorgetragen, die die aktuell angesagten Bluesenkel, weiß oder schwarz, vor Neid erblassen lassen sollte.

http://www.youtube.com/watch?v=TnzdlI1sMrg&feature=related

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Dienstag, 29. November 2011 | Author: admin
07.09.2012
21:00
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Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..

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Dienstag, 29. November 2011 | Author: admin
02.11.2012
21:00
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Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..

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Dienstag, 29. November 2011 | Author: admin
04.05.2012
21:00
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Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..

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Dienstag, 29. November 2011 | Author: admin
03.02.2012
21:00
Vorverkauf14,00 €
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Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..

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Dienstag, 22. November 2011 | Author: admin
15.03.2012
19:00
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JAVIER VARGAS
Javier Vargas
wurde in Madrid geboren und wuchs in Argentinen auf. In den 70ern  zog Javier in die USA um Musik zu studieren, Er lebte in Nashville, Tennessee, und in Los Angeles. Er spielte in Clubs und in vielen Sessions mit namhaften Musikern wie Alvin Lee oder Roy Buchanan, die seinen Stil beeinflussten.
1990 gründete er die Vargas Blues Band. Das Album „Texas Tango“ wurde in Zusammenarbeit  mit  Double Trouble, der ehemaligen Band von Stevie Ray Vaughan, sowie Larry T. Thurston (Blues Brothers) und Preston Shannon aufgenommen.
1996 spielte die Vargas Blues Band u.a. das Montreux Jazz Festival und wurde von Carlos Santana eingeladen mit ihm zusammen zwei Songs im Le Zénith in Paris zu spielen. Weitere Einladungen folgten für Madrid und Paris während der Supernatural Tour.

CARMINE APPICE
Carmine Appice
ist einer der herrausragendsten Drummer der Rockszene. Er ist einer  der ersten der „Drum Clinics“ in Universitäten, Colleges, Theatern, Musikläden organisierte und sich in diversen Wohltätigkeitsprojekten engagierte.
Carmine ist eine Legende !
Er inspirierte bekannte Drummer wie  John Bonham, Cozy Powell, Ian Paice, Dave Knepp, Joey Markowski, Nicko McBrain, Joey Kramer, Bill Ward, Roger Meddows-Taylor, Phil Collins, Neil Peart, Tommy Lee, Dave Lombardo, Richard Christy, David Kinkade, Ray Mehlbaum, Robb Reiner, and Eric Singer.
Carmine Appice wurde in den 1960ern mit der Band Vanilla Fudge bekannt. Nach 5 Alben verliessen Bassist Tim Bogert und er Vanilla Fudge um das Blues Rock Quartet Cactus zu gründen.
Appice und Bogert spielten später mit Jeff Beck im eerühmten power trio Beck, Bogert & Appice und Carmine war 1977 Teil der Rod Stewart Band.
Er  ist u.a. co-writer solcher Songs wie “Da Ya Think I’m Sexy?” und “Young Turks”.
Carmine Appice hat Aufnahmen mit Künstlern wie Stanley Clarke, Ted Nugent, Pink Floyd, King Kobra, Blue Murder with John Sykes gemacht und tourte u.a. 1983 mit Ozzy Osbourne.
Interessant ist sein Album “Carmine Appice’s Guitar Zeus:Conquering Heroes” (2009), auf dem Gitarristen wie Jennifer Batten, Paul Gilbert, Brian May, Ted Nugent, Richie Sambora, und  Yngwie Malmsteen zu hören sind.

PAUL SHORTINO
Veteran hard rocker Paul Shortino, bestens bekannt als Front-Mann von Rough Cutt und Quiet Riot, ist ein Sänger in der Tradition von Paul Rodgers und Robert Plant.
1985 Gründungsmitglied von Rough Cutt zusammen mit Gitarrist Jake E. Lee, der später mit Ozzy Osbourne bekannt wurde. (Jake E.Lee ist ebenso wie Carmine Appice auf dem OZZY-Album „Bark at the Moon“ zu hören).
Während der Japan Tour kam es zu Differenzen zwischen den Musikern von Rough Cutt, was Paul dazu bewog die Band zu verlassen.
Der Zufall wollte es, dass just in dieser Zeit Quiet Riot, die kürzlich Ihren Sänger Kevin DuBow gehen liesen, ebenfalls in Japan tourten.
Die damalige Mangerin von Rough Cutt, Wendy Dio machte Paul mit Quiet Riot bekannt und fädelte den Deal ein. Paul ist auf dem Quiet Riot Album QR von 1989 zu hören.

http://www.mfpconcerts.com/index.php/mfp-fanartikelbluesproject?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=66&category_id=1&vmcchk=1

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Donnerstag, 17. November 2011 | Author: admin
13.10.2012
19:00
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Info folgt

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Montag, 7. November 2011 | Author: admin
22.01.2012
19:00
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Konzert abgesagt

Der süddeutsche Gitarrist und Produzent Siggi Schwarz , hat  14 der wichtigsten Songs des im Februar 2011 verstorbenen englischen Gitarristen Gary Moore eingespielt und produziert . Gary Moore  1952-2011, war einer der wichtigsten  und einflussreichsten  Gitarristen der Blues-und Rockgeschichte .

Bei  dem Songmaterial  handelt es sich um  einen Querschnitt der bekanntesten Songs aus Gary Moore‘s Rockphase der 70 er und 80 er Jahre, sowie aus seiner Blueszeit der 90 er Jahre .

Mit  viel Gefühl , Hingabe und großer Hochachtung haben Siggi Schwarz &  friends die Titel neu eingespielt.  Bassist Neil Murray hatte schon 1975 mit Gary in der Band Collosseum II gespielt . Er war auch 1982 beim „ Corridors of Power“ sowie 1983 auf dem  Album „ Victims of the Future“  von Gary Moore dabei. Einige der Titel des Tribute Albums hatte Neil  Murray schon mit Gary im Original eingespielt. Geoff Whitehorn kannte Gary seit 1970 persönlich. Beide sind sich immer wieder bei gemeinsamen Konzerten begegnet. Ausnahmesänger Tom Croèl paßte mit seiner  gefühlvollen Stimme, die eine Verwandschaft zu Moore’s Stimme nicht leugnen kann, perfekt ins Konzept. Siggi  sah Gary 1975 zum ersten mal live und war nachhaltig beeindruckt.  Er stand mit Gary Moore in Kontakt und hätte sich gewünscht, dass Gary  bei einer seiner  Produktionen mitgewirkt hätte. Toto Gitarrist Steve Lukather , der schön öfters mit Siggi zusammengearbeitet hat, steuert ein großartiges Solo in Parisienne Walkways bei. Bei einigen Songs wurden Streicher  eingesetzt, sowie  auch John Mayall‘s  Neffe, Lee Mayall am Saxophon. Recorded and mixed by Romi Schickle, Tonstudio 2, Neu-Ulm, Germany , 2011

Songlist:  Still got the Blues, Since I met you Baby, Midnight Blues, Walking by myself, Empty Rooms, Don’t believe a word, Parisienne walkways, The Loner, Over the hills and far away, Out in the fields,
I can’t wait until tomorrow, Cold day in Hell, Crying in the shadows,  Johnny Boy.

Live-Besetzung:

SIGGI SCHWARZ -guitars

TOM CROÈL –vocals ( Steve Grant( Sweet) Barockchestra, ex Voice for you)

RAOUL WALTON -bass (ex  Westernhagen, Neigel etc. )

GEOFF WHITEHORN -guitar( Roger Chapman, Procol Harum, Paul Rodgers)

BODO SCHOPF-drums ( MSG, Gotthard,Falco, Eloy,Udo Lindenberg, Sweet…)

ROMI SCHICKLE- keyboards ( Prof. Wolfff, KP Schweizer, Edo Zanki….)

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Mittwoch, 28. September 2011 | Author: admin
21.04.2012
19:00
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DeWolff – Tour 2012

Das holländische Trio DeWolff fand 2007 zusammen und steht seitdem für authentischen Psychedelic Rock im Stile der späten Sechziger beziehungsweise frühen Siebziger, obwohl die Herren hinter Led Zeppelin oder The Doors beinahe ihre Großväter sein könnten.

Pablo, Luka und Robin verwalten das Erbe jedoch nicht bloß, sondern versprühen die gleiche jugendliche Energie, mit der Gruppen wie The Black Keys oder Graveyard gerade eine neue Classic-Rock-Welle lostreten. Nach ihrer selbstbetitelten Debüt-EP und dem nachfolgenden Album “Strange Fruits and Undiscovered Plants” erspielte sich die Band einen hervorragenden Ruf an der Live-Front.

Seit Anfang 2011 steht die hochgelobte zweite Scheibe “Orchards/Lupine” in den Läden, mit der die Jungspunde bereits das Pinkpop-Festival und den deutschen Rockpalast beehrten. Die von Kritikern als Meisterwerk bezeichnete LP erreichte sogar den elften Rang in den heimischen Charts und schickt sich nun an, auch Resteuropa im Sturm zu nehmen. DeWolff zeichnen sich durch verträumte Mellotron-Sounds sowie knackigen Hardrock gleichermaßen aus, wobei sie für ihr jugendliches Alter bereits eine gehörige kompositorische Reife an den Tag legen. Dies beweisen nicht zuletzt schwelgerische Hymnen wie ‘Who Are You Or The Magnificence Of Loving A Million Strangers’ oder das an Deep Purple gemahnende ‘Fever’. Die Stimmen von Robin und Pablo strotzen vor Charisma, als seien die beiden schon alte Hasen im Geschäft, während Drummer Luka verboten gut swingt wie der selige John Bonham.

Zuletzt setzen DeWolff mit einer herrlich natürlich klingenden Produktion ein Zeichen gegen den Plastik-Wahn, der auch in der Rockszene grassiert. Eingedenk ihrer unbedarft frischen Herangehensweise müsste es mit dem Teufel zugehen, wenn der Dreier die Welt nicht im Sturm nähme, zumal es höchste Zeit wird, dass eine Band ohne krampfhafte Retro-Bemühungen die Lücke schließt, die Jefferson Airplane oder Iron Butterfly hinterlassen haben.

Letzte Veröffentlichung:

DeWolff, Orchards/Lupine (CD), Label REMusic / Rough Trade erschienen 25.03.2011

Line up DeWolff:

Bass – Robin Piso

Gesang – Robin Piso, Pablo van de Poel

Gitarre – Pablo van de Poel

Keys – Robin Piso

Schlagzeug – Luka van de Poel

Zusammen ein Trio!

www.dewolff.nu/

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Dienstag, 27. September 2011 | Author: admin
30.03.2012
19:00
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As a two time W.C. Handy Award nominee, who has toured with Lynwood Slim, Janiva Magness, Charlie Musselwhite and The Fabulous Thunderbirds, as well as performing with James Cotton, Pine Top Perkins, Hubert Sumlin, Mojo Buford, Ted Harvey, Larry Carlton, Robben Ford, Michael Landau, Elvin Bishop, Ronnie Earl, Doyle Bramhall, Michelle Branch and many more… Kirk Fletcher is considered one of the best young guitar players on the blues scene today.

Born 1975 in Bellflower California, Kirk began playing guitar at age eight after watching his brother Walter perform at their father’s church. At age twelve he attended the Long Beach Blues Festival where he saw the likes of Albert Collins, Bobby Blue Bland, (accompanied by Wayne Bennett) and the Staple Singers. This was a life changing experience for him as he realized that this was the music he wanted to play.

While still in High School he discovered a small but legendary Los Angeles music store called Music Works, where he met owner Jim Foote, “Meeting Jim was invaluable in my search for tone and a better understanding of the mechanics of the instrument, and it was a very cool scene to be a part of….that’s how I met Jeff Rivera, who at the time was Robben Ford’s guitar tech. I got to assist him and be a fly on the wall to some of the most amazing musical events of my life up to that point….and it heightened my musicianship!” During this time he performed with R&B artist Christopher Williams and was playing gospel weekly at The House of Blues, with Brent Jones & The T.P. Mob, where he also shared the stage with such artists as Stephanie Mills and Jackson Browne.

In the Mid 90’s Kirk met Al Blake, frontman of the Hollywood Fats Band who became a mentor to the young guitarist. Blake introduced him to wide variety of  blues music,“Al hipped me to blues artists as diverse as The Mississippi Sheiks to Tommy Johnson…we’re talkin’ pre Robert Johnson stuff…that’s how far back we went..!” and it was through Blake he also met and bonded with guitarist Junior Watson, “Junior and  I would get together smoke cigars, drink tequila and talk guitars…”

Around this time Kirk met and sat in with harmonica legend Lynwood Slim, “I’m grateful to Slim for giving me a stage to play on…” and it was then that Kirk released his first solo effort “I’m Here & I’m Gone”  for the JSP Label. “It gave me a chance to pay tribute to my influences and to establish my solo career”. Kirk’s reputation was growing amongst harp players around town, and through an introduction, again, by Al Blake, Kirk sat in with Kim Wilson, and about a year later, got a call to join Kim Wilson’s Blues Review. “I played on and off with Kim for over 2 years….when he wasn’t working with the T-birds”, with the results being the Grammy nominated album“Smoking Joint” .

In 2003 Kirk recorded his second album “Shades of Blue” and it brought him even greater attention in the blues community,“Charlie Musselwhite found out about me through blues musician Doug MacLeod……,Charlie needed a guitar player and called me”, this gig was special for Kirk, “He gave me the freedom to find my voice on the guitar”. He spent three years touring with Charlie and feels that this is where he developed his unique style.

A year later, after another call from Kim, he joined The Fabulous Thunderbirds, where he contributed to and recorded on their “Painted On” album. “I made lifelong friends in Nick, Ronnie, Jimi, Steve and Gene”.  In 2007 he gave notice in order pursue his solo career, and this is when he met up with legendary guitarist and producer Michael Landau. “ We first played together at the Baked Potato in L.A., quickly became friends and really connected musically”.

In recent years Kirk has been performing all over Europe as a headliner and occasionally touring in the U.S. with Doyle Bramhall and Michelle Branch. When home, he gives open counseling at Hollywood’s Guitar Institute of Technology. Currently he’s ready to release his third solo album, “My Turn”.

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Montag, 26. September 2011 | Author: admin
22.04.2012
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Carl Palmer is a drummer’s drummer. A consummate professional, a brilliant technician and a dynamic showman, he has thrilled listeners and audiences alike for nearly four decades with some of music’s most memorable bands including Atomic Rooster, The Crazy World Of Arthur Brown, Asia and Emerson, Lake & Palmer. Along the way his dazzling speed and mastery of the drums, combined with his infectious stage personality, have secured for him a respected place in history as one of Rock and Roll’s greatest drummers.

Carl Frederick Kendall Palmer was born in Birmingham, England, on March 20th, 1950. From the beginning it was clear that music was in the stars for the young Carl Palmer. His grandfather played the drums, his grandmother was a symphony violinist, his mother played an assortment of instruments, and his father sang, danced and played the guitar and drums as a semi-professional entertainer. In a musical family where even his brothers picked up the guitar and drums, Carl’s fascination with music began early and classical violin studies followed.

In 2006, Carl also regrouped for the long awaited reunion of the original ASIA, with Steve Howe, Geoff Downes and John Wetton. The band has done five world tours and recorded two new studio albums PHOENIX, released on Frontiers and EMI Records in 2008, and Omega, released in the Spring of 2010.

In July 2010, Palmer also participated in a one-time reunion of ELP, staged before 30,000 at the High Voltage Festival in London.

Says Palmer: “I have the best of both worlds now. I have an active schedule with The Carl Palmer Band, and I continue to tour and record the original line up of ASIA. It is very satisfying and gratifying to know the fans are still out there and willing to support and enjoy the music I create. I hope to keep doing this for many more years to come.”

http://www.carlpalmer.com

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Sonntag, 25. September 2011 | Author: admin
30.03.2012
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Mittwoch, 21. September 2011 | Author: admin
31.03.2012
19:00
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Mittwoch, 21. September 2011 | Author: admin
19.05.2012
19:00
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Aufgrund des am 28.04.2012 in Dortmund stattfindenden “Phönix-See-Open.Airs”, sahen wir uns gezwungen, das Konzert mit “Zeltinger & Band” auf den 19.05. 2012 zu verlegen. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.
weitere Info folgt!

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Freitag, 16. September 2011 | Author: admin
01.03.2012
19:00
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In-A-Gadda-Da-Vida – Die Urväter des Psychedelic Rock sind zurück und das nahezu in Originalbesetzung

Iron Butterfly ist eine US-amerikanische Rockband, die 1966 in San Diego gegründet wurde und 1968 mit ihrem Album In-A-Gadda-Da-Vida und dem gleichnamigen Titelstück Weltruhm erlangte. Das Debütalbum Heavy erschien 1968 und verblieb für fast 50 Wochen in den Charts. Kurz danach verließen die Gründungsmitglieder DeLoach, Penrod und Weis die Band. Penrod und Weis gründeten die Band “Rhinoceros”. Noch im gleichen Jahr veröffentlichten Organist und Sänger Doug Ingle und Schlagzeuger Ron Bushy mit zwei neuen Mitgliedern, dem Gitarristen Eric Brann und dem Bassisten Lee Dorman, das inzwischen mit Platin ausgezeichnete Album In-A-Gadda-Da-Vida mit dem für damalige Zeiten ungewöhnlich langen, für Radiosender untauglichen, siebzehn Minuten währenden gleichnamigen Stück auf der zweiten LP-Seite. In-A-Gadda-Da-Vida wurde innerhalb eines Jahres millionenfach verkauft, hielt sich über ein Jahr in den Top Ten und hat mit seinem langen Schlagzeugsolo Rockgeschichte geschrieben. Im Zuge der des “Sixties-Revivals” Ende der 80er-Jahre kam es erneut zur Wiedergründung. Die Band geht heute noch auf Tournee. Neben Ron Bushy und dem Bassisten Lee Dorman gehören derzeit Martin Gerschwitz (Keyboards) und Charlie Marinkovich zur Band.

http://www.ironbutterfly.com/

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Freitag, 9. September 2011 | Author: admin
24.11.2012
19:00
Vorverkauf14,00 €
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Freitag, 9. September 2011 | Author: admin
16.12.2012
19:00
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Freitag, 9. September 2011 | Author: admin
15.12.2012
19:00
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Freitag, 9. September 2011 | Author: admin
18.03.2012
19:00
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Sie erzählte Freunden und Familie, sie würde nach New York gehen, um den Blues zu singen. Kurz darauf (mit 19 Jahren) fand sie sich in Manhattan’s Lower East Side wieder, allein und pleite! Der Suizid ihrer älteren Schwester Donna, die DANAs erster und wichtigster musikalischer Mentor war, rüttelte sie wach. DANA riss sich zusammen und war fest entschlossen, den Durchbruch zu schaffen – was ihr auch gelang. Nachdem sie zwei Jahre landesweit durch die Blues Clubs tourte, entschied sie, dass es an der Zeit sei, ihre eigene Geschichte zu erzählen und ihre eigene Musik zu schreiben. Schon bald hatte sie mit ihrer eigenen Band diverse Shows ausverkauft und teilte sich die Bühnen mit Little Feat, Marianne Faithfull oder Etta James. Die Produzenten des off-Broadway Musicals „Love, Janis“ wurden auf DANA FUCHS aufmerksam und luden sie zum Casting ein. Sie sang einige Takte von „Piece of my heart“, und schon wurde sie vom Fleck weg für die Rolle der Janis Joplin engagiert.

Die erste eigene CD wurde 2003 veröffentlicht, und fortan wurden DANAs Konzerte zahlreicher und erfolgreicher. Schließlich wurde sie für den Film entdeckt. In „Across the universe“ spielt sie die Sängerin Sadie, in welchem sie Beatles Lieder mit einer solchen Ausdruckskraft interpretiert, dass diese Titel fortan fester Bestandteil ihres Repertoires wurden. Ende 2010 nahm sie das renommierte Blueslabel Ruf Records unter Vertrag und veröffentlichte im Februar 2011 ihr neues Studioalbum „Love To Beg“ (RUF 1167) weltweit.

„Ich bin sehr stolz auf unser neues Album. Die Herausforderung für Jon und mich bestand bei diesem Album darin, dass wir unsere Live-Energie, für die wir ja vor allem bekannt sind, unbedingt auf diesen Aufnahmen mit einfangen wollten. Zwar mussten wir dafür unsere Komfortzone, also die Bühne, verlassen, aber dafür konnten wir uns zum einen auf die fantastische Unterstützung aller beteiligten Mitmusiker und unseres großartigen Engineers verlassen und zum anderen die schier unbegrenzten technischen Möglichkeiten des Studios nutzen. Dieses Album selbst zu produzieren, war für uns eine große und respekteinflößende Herausforderung, aber es war auch zugleich unglaublich befreiend und vor allem Spaß.

Auf „Love To Beg“ haben wir alle unsere Einflüsse von Gospel, Soul, Blues über R&B und Rock bis zu Country der alten Schule eingefangen. Die meisten Songs hatten wir zwar „on the Road“ geschrieben, aber nur in den seltensten Fällen auch schon mal live gespielt, so dass sich diese wirklich erst im Studio voll entwickelt haben. Zum Beispiel war der Song Love To Beg als Ballade über einen lang verlorenen Freund angelegt und entwickelte sich erst im Studio, als wir die Lyrics verfeinerten, zu einem Lovesong. Und als wir dann diesen Song zum ersten Mal mit der ganzen Band einspielten, kam ganz automatisch dieser rockige „Black Crowes“-Sound dazu. Und beides zusammen, das überarbeiten der Lyrics und der Klang der Band, hat diesen Song letztendlich zu dem werden lassen, den Ihr auf dem Album hört.  Ähnlich war es mit dem Song „Set It On Fire“. Ursprünglich war es ein „gequältes“ Liebeslied über Betrug und Untreue in einer Beziehung und der Herausforderungen der Monogamie. Und als wir den Song das erstemal eingespielt hatten und uns das Ergebnis anhörten, klang er für uns alle einfach nur furchtbar langweilig. Das war der Moment, als unser Freund, Musiker und Co-Produzent Kenny Aaronson nachts um eins noch einmal den Bass einstöpselte, nachdem unser Bassist Whynot mit den Worten „Let’s Rock This F**cker“ nach Hause gegangen war. Von da an nahm der Song eine völlig neue Wendung, begann zu leben und bekam für uns dieses Feeling und den Sound der alten Rolling Stones, so wie wir sie lieben.

Alles in allem handelt dieses Album wirklich von der Liebe…. alle Arten der Liebe mit all ihren Facetten, wie z. B. Zorn, Eifersucht, Freude, aber auch der geschwisterlichen bzw. der Selbstliebe. Daher auch der Titel des Albums „Love To Beg“.

Es gibt nur einen Cover-Song auf diesem Album. Ein Song, von dem ich immer schon geträumt habe, ihn zu singen, ein Song von einem der Besten und für mich mein absoluter Lieblingssänger, Otis Redding. Der Song heißt “I’ve Been Loving You Too Long”.

Als ich 21 war zeigte mir Jon (Diamond) einen Film über Otis wie er diesen Song bei dem Monterey Pop Festival performte. Und ich gelobte, eines Tages, wenn ich als Sängerin gut genug sein sollte, diesen Song selbst zu singen und ihm gerecht zu werden. Ich hoffe, es ist mir gelungen.

Ehrlich gesagt, haben wir all diese Songs nur für uns und unsere Fans aufgenommen. Wir haben keinerlei Gedanken an irgendwelche 3-Minuten-Songs mit eingängigen Melodien verschwendet oder überhaupt darüber nachgedacht, dass die Texte eventuell zu düster sein könnten. Wir haben die ganze Zeit nur unseren musikalischen Instinkten vertraut und ihnen freien Lauf gelassen.

Peace and Love,

DANA

Offizielle Homepage: www.danafuchs.com

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Sonntag, 28. August 2011 | Author: admin
24.02.2012
19:00
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Alle Jahre wieder besucht uns einer der größten Shouter der Rock- und Soulmusik!

Hier noch mal einen kurzen Rückblick auf eine Karriere mit vielen Ups und Downs. Schon Mitte der 60er  avancierte Mitch Ryder  mit Hit-Singles wie „Jenny Take A Ride“, „C.C.Rider“, „Devil with the blue dress“ und „Little Latin Lupe Lu“ zum Superstar. Der blue-eyed-soul Teenagerstar wurde so zum Vorbild für Musiker wie Bruce Springsteen, Iggy Pop oder John Cougar Mellencamp. Doch weil „The Throat“, wie der Shouter oft genannt wurde, ein unbequemer politisch aktiver Musiker war, der in seiner Jugend in die kommunistische Partei eingetreten war, wurde er in den USA schnell klein gemacht und geriet fast in Vergessenheit. Lediglich Bruce Springsteen lies es sich nicht nehmen, jahrelang in seinen Shows ein Mitch Ryder Medley zu spielen.
Erst durch den WDR-Rockpalast geriet Ryder wieder in Erinnerung. Der Auftritt in der Essener Grugahalle ist inzwischen legendär. Mitch provozierte das Publikum, so wie es sonst ein Jim Morrison oder Lou Reed tat und wurde vom Publikum in Grund und Boden gepfiffen. Erst mit einigem Abstand erkannten die Fans welch ein geniales, kontroverses Konzert es live miterleben durfte. Ein Meilenstein, der von vielen im nachhinein als das beste Rockpalastkonzert aller Zeiten bezeichnet wurde. Seit diesem Auftritt hat sich Mitch in Deutschland eine feste, eingefleischte Fangemeinde erspielt. Regelmäßig tourt der Mann aus Detroit in Deutschland. Angesichts des Ehrentages von Mitch Ryder sollte man sich frühzeitig eine Karte im VVK sichern.

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Donnerstag, 28. Juli 2011 | Author: admin
09.02.2012
19:00
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DIE ROCKPALAST-LEGENDE”:
Im Jahre 1979 fanden sich Paul Jones,  Ex-Frontmann von Manfred Mann und sein Kollege Tom McGuinness, sowie Dave Kelly,  Gary Fletcher und Hughie Flint (später Rob Townsend) zusammen,  um gemeinsam ein Projekt zu starten. Der Name war so einfach wie das Ziel: The Blues Band.
Für ein Paar Drinks und jede Menge Spaß durch die Londoner Pubs tingeln und den gestandenen Musikern die Gelegenheit geben,  ihrer größten Leidenschaft zu frönen,  dass sollte das Ziel sein,  denn mit ihrer musikalischen Vergangenheit und unzähligen bestens bezahlten Jobs hatten die Bandmitglieder zuvor schon alles erreicht.  Die Pubs waren schnell zu klein für den Ansturm des Publikums.
Trotzdem hielt sich die Plattenindustrie zurück und so produzierte die Band ihr erstes Album kurzerhand in Eigenregie und taufte es dazu passend „The Official Blues Band Bootleg Album“.
Mit dem Rockpalast-Gig in der Essener Grugahalle wurde die Band schnell zur Kultband.  Seit über 30 Jahren spielt die als All-Star-Hobbyband gestartete Blues Band nun schon und ein Ende ist nicht in Sicht.
Neben 30 Jahren Blues Band können die Bandmitglieder auf außergewöhnliche Karrieren zurück blicken: Paul Jones war Gründungsmitglied von Manfred Manns Band und erlebte den steilen Aufstieg dieser Band in den 60er Jahren mit und singt auf den großen Hits der Band.  Ab 1967  startet Jones seine Solokarierre  und macht als Theaterschauspieler Karriere.  Seine Radio Show auf BBC  ist schon lange legendär.  Zuletzt spielte Jones gemeinsam mit Eric Clapton beim legendären Auftritt von Joe Bonamassa in der Royal Albert Hall.
Tom McGuiness spielte zusammen mit Eric Burdon und war von 1965 bis 1969 ebenfalls bei  Manfred Mann, wo seine Gitarren-Arrangements viel zu dem Erfolg der Band beitrugen.  Mit der Band McGuiness-Flint landeter er in den frühen 70er einige große Hits.  Ihr „When I’m Dead And Gone“ wurde in Deutschland in der Version von Fury In The Slaughterhouse zu einem großen Hit.
Dave Kelly ist ein Urgestein der Londoner Clubszene und machte sich schon früh einen Namen als Folksänger und Gitarrist. In New York jammte er mit Muddy Waters und freundete sich mit Howlin’ Wolf und John Lee Hooker an und wurde von ihnen für ihre Tourbands engagiert.  Dave Kelly gilt als einer der besten Slide-Gitarristen Englands.
Gary Fletcher spielte in Kellys Band und wurde von Rory Gallagher und Glenn Cornick (Jethro Tull) gefördert. Als Songwriter und Session-Musiker war er in England hoch angesehen bevor er zur Blues-Band stieß.
Rob Townsend ersetzte 1982 Hughie Flint an den Drums.  In den 60ern war er mit Roger Chapman und Charlie Whitney bei Family aktiv und spielte später mit Duane Eddy, Memphis Slim und in der Band des Police-Gitarristen Andy Summers.
In den mittlerweile 25 Jahren ihres Bestehens hat The Blues Band in Clubs,  Konzerthallen und auf Festivals in der ganzen Welt ein Publikum begeistert,  das nicht selten drei Generationen umfasst.  Die fünf Briten haben bisher 17 Alben veröffentlicht und ihre Konzerte sind nach wie vor mitreißend.
Wir freuen darauf das es am 14. Mai im Piano heißt:
Boom Boom Out Go The Lights. Wir freuen uns auf die  Originale BLUES BAND!!!!
Paul Jones – harmonica, vocals
Dave Kelly – guitar, vocals
Tom McGuinness – guitar, vocals
Gary Fletcher – bass, vocals
Rob Townsend – drums
http://www.thebluesband.com

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Mittwoch, 27. Juli 2011 | Author: admin
18.02.2012
19:00
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A Tribute to …

unsere „wilden“ Zeiten !

Fans guter, tanzbarer Rockmusik sollten sich diesen Abend nicht entgehen lassen !

Es gibt: Rocknummern der letzten vierzig Jahre, vorgetragen mit viel Spielfreude und Hingabe von sieben eingeschworenen Banditen.

Es gibt: die Eagles, Cocker, die Stones, Purple, Skynyrd, Gary Moore, Toto, etc., etc. …

Es gibt: treibende Gitarren-Riffs, good old Hammond- und Piano-Sounds, druckvolle Rock’n’Roll-Beats und einen Leadsänger, der mühelos die Emotionen der „wilden“ alten Zeit herbeizaubert.

Kurz:

Es gibt wieder eine Bandits-Party !

Und zur Feier ihres fünften Piano-Konzertes bringt die Band mit Bea Blank und Niki Nova am Gesang, sowie einer Bläser-Sektion unter Leitung von Klaus Dapper hochkarätige Unterstützung mit.

Freut Euch auf einen fetzigen Abend mit Gänsehautgarantie !

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Mittwoch, 27. Juli 2011 | Author: admin
24.03.2012
19:00
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Es gibt eigentlich nur zwei authentische ERIC CLAPTON    Tribute Bands in ganz Europa – eine in England, „After Midnight“, die auch “Classic Clapton” heißen, und eine in Deutschland, nämlich – „klaeptn“… und der  ist für das Festland zuständig.

Der „klaeptn“ sieht ein wenig so aus, wie der ältere Bruder von Herrn Clapton, der sich partout nicht die Haare tönen will. Und wenn er bei  einem Solo die Fender Stratocaster wimmern lässt, in typischer Claptonmanier die Augen schließt, sich seitlich zurücklehnt, die Mundwinkel zucken, die Mimik in schierer Verzückung entgleist, während die Finger über den Gitarrenhals zwirbeln, dann könnte man ihn glatt mit dem Original verwechseln. Nicht nur wegen der optischen Ähnlichkeit sondern, weil er tatsächlich  fast so spielt. Diese Mischung aus hingetupften, mit fast schon inniger Hingabe dargebotenen Gitarrensoli und der eruptiven, harschen Blues-Rauhheit haben nicht so viele drauf wie der „klaeptn“. Genauer genommen gibt es in Deutschland  außer ihm keinen, der sich  an das komplette  Material von  „Mr.  Slowhand“  heranwagt.

Ob ein bisschen unplugged oder heftig eingestöpselt – ob leise Töne mit mit bluesigem Material, “Layla”, „Can´t Find My Way Home“, “Nobody Knows You, When Ye´re Down And Out” oder “Little Wing”, oder die heftigere Abteilung mit “White Room”, “Badge”, “Have You Ever Loved A Woman”, “I Shot The Sheriff”, “Sunshine Of Your Love”, “Goin´ Down Slow” oder einer mitreißenden Version von “Somewhere Over The Rainbow”.

Wer die Musik im Stile von Eric Clapton mag, wird garantiert in einem langen Konzert bestens bedient.

http://www.youtube.com/watch?v=08W1tlcDEO4&feature=related

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Mittwoch, 27. Juli 2011 | Author: admin
11.02.2012
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a tribut to AC/DC

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