| 23.12.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
info folgt
| 23.12.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
info folgt
| 22.12.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
info folgt
| 21.12.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
info folgt
| 16.03.2013 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
a Tribut to The Eagles
| 28.11.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Info folgt
| 17.07.2012 | ||
| 20:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Sie wurden in den 70ern “The American Led Zeppelin” genannt.
Große Worte, aber tatsächlich debütierten Cactus—Carmine Appice, Tim Bogert, Jim McCarty und Rusty Day, der 1982 verstorben ist — nur kurze Zeit nach den Briten.
Cactus entstand 1969 aus der Rhythmussektion von Vanilla Fudge und spielte einen heftigen Bluesrock, der schon viele Muster des Hardrock beinhaltete.
Nach jahrzehntelanger Pause spielte die Band im Juni 2006 bei zwei Shows in New York sowie beim Schwedischen Rock Festival in Norje. Die Besetzung bestand wieder aus den Originalmitgliedern Appice, Bogert und McCarty; als Sänger stieß
der ehemals bei Savoy Brown singende Jimmy Kunes zur Band. Die Gruppe veröffentlichte im selben Jahr auch ein neues Album namens “Cactus V”.
2012 kommen nun Cactus für ein paar explosive und mitreissende Shows mit dem Line up von Cactus V nach Deutschland, nur Tim Bogert ist aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei und wird durch Pete Bremy ersetzt.
Line up -Cactus 2012:
Carmine Appice drums Vocals
Jim McCarty Guitar
Jimmy Kunes Vocals
Randy Pratt harmonics
Pete Bremy Bass-Vocals
| 27.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Das neue Album von Riff um den englischen Sänger und Songwriter William Lennox. Nach einer längeren Pause nun endlich wieder 13 neue
Songs plus ein Cover des 80er Jahre Wave Knallers, Wild World von Days of Sorrow. Viele Jahre und Touren verbrachte die Band in England und den USA um sich nach einer Pause in Hagen/Dortmund wiederzufinden und mit diesem kraftvollem Album, einem Mix aus Indie, Rock und Retro an die alten Erfolge anzuknüpfen. „It´s no reunion, it´s the time that´s right“, ein Grund mit `Dogs & Bones´ wieder einen satten Sound zu fahren und dem Bann zu erliegen. Fette Keyboards, Hammer Gitarren und eine absolut charismatische Stimme die einen nicht mehr loslassen.
http://www.riff-band.com
| 10.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Die Standleitung zur Gegenwart hat die dänische Band Baby Woodrose längst gekappt. Der raue, psychedelische Hardrock der frühen Siebziger ist ebenso ihre Sache wie der Psych-Folk und Garagen-Rotz der späten Sechziger. So altmodisch wie zeitlos, so konsequent wie brachial: Baby Woodrose stehen Genregrößen wie etwa Monster Magnet oder The Bevis Frond in nichts nach.
Im Konzert präsentiert sich die Band als ein schwer halluzinierendes Psychedelik-Rockmonster, das sich passenderweise nach einer Hawaiianischen Schlingpflanze benannt hat, deren Samen den hochgradig halluzinogenen Wirkstoff LSA (Lysergsäureamid) enthält.
Lorenzo Woodrose — Sänger, Gitarrist und Songschreiber, kurz das Mastermind hinter Baby Woodrose und inzwischen der unangefochtene Godfather der dänischen Garagenszene — hatte von 1986-2003 zunächst den Posten des Schlagzeugers bei den dänischen Stoner Pionieren On Trial inne.
Seit 2001 ist Lorenzo mit seiner eigenen Band Baby Woodrose zunächst als Powertrio, seit 2009 in Viererbesetzung, in der
internationalen Psychedelic-, Stoner und Garagenszene aktiv. Nach inzwischen acht Alben und über 400 Konzerten weltweit (u.a. auch Roadburn, Roskilde, Duna Jam, SXSW, Rockpalast 2004 und 2010) gelten Baby Woodrose als eine der besten Bands des Neo- Psychedelic Genres.
Wenn Lorenzo nicht gerade obskure Tracks in seinem Proberaum auf Fourtrack Rekorder bannt, legt er als DJ vergessene 60s Psych- und Garagenperlen auf oder spielt akustische Solokonzerte. Zwischen 2007 und 2010 nahm er außerdem drei Alben mit seinem SpacerockProjekt Dragontears auf und ging 2011 mit der dänischen Kultband Spids Nøgenhat auf Tour (u.a. Roskilde Festival).
Im Frühjahr 2012 erscheint das neunte Baby Woodrose Studioalbum “Third Eye Surgery”. Zur rockmusikalischen Zeitreise bitte hier einsteigen! Aber sagt nicht, wir hätten Euch nicht gewarnt!
Links:
http://www.magnificentmusic.de/bands/de/babywoodrose
http://babywoodrose.wordpress.com
http://babywoodrose.bandcamp.com
http://www.facebook.com/pages/Baby-Woodrose-fan-group/15774245426
http://www.myspace.com/babywoodrose
Live at Rockpalast 2010 und 2004:
http://www.wdr.de/tv/rockpalast/extra/videos/2010/0320/baby_woodrose.jsp
http://www.wdr.de/tv/rockpalast/extra/videos/2004/0108/baby_woodrose.jsp
| 26.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Reiner Schöne ist einer der wenigen deutschen Schauspieler mit einer internationalen Karriere. Videolink http://www.pcc-aachen.de/mitteninsherz.mp4
Geboren wurde Reiner Schöne am 19. Januar 1942. Er wuchs in Weimar auf und absolvierte da auch sein Schauspielstudium am Deutschen Nationaltheater. Parallel zur Schauspielerei machte er als Sänger und Songschreiber von sich reden, spielte Theater, drehte DEFA-Filme und nahm die ersten Schallplatten auf. 1968 kehrte er nach einem Konzert in West-Berlin nicht mehr in die DDR zurück. Noch im gleichen Jahr hatte er im Westen seinen Durchbruch als Berger in dem Rock-Musical “Hair”. 1972 folgte die Hauptrolle in Andrew Lloyd Webbers “Jesus Christ Superstar”.
Neben seinen Erfolgen als Sänger ging auch seine Schauspielkarriere in Film, Fernsehen und auf der Theaterbühne weiter. 1985 siedelte Schöne nach den Dreharbeiten zur Disneyserie „Die Rückkehr zur Schatzinsel“ in die USA über und kaufte sich eine kleine Ranch in der der Nähe von Los Angeles. In den USA drehte er unter anderem mit Hochkarätern wie Clint Eastwood, Lee van Cleef und Kris Kristofferson und spielte auch in erfolgreichen Serien wie „Startrek – Das nächste Jahrhundert“, „Babylon 5“, “MacGyver”, “Matlock”, “Mord ist ihr Hobby” und “Sliders” mit. Zwischendurch drehte er immer wieder in Deutschland und war der gefeierte „Jedermann“ (1999) im Berliner Dom. Nach fast 20 Jahren in Amerika kehrte Schöne 2002 aus privaten Gründen nach Deutschland zurück.
Mit Kino-Komödien wie “Otto – Der Katastrofenfilm” und “(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ und vielen TV-Filmen setzte er seine Karriere fort.
2010 war er im Kinofilm “Die Teufelskicker” als Trainer Rudi und im Kinofilm “Snowman´s Land” als Gangsterboss Berger zu sehen, 2011 läuft der RTL-Pilotfilm „Die Trickser“, eine moderne Robin-Hood-Geschichte.
2011/2012 hat er endlich wieder mal Zeit, ins Studio zu gehen, um mit seiner neuen Reiner Schöne Band ein neues Album (“Mitten ins Herz”) aufzunehmen (das 8.), das von Tim Morten Uhlenbrock und Christoph Rymon produziert wird, und für das er wieder alle Songs geschrieben hat. Ein Projekt, das eng verlinkt ist mit dem zweiten Buch mit autobiografischen Shortstorys und dem dazugehörigen Hörbuch.
Gerade aktuell in den Kinos mit dem Spielfilm „Die vierte Macht“, der bereits jetzt als einer der besten Filme dieses Jahres behandelt wird.
Videolink
Reiner Schöne ist einer der wenigen deutschen Schauspieler mit einer internationalen Karriere.
Geboren wurde Reiner Schöne am 19. Januar 1942. Er wuchs in Weimar auf und absolvierte da auch sein Schauspielstudium am Deutschen Nationaltheater. Parallel zur Schauspielerei machte er als Sänger und Songschreiber von sich reden, spielte Theater, drehte DEFA-Filme und nahm die ersten Schallplatten auf. 1968 kehrte er nach einem Konzert in West-Berlin nicht mehr in die DDR zurück. Noch im gleichen Jahr hatte er im Westen seinen Durchbruch als Berger in dem Rock-Musical “Hair”. 1972 folgte die Hauptrolle in Andrew Lloyd Webbers “Jesus Christ Superstar”.
Neben seinen Erfolgen als Sänger ging auch seine Schauspielkarriere in Film, Fernsehen und auf der Theaterbühne weiter. 1985 siedelte Schöne nach den Dreharbeiten zur Disneyserie „Die Rückkehr zur Schatzinsel“ in die USA über und kaufte sich eine kleine Ranch in der der Nähe von Los Angeles. In den USA drehte er unter anderem mit Hochkarätern wie Clint Eastwood, Lee van Cleef und Kris Kristofferson und spielte auch in erfolgreichen Serien wie „Startrek – Das nächste Jahrhundert“, „Babylon 5“, “MacGyver”, “Matlock”, “Mord ist ihr Hobby” und “Sliders” mit. Zwischendurch drehte er immer wieder in Deutschland und war der gefeierte „Jedermann“ (1999) im Berliner Dom. Nach fast 20 Jahren in Amerika kehrte Schöne 2002 aus privaten Gründen nach Deutschland zurück.
Mit Kino-Komödien wie “Otto – Der Katastrofenfilm” und “(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ und vielen TV-Filmen setzte er seine Karriere fort.
2010 war er im Kinofilm “Die Teufelskicker” als Trainer Rudi und im Kinofilm “Snowman´s Land” als Gangsterboss Berger zu sehen, 2011 läuft der RTL-Pilotfilm „Die Trickser“, eine moderne Robin-Hood-Geschichte.
2011/2012 hat er endlich wieder mal Zeit, ins Studio zu gehen, um mit seiner neuen Reiner Schöne Band ein neues Album (“Mitten ins Herz”) aufzunehmen (das 8.), das von Tim Morten Uhlenbrock und Christoph Rymon produziert wird, und für das er wieder alle Songs geschrieben hat. Ein Projekt, das eng verlinkt ist mit dem zweiten Buch mit autobiografischen Shortstorys und dem dazugehörigen Hörbuch.
Gerade aktuell in den Kinos mit dem Spielfilm „Die vierte Macht“, der bereits jetzt als einer der besten Filme dieses Jahres behandelt wird.
| 21.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Info folgt
http://www.youtube.com/watch?v=gQLskT914EA&feature=fvst
| 06.06.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
“Warm Up Gig” 
Die Backline-Band, um ihren Gründer Pit J Stäbner, tritt zum ersten Mal dieses Jahr in Dortmunder “Piano” auf.
Die Frontfrauen Andrea Massling und Bea Trattner prägen an diesem Abend ausgereifte Female Rock und Pop Music.
Und versprechen abwechslungsreiche Unterhaltung.
| 29.09.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Die Band um den singenden Bassisten Martin Ace, dem Gitarristen Micky Jones & dem Drummer Terry Williams (später Dire Straits) zählte
1966 mit Pink Floyd zu den Mit- Begründern des Progressive Rock. Durch stets neue Einfälle demonstrierte diese Formation, wie man dem “Beat“ eine weitere psychedelische Dimension hinzufügt.
MAN bewiesen auch, dass allmählich sich entfaltende 20-Minuten-Werke auf soliden Song- Strukturen beruhen können und diese nicht zerdehnen, sondern intensiv zur Geltung bringen. Klasse-Nummern wie “Romain“, “Many Are Called But Few Get Up“ oder “Bananas” bestechen bis heute – und brauchen sich hinter “Meddle“ oder “Welcome To The Machine“ nicht zu verstecken. Und der Begriff “West Coast“ bedeutete für die legendären Swansea-Spliffer schon immer statt Kalifornien die Westküste von Wales.
Das hieß keineswegs, dass sich ein West-Coast-Gitarrenheld wie John Cippolina vom Quicksilver Messenger Service ihnen entziehen konnte – er stieg gleich ein! – Entstanden aus der Beatband The Bystanders, hatten MAN in Micky Jones und Deke Leonard aber selbst ihre Guitar Heroes. Mit ihrem Debüt REVELATION wären MAN fast horizontal berühmt geworden: die Single “Erotica“ machte “Je t´aime“ Konkurrenz, Platz 3 in den französischen Charts! Stattdessen mutierten sie zur legendären Speerspitze einer progressiven, nie stagnierenden, sondern pulsierenden Rockauffassung.
Dass sich die Gruppe in den Achtzigern mal für ein paar Jahre auflöste, spielt längst keine Rolle mehr. Heute stehen MAN-Männer aus zwei Generationen auf der Bühne und injizieren bei aller Gelassenheit frische Virtuosität in den Geist und das Repertoire der Band. “Ur-Mitglieder“ Martin Ace und Phil Ryan holten Martin´s Sohn Josh ins Line- Up, und neben Session-Drummer René Robrahn spielt und singt der Gitarrist James Beck. Nimmt man das letzte Album DIAMONDS & COAL als Indikator, so waren MAN nie besser: Zwischen dem spannenden Audio-Krimi “Man Of Misery“, der Fuck-Bush und Anti-Kriegs-Hymne “Freedom Fries“ und ihrem Rockabilly-Spaß “Teddy BoysPicnic“ ziehen MAN wieder alle Space-Register.
Uli Twelker (GOOD TIMES Magazin)
| 05.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Wir kennen Kai und Thorsten Wingenfelder als Sänger und Gitarrist der Band Fury in the Slaughterhouse, deren Karriere im Sommer 2008 endete und jeder seiner Wege ging. Jetzt haben sie sich als „Brüderpaar“ neu gefunden, ihre Stärken gebündelt, tolle Musiker um sich versammelt und es mit ihrem ersten gemeinsamen deutschen Album „Besser zu zweit“ besiegelt.
| 18.11.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Was macht eine Band, wenn sie eine Legende der sechziger Jahre darstellt und Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page auf der Visitenkarte
hat. Jubeln natürlich.
Was macht aber diese Truppe, wenn die drei nun – Logo – allesamt längst nicht mehr dabei sind. Wer mit derlei Skepsis erst nach Jahrzehnten wieder auf diese Band stößt, deren Originale sich auf Drummer Jim Mc Carty und Gitarrist Chris Dreja beschränken, der traute seinen Augen und Ohren nicht. Hier sind tatsächlich immer noch Giganten des R&B – Genres bei der Arbeit. Präzise, punktgenau prall und packend von der ersten Sekunde an ihres „ Train-Kept-A- Rolling – Sounds „
Die beiden Oldies Mc Carty und Dreja liefern agil und alterslos das Groove Fundament ihres Repertoires, spielen seit Ewigkeiten zu hörenden Klassiker wie „ Evil Hearted You „ und „ I´m Not Talking „ noch immer mit Inbrunst.
| 07.12.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Konzert abgesagt
Die Agentur hat den Termin gecancelt.
Mitch Ryder 2012-24-02 im Musiktheater Piano, Dortmund
Geschrieben von: Peter Altenkirch
2 Tage vor seinem 67igzten Geburtstag und 364 Tage nach seinem letzten Auftritt hier im Piano, kehrte Mitch nun wieder in seinen Lieblingsclub ein. Mitch und seine Engerling(e) haben in den letzten Jahren de besondere Atmosphäre im Piano kennen und lieben gelernt.
Zunächst ließ er aber auf sich warten. Im proppenvollen Saal war es schon heiß, bevor Mitch dann endlich gegen halb neun nach einem einfühlsamen Keyboardintro von Wolfram “Boddy” Boday das Publikum mit dem ersten Song des Abends “Do you feel alright” nach dessen Befinden befragte. Yeah, natürlich waren wir alright. Mitch und das Pianoauditorium waren gut drauf. Obwohl Herr Ryder (gebürtig eigentlich William S. Levise Jr.) in den letzten Jahren so einige körperliche Gebrechen wie neue Hüften, neue Zähne und alkoholfreies Bier zu bewältigen hatte, zeigte er auch an diesem Abend wieder, dass er ein großartiger Entertainer ist.
Ausgestattet mit neuem Hut, alten, nicht so alten und jungen Songs und seiner einfühlsamen kraftvollen souligen Rockröhre hatte er das Publikum sofort im Griff. Es folgten ein Knallersong nach dem anderen. Rock´n Roll/When you were mine und das neue, von Don Was produzierte The Promise. Sehr schön. Es wurde immer heißer.
Mitch bewegte sich zwar sparsam, setzte aber Mimik und Gestik immer punktgenau akzentuiert ein. Die Songs wurden von Mitch etwas nuschelig angekündigt, so dass ich nicht immer alles verstehen konnte. Was aber unmissverständlich immer wieder zur Sprache kam, war, dass eigentlich jeder Song von Liebe handelt und Liebe das Beste und mit das Wichtigste im Leben sei. Mitch scheint auch ein großer Romantiker zu sein. Mit spitzbübischen Grinsen im Gesicht erinnerte er an die sagenumwobene Rockpalastnacht 1979 und stellte klar, dass wir die nun folgende historische musikalische Lehreinheit genießen sollten und schmetterte dann das unmissverständliche Ain´t Nobody White can sing the Blues in den Saal. Einer von vielen Höhenpunkte des Abends, auch wenn sich Heiner Witte an der Gitarre mit Hannes Schulze am Schlagzeug bei diesem Song nicht so richtig verstanden haben. Ein weiteres Highlight war Heart of Stone, welches auch lautstark vom Pianopublikum mitgesungen wurde.
Nach knapp hundert Minuten beendeten die Jungs mit dem schnellen Long Neck Goose zunächst ihren Set. Es folgten noch zwei Zugaben. Moondog House und zum Schluss noch eine Interpretation von Voodoo Child, welches aber leider recht schwach und kraftlos präsentiert wurde. Gisbert Piatkowski versuchte mit einiger Gitarrenakrobatik zu glänzen, was ihm aber meines Erachtens nicht so richtig gelang.
Auf einige Stücke habe ich vergeblich gewartet. Jenny take a ride fehlte genause wie Soul Kitchen. Aber vielleicht beim nächsten Mal. und es wird auf jeden Fall ein nächstes Mal wieder hier im Piano geben.
Setlist: Do You feel alright/ Rock ´n Roll/ When you were mine/ The Promise/ Must be in her genes/ War/ One Hair/ Tough Kid/ In my Life/ Ain´nt nobody white/ All the fools it seen/ Everybody loses/ Sex you up/ freezin in hell/ Nice ´n easy/ Mercy/ True Love/ Yeah you right/ Heart of stone/ Long neck goose
encore: Moondog House/ Vodoo Child
| 25.05.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
TM Stevens Fähigkeit und Können als Bassist und Sänger sind weltweit legendär. Er ist die leuchtende Gestalt unter den Bassisten und hat eine unglaubliche Energie, beeindruckendee Bühnenpräsenzund weiß sein Publikum innerhalb von ein paar Minuten zu gewinnen. Seine wilde, aber auch melodische Art, seinen Bass zu spielen ist einzigartig – einer eigene spezielle Mischung aus Roots-Musik, Heavy Metal Funk.
Heute zeigt TM Stevens‘ seine Vielseitigkeit auch als Produzent, Songwriter, Sänger und Instrumentalist . Bis heute sprechen Fans fast religiös von seiner Performance auf dem Montreux Jazz Festival vor Jahren mit der One Truth Band, mit Mahavishu John Mc Laughin. Auch James Brown wusste TM Stevens nicht nur als Bassisten zu schätzen. Sein starker, kraftvoller Gesang wurde von James Brown entdeckt. So spielte er auf seinem Album Gravity und auf dem Hit „Living in America“ nicht nur den Bass sondern unterstützte Brown auch als Vokalist. Der Ruf als solider und kreativer Bassist seine Impulse auch in die Musik anderer Künstler zu bringen, brachte ihn schließlich mit den unvergleichlichen Miles Davis zusammen.
Sein extravagantes Spiel, manchmal verbunden schon fast mit mit Zärtlichkeit, immer kombiniert mit einer Portion Funk, unterstützte viele Aufnahmen und / oder Liveauftritte mit preisgekrönten Stars wie Steve Vai, Whitney Houston, Joe Cocker, Cindy Lauper, Little Steven, Tina Turner, Little Richard angereichert, Stevie Wonder und Billy Joel. Als ehemaliges Mitglied von The Pretenders, gespielt TM auf dem Platin-Album Get Close. Es war TM Stevens, der den zwingenden Groove mit seinem unverkennbaren Stil auf Joe Cocker Mainstream-Klassiker „Unchain my Heart“ gebracht hat. Zusammen mit Narada Michael Walden, verfasste er seinen ersten Billboard Hit „I Shoulda Ya“. Er produzierte und arrangierte das Album Black Night – Tribute to Deep Purple Nach New York, auf dem Künstler wie Yngwie Malmsteen, Mitglieder von Living Color und Bernie Worrell (P-Funk) beteiligt. Er balanciert erfolgreich seine Karriere als
Solo-Künstler, während noch die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, wenn es seine Zeit erlaubt. Mit seinem „TM STEVENS PROJECT“ tourt er regelmäßig durch Europa. Aber auch in Asien macht er seinen Weg, mit Spielern wie Cindy Blackman (Lenny Kravitz und Santana), Divinity (Beyonce und Victor Wooten), DelmarBrown (Sting und Jaco Pastorius ), John Blackwell
(Prince, JustinTimberlake) und Kat Dyson
(Prince). Daneben tourte er auch als „Hired Gun“ mit Künstlern wie Jean Paul Bourelly, The Headhunters, Carl Palmer (von Emerson, Lake und Palmer), Vanilla Fudge, Pat Travers & Carmine Appice oder Bootsy Collins.
| 08.12.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Marius Müller-Westernhagen Tributeband Nr.1 
Im Herbst 2011 erhielt die Band von Marius den „Ritterschlag“. Sie wurde nach Erfurt eingeladen um vor seiner Autogrammstunde den Fans richtig einzuheizen. Mit Erfolg! Denn:
Die „mit18band“ setzt dem Meister der deutschen Rockmusik ein akustisches Denkmal. Westernhagen…der Name allein ist Programm. Seit über 30 Jahren ist er der Held der deutschen Rockmusik. Und seit 20 Jahren gibt es die erste deutsche Westernhagen-Tributeband „mit18band“. Bei Ihren Fans genießt die Band hohes Ansehen und hat seit vielen Jahren schon einen eigenem Fanclub. Nicht umsonst ist sie die meistgebuchte Westernhagen Tributband im Land!
Im Dezember 2009 machte sie ihr 1000stes Konzert, doch sie weist noch längst keine Gebrauchsspuren auf! Das Besondere an dieser Band ist ihr Rock`n Roll-Herz: Knackiger Blues, handfester Rock, groovende Riffs und balladeske Hymnen. Wer erinnert sich nicht gerne an „Sexy“ und „Freiheit“, aber auch Songs wie „Johnny Walker“ oder „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ bestechen durch erdige Musik und ehrliche Texte.
Die „mit18band“ spielt Rockmusik auf hohem Niveau. Sie ist authentisch und hat immer `ne handbreit Sprit mehr im Tank als sie auf der Bühne braucht. Und auch die Presse ist sich einig: „Westernhagen? – mit18band!“
| 16.11.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
More than just a tribute to Deep Purple:
Demon’s Eye mit ex-Rainbow-Sänger Doogie White
Die Erfolgsstory von “Demon’s Eye” ist beeindruckend und sucht im Tribute-Band-Sektor ihresgleichen. Die fünfköpfige Formation, die seit 14 Jahren mit ihrer “Professional Deep Purple Tribute Show” im In- und Ausland für Furore sorgt, zollt der englischen Rocklegende Deep Purple derart überzeugend Tribut, dass seit einigen Jahren regelmäßig Musiker des Originals gemeinsam mit Demon’s Eye auf die Bühne gehen. Jon Lord inklusive Sinfonieorchester und Ian Paice von Deep Purple haben bereits mehrfach mit Demon’s Eye musiziert.
Nun hat die Band aber in 2011 ein neues Kapitel aufgeschlagen, denn sie hat die CD „The Stranger Within“ veröffentlicht, die ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht und allerorten beste Kritiken einheimsen konnte. Die 2011er Tour sorgte überall für volle Häuser und begeisterte Zuschauer. Eingesungen hat das Album der ex-Rainbow-Sänger Doogie White. Und genau mit diesem Sänger werden Demon’s Eye in Dortmund die Bühne entern. Die fünf Vollblutmusiker werden in erster Linie Deep Purple-Songs und auch den einen oder anderen Rainbow-Klassiker sowie auch einige Songs von ihrem erfolgreichen Debüt-Album zum Besten geben.
http://www.youtube.com/watch?v=5p8ZajlSRSY
Mick Taylor Allstarband Piano Dortmund Support J.B Allstars 2010-03-17
| Geschrieben von: Peter Altenkirch |
| 17.03.2010 Mick Taylor und seine All Star Band im Musiktheater Piano in Dortmund
Support Huggy – Jörg Borghardt- und seine J.B. Allstars Der Frühling und Mick Taylor sind ins Revier zurückgekehrt. Micks bevorzugte Location im Pott ist das Piano, und das zurecht. Das weit über 100 Jahre alte „Piano“ mit seinem prachtvollen Jugendstil Saal versprüht einen angenehmen Charme und ist inzwischen weit über die Dortmunder und Revierpottgrenzen in der Musikszene bekannt und beliebt. Gegen 19.35Uhr betrat der ebenfalls über die Ruhrpottgrenzen hinaus bekannte Tastenjongleur Jörg Borghardt (Huggy) mit seinem Allstar Drummer die Bühne und stimmte die anwesenden rd. 150 Blues (und Stones) Liebhaber mit tollen Blues und Boogierhythmen vortrefflich auf diesen Musikabend ein. Die Stimmung war prächtig. Nach 3 Stücken gesellten sich Bass, E-Gitarre und Saxophon auf die Bühne und schon wurde dem Publikum eine kleine Zeitreise durch die wunderbare Welt der Bluesmusik geboten. Obwohl das Sax zu Beginn einige laute Fehlzündungen hatte und der Leadgitarrist mal seinen Einsatz und Text vergaß, versprühte J.B. und seine Allstars pure Spielfreude und ließen die Klassiker wie Dust my Broom, Big Boss Man, Thrill is gone bis hin zum Wang Dang Doodle aufleben. Tausendmal gehört, immer wieder schön. Nach gut einer Stunde mussten die Jungs die Bühne räumen. 21.00Uhr Mick Taylor und seine Allstarsband erschienen. Am Piano Max Middleton. Max M. hat schon für Jeff Beck, Chris Rea und auch Cat Stevens die Tasten bedient. Kuma Harada am Fender Jazz Bass, welcher schon recht arg mitgenommen aussah. Nicht Kuma, sondern die Bassgitarre. Kuma Harada war auch schon mal für Chris Rea und Bob Dylan für den Rhythmus verantwortlich. Denny Newman, Gitarre , spielte bei Manfred Mann und Jeff Allen an den Drums, der auch van Morrison und John Martyn betrommelte. Eine wirkliche Allstarband. Mick startete mit Secret Affair und oh Wunder, er tänzelte über die Bühne und wirkte recht aufgekratzt. So kennt man, zumindest ich, ihn eigentlich nicht. Mick war in Spiellaune. Diese wurde aber etwas getrübt, durch das recht dominante und knallige Schlagzeug, so dass der Sound immer mal wieder nachgeregelt werden musste. In der ersten Stunde spielte Mick sowohl Eigenkompositionen und als Referenz zu verstehen, Fed up with the Blues von John Mayall und You shook me des Übervaters Muddy Waters. Schönes Liedgut, doch teilweise etwas verkrampft vorgetragen. Gegen 22.00Uhr legte Mick eine kleine Pause ein und überließ seinen Allstars die Bühne, die locker flockig einen ausgezeichneten Rhythmusteppich mit eingeschwungenen Soli webten. Sehr überzeugend. Nach einigen Minuten kehrte Mick erfrischt wieder zurück. Die Pause hatte ihm gut getan, denn jetzt wirkte sein Spiel präziser und leidenschaftlicher . Vielleicht lag es ja auch an dem Dortmunder KronenBier, welches ihn inspirierte. Auf jeden Fall war seine Darbietung von Bob Dylan´s Blind Willi McTell allererste Sahne. Das Publikum ging begeistert mit, überall strahlende Gesichter. Der Höhepunkt war , natürlich, wie nicht anders zu erwarten: Can´t you hear me knocking. Hierzu wurde auch der Saxophonist der J.B. Allstars auf die Bühne geholt, der sichtlich gerührt und begeistert war, diesen Stones Klassiker mit einem echten Stone gemeinsam auf der Bühne darbieten zu dürfen. Seine überzeugende Darbietung lässt vermuten, dass es sich hierbei auch um einer seiner Lieblingssong handelt. Als Zugabe präsentierte Mick einen weiteren Stones Klassiker- No Expectations. Eine weitere Zugabe gab es nicht. Schade, aber Mick wirkte nach diesem 2stündigen Set schon recht müde und erschöpft. Die tosenden Ovationen des Publikums hat er aber sichtlich genossen. www.revier-mucke.de |
Mitch Ryder und Engerling im Musiktheater Piano Dortmund am 25.02.2011
| Geschrieben von: Peter Altenkirch |
| Leider war es Mitch aufgrund seines vollen und eng geplanten Tourkalenders (knapp 30 Gigs innerhalb von 2 Monaten) nicht möglich, seinen 66zigsten Geburtstag am 26.02. mit seinen treuen Fans im Piano wie im letzten Jahr zu feiern. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Das Piano war proppenvoll und alle freuten sich auf Mitch und seine Engerling(e).
Kurz vor 8 betraten als Special Guest die Band Gasoline die Bühne und boten eine durchaus solide und ansprechende Rock´n Roll Show . Sie spielten 8 hörenswerte Eigenkompositionen und überstanden auch souverän den mehrmaligen Ausfall eines Gitarrenverstärkers. Kurz vor 21.00 Uhr betraten dann Mitch und Engerling die Bühne. Bevor es losging stellt Mitch erst einmal klar, dass seine liebste Location in Deutschland das Piano ist. Das war nicht aufgesetzt oder irgendso ein Spruch. Das war ernst gemeint. Das merkte man. Das Pianopublikum bedankte sich mit tosendem Applaus. Mitch stellte zunächst seine Mitstreiter vor: Wolfram “Boddy” Boday – Bandleader, voc, keyboard und harp/Heiner Witte – git/Gisbert Piatkowski – git/Manni Pokrandt – bass/Hannes Schulz – dr und startete mit “Back at Work” und ” Long Hard Road” gefolgt von dem genialen ” Ain´t nobody white can sing the blues”. Anfangs wirkte Mitch etwas gehemmt und zurückhaltend. Vielleicht lag es auch an der schlechten Aussteuerung des Vocalkanals zu Beginn des Gigs. Selbst bei ” Ain´t nobody” , hatte ich das Gefühl, dass Mitch noch den Hebel zum Lösen der Handbremse suchte. Mit dem Bobby Bland Klassiker “All the Fools ist sees” ließ Mitch seine Soulröhre dann freien Lauf. Klasse. Mitch wurde lockerer, kündigte mit kurzen Beschreibungen jetzt jedes seiner Stücke an und intonierte die folgenden Lieder mit einer derartigen Inbrust und Kraft, dass man nur noch staunen konnte. Ich habe Mitch schon seit langem nicht mehr so enthusiastisch erlebt. Ich könnte jetzt keinens der Stücke nennen, das besonders heraustach. Alle Stücke wurden genial vorgetragen. Ob “Red Scar Eyes”, “Terrorist” “Moondog” “The Thrill of it all” “War” “Dear Lord” ” Freezin in Hell” “Hot House” ” All along the Watchtower” oder “Tough Kid”, welches den Abschluss vor der Zugabe bildete, alle wurden perfekt und mit viel Liebe gespielt. Es war umwerfend und eine große Freude. Nach einer kleiner Zigarettenpause gegen 22.30 Uhr gab es die 1. Zugabe mit “The Wind cries Mary” “Liberty” “Little Latin Lupe Lu” aus dem Jahre 1963 und dem ebenso alten aber zeitlosen “It´s all over now”. Es folgte wieder eine kleine Zigarettenpause bevor Mitch dann mit “Soul Kitchen” (we have to go now) gegen 23.00Uhr das letzte Stück des Abends präsentierte.Phantastisch. Der Applaus des begeisterten Publikums wollte nicht abreißen. Ein Riesenlob an Boddy und seine Mannen. Die Band spielte wie aus einem Guß. Die individuellen Stärken der Jungs sind harmonisch und perfekt aufeinander abgestimmt, wobei jedem auch Freiraum für eigene Interpretationen und kleinere Solis eingeräumt und auch genutzt wurden. Warum jedoch das Schlagwerkzeug hinter einer Plexiglasverkleidung versteckt wurde, muss mir mal ein Tontechniker erklären. Ein denkwürdiger Abend. |
Pee Wee Bluesgang im Piano, Dortmund, 2011-28-12
| Geschrieben von: Peter Altenkirch |
| Heute Abend war es wieder so weit. Ein Stück Musikgeschichte hat zu ihrer CD Relaese Party ins stil-und charaktervolle Piano in Dortmund eingeladen. “Boudoir de luxe” heißt der neue Longplayer von der Pee Wee Bluesgang und ist nach immerhin 35 Jahren on Tour das 17. Album ( ich hoffe, ich habe mich nicht verzählt), welches die Pee Wees ihrer treuen Anhängerschaft nun präsentieren.
Um es mal gleich vorwegzunehmen: Die Pee Wees haben hier kurz vor dem Weltuntergangsjahr ein klasse Album dem Volk hinterlassen, mit dem die Zeit bis zum 21.12.2012 (lt. Maya Kalender ist dann Schluss mit lustig) musikalisch attraktiv beschallt werden kann. Nicht nur das gleichlautende Titelstück, welches mit den französischen Gesangseinlagen der charmanten Ina Deutschmann im Wechsel mit Richards Rockröhre angenehm überrascht, nein, das gesamte Album zeichnet sich wohltuend durch seine brilliante Vielfältigkeit aus. Von Rock über Blues, Soul bis hin zu kleineren Jazzimprovisationen werden die Gehörgänge verwöhnt und lassen die Recordeinstellung auf repeat einfrieren. Aber nun zurück zum Konzert. 20.00Uhr: Die Marius Tilly Band, bestehend aus Benjamin Oppermann bs, Maximilian Wastl dr und Marius Tilly voc, guit, kamen auf die Bühne und trotz ihres Alters (in einigen Staaten der USA werden diese Jungs noch keinen Alkohol kaufen dürfen) spielten die Jungs ohne Scheu und selbstbewusst auf. Auf einer bluesiger Grundlage gestellt, performte die Band rockige Eigenkompositionen und Coverversionen mit Soul und auch Jazzeinschlag. Sehr schön. Marius hervorragende Gitarrenarbeit wurde auch vom Publikum entsprechend lautstark honoriert. Diese Band steht noch am Anfang ihrer Karriere. Bei diesem Potenzial dürfen wir noch auf einiges gespannt sein. Viel Erfolg. Gegen 21.15Uhr enterten dann die Pee Wees die Bühne. Richard Hagel-Vocals & Maracas Thomas Hesse-Guitars & Vocals Andreas Müller-Bass Martin Siehoff-Drums Karlos Boes-Saxaphone Nico Kozuschek-Keyboards Etwas aufgekratzt und zappelig begrüßte Richard das Publikum, stellte sich einen Notenständer (anstelle eines Teleprompters) sicherheitshalber in Sichtnähe – die Texte des neuen Longplayers sitzen wohl noch nicht so 100%- und gab dann das Zeichen zu einer, wie immer, mitreißenden Show. Gestartet wurde mit Just in Heaven aus dem Boudoir de Luxe Album. Zu Beginn kam Richards Stimme noch etwas gebremst rüber. Das änderte sich aber schnell. Beim zweiten Song des Abends Too much Soul hatte seine Stimme schon Betriebstemperatur aufgenommen. Es folgten Whats love about und Come back to me gefolgt von Saturday Night, welches nicht nur aus des Hesses Thomas Feder stammte, nein Thomas durfte hier auch seine Gesangskünste darbieten. Richard war so von den Socken, ob der gelungenen Gesangseinlage, dass er sich die Schuhe von den Füßen riss und fortan das Konzert barfüssig bestritt. Ein weiterer Höhepunkt folgte dann mit dem Titelstück des Abends Boudoir de Luxe . Ina Deutschmann gesellte sich zu den Jungs. Anfangs ein wenig schüchtern und nervös hatte sie dann doch nach wenigen Augenblicken Stimme und Auftritt souverän in Griff und durfte sich anschließend zu Recht vom Publikum feiern lassen. Die Pee Wees spielten natürlich auch ihre alten Klassiker. Allen voran California . California zu lauschen ist immer wieder ein Genuss. Immer wieder ein Genuss ist auch Thomas Gitarrenarbeit. Ob slidemäßig unterwegs auf seiner giftig grünen sechsaitigen bei Crazy about you/ German Rock´n Roll Band oder seiner Interpretation von Hey Joe, Thomas ist ein Könner seines Faches. Das kann man von den anderen Jungs natürlich auch mit Fug und Recht behaupten. Martin an den Drums hatte alles im Griff. Druckvoll trieb er gemeinsam mit Andy am Bass den Rhythmus an. Nico an den Keyboards bewies nicht nur bei Hey Joe mittels seines Improvisationssolos sein Können. Karlos hatte die Setliste anscheinend nicht auswendig gelernt und musste sich das ein und andere Mal vergewssern, welcher Song als nächstes kam, dennoch verpasste er keinen Einsatz und begeisterte mit seinen Solis das Publikum. Mit dem zukunftsweisenden Armageddon beendenten die Pee Wees ihren umjubelten Set. Als Zugabe gab es noch das knallige 24Hours und der Abschluss bildete wie so oft das treffende When the game is over. Ich kann euch aber versichern: Das Game ist noch lange nicht vorbei. Im nächsten Jahre geht es weiter-auf das es niemals enden wird. Hier die Setliste: Just in Heaven, Too much Soul, What´s love about, Come back to me, Saturday Night, Boudour de Luxe, California, Crazy about you, Germann R.R. Band,Make my day, Tikki Bar, It´s just the way, You can´t kill me, Armageddon encore: 24 Hours, When the Game is over www.revier-mucke.de |
Wishbone Ash und Fabian Anderhub im Piano Dortmund am 26.01.2012
| Geschrieben von: Peter Altenkirch | |
| Auf zwei Kontinente verteilt bestreiten Wishbone Ash so um die 150 bis 200 Gigs im Jahr. Traditionsbewusst wie eh und je kehrten sie auch diesmal im Jahre 2012 wieder ins charaktervolle Musiktheater Piano Dortmund ein, um ihre treue Anhängerschaft neben den geliebten Klassikern auch ihr neues Album “Elegant Stealth” vorzustellen.
Begleitet wurden sie von dem jungen Schweizer Bluesrockkünstler Fabian Anderhub. Der Begriff Bluesrockkünstler ist nicht übertrieben. Hier in deutschen Landen noch fast völlig unbekannt, hat der in den letzten Jahren in Kanada lebende und wieder in die Schweiz zurückgesiedelte Fabian bereits zwei bemerkenswerte Longplayer ins Leben gerufen. “Left Line” und “It´s a Blues Thing” auf dem auch ein herrliches Duett mit Layla Zoe zu hören ist. Der Titel des zweiten Albums ist Programm. Davon konnte er auch schon nach wenigen Riffs das staunende Pianopublikum überzeugen. Dynamisch treibende schwergewichtige Bluesrockrhythmen fetzten gleich zu Beginn durchs Piano und ließen dem ein oder anderen Besucher die Kinnlade runter und die Bluesrockadern aufgehen. Wow. Das war ja mal ein Auftakt, wenn da nicht die Technik wäre. Fabians Mikro wollte nicht so recht mitmachen. Fabian ließ sich aber nicht davon abhalten, die Show fortzusetzen, bat augenzwinkernd um etwas Ruhe und sang dann einfach ohne elektrische Verstärkung weiter. Seine Mitstreiter Rob Macdonald, guitar, Sandro Scadaduddu, drums und Walde Rickenbacher, bass, blieben ebenfalls unbeeindruckt von den technischen Unzulänglichkeiten und lieferten eine Bluesrockrhythmenorgie vom Feinsten ab. Einige Songs kamen einen schon etwas bekannt vor; das störte aber in keinster Weise. Die Mischung der überaus ansprechenden Eigenkompositionen mit bekannten Songs und Songstrukturen aus der Welt des Blues verzückte das Pianopublikum von Anfang bis Ende des rund 50minütigen Auftritts. Großes Blueskino. Bleibt zu hoffen, dass Fabian Anderhub sich hier bald wieder blicken läßt. Ca. zehn nach neun. Kleinere Rauchschwaden schwängerten die Bühne als dann Andy Powell, guitar voc. mit seinen Wünschelknochengefährten Bob Skeat, bass voc , Muddy Manninen, guitar voc. und dem jungen Joe Crabtree an den drums die Bühne betraten und ohne großes Federlesen mit dem Klassiker “The king will come” ihren Gig starteten. Das gutgelaunte und bestens vorgeheizte Publikum war sofort bei der Sache. Es folgte mit “Warrior” ein weiterer Klassiker, mit dem die gute Laune des Volkes noch gesteigert werden konnte. Mir persönlich wäre es lieber gewesen, wenn “the king .. ” etwas später am Abend gespielt worden wäre. ( So hätte meine Vorfreude noch etwas länger gedauert) Aber damit hatten Wishbone Ash natürlich noch lange nicht ihr Pulver verschossen. Es folgte “Can´t go it alone” aus dem neuem Album, welches sich musikalisch mit dem für Wishbone Ash typischen Zwillingsgitarrensound auch schnell als ein unverwechselbarer Wishbone Ash Song identifizieren ließ. “Pilgrimage” läßt grüßen. Mit “Warm Tears”,” Reason to believe” Invisible Thread” und dem Instrumental “Mud Slick” spielten Wishbone Ash dann insgesamt 6 neue Stücke, die, eingebunden zwischen all den genialen “alten” Songs gut aufgehoben waren. Es wurde heiß im Saal. Das Publikum wippte und sang mit. Der Sound stimmte, technische Ausfälle waren nicht zu verzeichnen. Die jamsessionmäßig anmutende Gitarrenarbeit der Protagonisten Andy und Muddy waren stilistisch herrvoragend aufeinander abgestimmt, obwohl Muddy manchmal einen etwas geqäulten Gesichtsausdruck drauf hatte. Ganz im Gegensatz dazu Bob , der frohgelaunt mit einem freundlichem Lächeln ausgestattet mit seinem 5saitigen Bass den Saal mächtig zum schwingen brachte. Joe an der Schießbude ließ auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass er obwohl noch jung an Jahren schon ein Guter ist, der auch voll in der Wishbone Ash Welt integriert ist. Etwas schwach an diesem Abend empfand ich den Harmoniegesang. Das minderte aber nicht die zuvor schon erwähnte gute Laune. Nach 2 Stunden feinsten Musikgenusses beendeten die Jungs dann den Abend mit dem vielumjubelten “Blowin free”. Diese Musik ist zeitlos und wird uns auch in kommenden Jahren und Jahrzehnten auch weiterhin live erfreuen, zumal Andy und seine Mannen nicht den Eindruck hinterließen, jemals müde zu werden, uns den Wishbone Ash Sound zu präsentieren. Setlist: The king will come/ Warrior/ Can´t go it alone/ Errors on my way/ Lady Jay/ Open Road/ Keeper of the light/ Sometine World/ Warm Tears/ Faith Hope and Love/ The Pilgrim/ Reason to believe/ Invisible Thread/ Jailbeat/Living Proof/ Phoenix/ encore: Mud-Slick und Blowin Free |
Konzertberichte
| The Blues Band im Musiktheater Piaon Dortmund 2012.02.09 |
| Geschrieben von: Peter Altenkirch | |
| Zum wiederholten Male kehrte The Blues Band wieder ins Dortmunder “House of Blues”, besser bekannt als Musiktheater Piano, ein, um gemeinsam mit dem Blues verliebtem Pianopublikum eine Bluesparty zu gestalten.
Die Party startete dann gegen 20.15Uhr als The Blues Band: Paul Jones – harmonica, vocals gleich zu Beginn mit dem Titelsong ihres neuen Longplayers “Few short lines” loslegten. Schönes Stück. Großer Applaus. Paul kündigte sodann eines seiner Lieblingstitel aus der frühen Manfred Mann´s Ära, die B Side der damaligen und ersten Hitsingle “5-4-3-2-1″, “Without You” aus dem Jahre 1964 an. Erstaunlich, nach all den Jahrzehnten auf der Bühne, hat Pauls Stimme nichts an ihrer Ausdruckskraft und Stärke verloren. Jedoch haderte er mit dem Tontechniker, der angeblich zu wenig Saft auf die Monitorbox und Mikro brachte. Im Laufe des Konzerts stellte sich jedoch heraus, dass die Batterien seines Ear-Monitoring System schwächelten. Diese kleinen technischen Finessen störten aber in keinster Weise die gute Laune des Publikums und der Band. In der folgenden Stunde intonierte die Band Klassiker von Fats Domino und Muddy Waters, wobei die sich genial ergänzenden Gitarrenvirtousen Dave und Tom bei “I´m a King Bee” ein wirklich bemerkenswertes Slide meets Bluesguitar Duett lieferten. Einfach nur toll. Aus dem neuem Album wurde noch das ziemlich rockige “You are true” gespielt bevor dann mit dem vielumjubelten und vielstimmig mitgesungem Refrain I ain’t gonna work on Maggie’s farm no more aus “Angie`s Farm”, sorry, “Maggie`s Farm” natürlich, die Jungs den ersten Set des Abends beendeten. Jedoch verließ keiner die Bühne, denn, obwohl uns hier Musik aus nahezu 5 Jahrzehnten Musikgeschichte inklusive einiger neuer Songs präsentiert wurden, durften wir dann erleben, dass die Blues Band auch die Gesetze des modernen Marketing und des zielgerichteten Productplacements beherrschen. Statt sich in der Musikerlounge zu langweilen, lud die Band das Publikum zu einer fröhlichen Signieraktion ihres aktuellen Albums und einer Best of Compilation ein. Es funktionierte. In der folgenden halbe Stunde wurden lustig €os gegen CD´s getauscht, wobei die Jungs bei der Sale und Signieraktion sehr proffessionell zu Werke gingen, um die enorme Nachfrage bestmöglich zu befriedigen. 5 Minuten Pause: Dann kehrte Dave, zunächst solo wieder zurück und erfreute uns mit einem herrlichen Gitarren und Gesangssolo bevor Paul, als auch dieser das Geldzählen abgeschlossen hatte, sich zu ihm gesellte und ihm mit seiner rauen treibenden Bluesrailroadharp unterstützte. Kurz darauf durfte auch die restliche Band nach ordnungsgemäßer vollständiger Einnahmenverbuchung wieder auf die Bühne zurück. Wir durften uns dann in der folgenden Stunde an Songinterpretationen von Klassikern von Sonny Boy Williamson , Curtis Mayfield und Howlin Wolf` erfreuen. Zwischendrin spielten die Blues Band wieder einige Eigenkompositionen, die sich harmonisch in das Bluesgesamtbild des Abends anschmiegten, wobei das neue “Living with the Blues” jedoch etwas zu zahm vorgetragen wurde. Als letztes Stück des Abends spielten die Jungs nicht das erwartete ” Boom Boom Out Go The Lights”, sonder Greenstuff von Howlin Wolf`. Schade, aber es war ein schöner Abend mit schöner Musik und einer Band, die durch Spielfreude glänzte, die tausendmal gehörten Klassiker neu und lebendig klingen ließen und die Erwartungshaltung des Publikums (mit Ausnahme Boom Boom) erfüllte. See you next time. www.revier-mucke.de |
| 14.04.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Die Musiker der vierköpfigen Band haben sich dem Sound von U2 verschrieben und sind auf dem besten Wege sämtliche Konkurrenten
hinter sich zu lassen. Der authentische Gitarrensound von Gitarrist Holger Schell sorgt bei „The Edge“-Liebhabern für einen höheren Puls und durch das kongeniale Drumspiel von Schlagzeuger Kai Rogowski entwickelt sich ein Musikerlebenis, das nicht nur U2- Fans lieben. Komplettiert durch den originalen Groove von Bassist Michael Brandenburger steht der typische U2 Sound im Raum. Er bietet die perfekte Plattform für die faszinierende Stimme von Sänger Oliver Dums. Der mehrfach ausgezeichnete Frontmann und Musikehrenpreisträger des Landes Rheinland-Pfalz ist für seine herausragende Vielseitigkeit und seine packende Bühnenpräsenz bekannt.
Zusammen mit seinen Mitmusikern versteht er es, dass Publikum an die Hand zu nehmen und die Songs der irischen Kultband zu zelebrieren. BeaU2ful steht für Perfektion, deshalb überlassen die Jungs auch nichts dem Zufall.
Die Bühnenshow ist ausgefeilt, wird durch spezielle Videotechnik unterstützt und alle Komponenten sind bis ins Detail aufeinander abgestimmt.
Auch vor Überraschungen ist das Publikum nicht sicher. So kann man bei manchen Auftritten mit Rebecca Götzmann am Gesang rechnen, die bei dem Song „One“ gekonnt als Gastsängerin brilliert oder auch mit einer orientalischen Tänzerin, die mit einer fesselnden Darbietung bei „Mysterious Ways“ bezaubert – ganz im Sinne der originalen U2-Show eben.
http://www.beau2ful.de
| 21.09.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
weitere Info folgt
| 30.11.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
weitere Info folgt:
| 10.05.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Unverständnis und diese unendliche Einsamkeit.
Sollte man nicht besser das Feld räumen und es den Barbaren überlassen? Auf zu sonnigen Gefilden, in nette zivilisierte Länder? Weit weg von Mario Barth, Haudegen, Silbermond, Till Schweiger und, vor allem, ganz weit weg von ihren Millionen Fans? Das wäre die eine Möglichkeit. Die andere Möglichkeit, und Bernd Begemann hat sich für eben diese entschieden: Es sportlich nehmen. Die Umwelt und die Mitmenschen mit den staunenden Augen eines Wissenschaftlers (wenn auch eines mitfühlenden Wissenschaftlers) betrachten. Wie ist es? Wie scheint es? Wie konnte es soweit kommen? Und genau diese drei Fragen stellen Bernd Begemann & Die Befreiung auf ihrem neuen Album.
Dass es überhaupt nötig ist, Bernd Begemanns CDs zu bewerben, dass man Infotexte verfassen muss, ist schon ein Skandal. Ich greife mal eines der bereits oben erwähnten zivilisierten Länder wahllos heraus (England). Ein Plakat auf’m Marktplatz und die Leute würden einem den Virgin Megastore einrennen, wenn einer wie Begemann ein neues Album annonciert.
Aber was soll’s. Wir leben halt in einem Land, in dem der Oberlippenbart nahtlos vom Unterlippenbart abgelöst wurde, in einem Land, dessen Bewohner Ironie nicht verstehen und in dem gute Kleidung als verdächtig gilt. Man könnte meinen, Bernd Begemann sei neuzeitlicher Sisyphos. Unermüdlich tourt, schreibt und komponiert er. Doch weder 10.000e, jährlich auf Tour abgerissene Autobahnkilometer können Bernd Begemann etwas anhaben noch die „Toten Augen von Hamburg“ (so ein älterer Songtitel). Die große Masse ignoriert seine Songs? Ihr Problem, nicht unseres und auf keinen Fall Bernds. Und so reicht Bernd Begemann auch noch dem Geringsten jederzeit die Hand und freut sich über jede vor Herbert, Xavier und Marius gerettete Seele. Die Konzerte von Bernd Begemann und der Befreiung sind dreistündige Messen, gewidmet den Göttern Pop, Soul und Beat. Amen!
| 26.05.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Layla Zoe, „Canadas Darling Of The Blues“, ist in ihrem Heimatland eine absolute Bluesgröße und begeistert als Top-Act unzählige Fans. Mit dem ersten in Deutschland produziertem Album Sleep Little Girl beweist sie diesen Status eindrucksvoll.
Im Herbst 2011 promotete sie Ihr Album auf einer ersten, kleinen Deutschlandtournee und kehrt nun auf die Bühnen unserer Clubs zurück.
Ihr interessant besetztes Power-Trio bietet eine perfekte Basis für die unverkennbare Stimme dieser jungen Kanadierin. Bluesrock vom allerfeinsten. Dazu eine Bluesröhre, wie man sie kaum noch hört, rau und authentisch, eigenwillig und explosiv, knallhart und emotional zugleich. Ein echtes Live-Erlebnis!
Besetzung:
Layla Zoe – Vocals
Jens Filser – Guitar & Vocals
Moritz Fuhrhop – Bass
Hardy Fischötter – Drums
| 28.12.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Info folgt
| 28.09.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Rolling Stones Tribut Show from Great Britan
Zum 50. Geburtstag der „größten Rock’n Roll Band der Welt“ erlauben wir uns vorzustellen : „THE ROLLIN STONED“. Diese englische Tribute-Band ist wohl so nah am Original, wie keine andere.
Sowohl musikalisch wie auch optisch huldigen diese Musiker den STONES.
Freuen wir uns auf ein Feuerwerk der besten und bekanntesten Nummern der rollenden Steine, und auf eine Zeitreise weit zurück in die 60’s und 70’s.
Ein Abend, den man nicht verpassen sollte…….
| 30.04.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Info folgt
| 25.04.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |

2010 rief Pete York ein paar Freunde u.a. Jon Lord an um eine show in auf dem Festival in Lahnstein, Germany zu spielen. Er nannte das Projekt kurzum die „Rhythm´n Blues Allstars“.
Alle hatte so viel Spass dabei, dass man beschloss das noch einmal zu wiederholen, Ort und Zeitpunkt – unbekannt. Im selben Jahr hatte der deutscher Promoter Thorsten Sohn von MFP-Concerts eine „Rock meets Classic“ Show mit Jon in München, bei den einwöchigen Vorbereitungen, ergab es sich, dass das Gespräch auf das Blues Projekt kam und Thorsten Sohn erkannte die sich ergebende Möglichkeit, dass Jon nach seinem Ausstieg aus Deep Purple erstmals wieder gewillt war in einer Rhythm`n Blues Band zu spielen.
Aus dem internen Sprachgebrauch „this bluesband of yours“ wurde das JON LORD BLUES PROJEKT.
Zitat Jon: Although my name may be on the poster, I’m not “primus inter pares”. When we’re on stage I’m just a member. It’s just wonderful for me to be able to relax into a group of musicians of this caliber. We’re all equal in the way we play, and all of them are equally capable of fronting this band. It’s very much like the Three Musketeers thing, it’s, “All for one and one for all.” Sohn kreierte das Band Logo und war nicht sehr überrascht wieviele Promoter diese Band live sehen wollten, nachdem er bekannt gab, dass mehrere Auftritte in 2011 geplant waren.
Die Band spielte einige erfolgreiche, ausverkaufte Festivals in Deutschland und eine Tour durch Österreich und ein Festival in Ungarn. Aus dem mitgeschnittenen Live-Auftritt auf dem Festival in Rottweil produzierte Sohn zusammen mit Jons Manager die erste offizielle Live CD seit Jon´s Ausstieg aus Deep Purple. Der Vertrieb erfolgt weltweit über MFP Music Productions. Die CD bekam nur positive Kritiken in allen relevanten Musikmagazinen und repräsentiert die Band in perfekter Art und Weise. Im Juli 2011 kam die schlechte Nachricht von Jon´s Krebserkrankung und dass er 2011 und 2012 nicht mehr live spielen könne.
Line Up – PETE YORK BLUES PROJEKT
> Pete York
> Maggie Bell
> Colin Hodgkinson
> Miller Anderson
> Zoot Money
| 20.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Die Stimme von Chris Farlowe erregte erstmals Mitte der sechziger Jahre Aufmerksamkeit, als er mit der von Mick Jagger produzierten
Rolling Stones Song “Out of Time” Platz 1 sämtlicher Hitparaden in Europa eroberte. Damit wurde Chris zu einem der wichtigsten Blues- und Soulsänger dieser Zeit. Anfang der 60er gründete er mit dem Gitarrenvirtuosen Albert Lee & Tastenmann Dave Greenslade die Thunderbirds, zu denen auch später Carl Palmer gehörte. Bis 63 arbeitete man als “Allnighter” in Ric Gunells “Flamingo Club” im Londoner Stadtteil Soho und Farlowe wurde mit seiner Ausnahmestimme schnell eine feste Größe in London´s R&B Circuit. Erste Singles der “Thunderbirds” für Decca & Columbia waren bald im Handel, doch erst mit “Out of time” gelang Chris Farlowe 1966 der ganz große Wurf. Es folgten weitere Hits wie “Yesterdays Papers”, “Handbags and Gladrags”, “Moanin´” und “Satisfaction”. Die Band stürmte die Hauptstädte Europas und brach sämtliche Zuschauerrekorde. 1970 verließ Chris die Thunderbirds, um als Frontman bei der Kult Band Colosseum einzusteigen. Seine unnachahmlichen Blues Arien fügten sich kongenial in den dramatischen Sound der Formation ein. Fast gleichzeitig mit der Trennung der Band kam noch ein Doppelalbum auf den Markt, das man sicherlich auch heute noch getrost als ein Juwel der Rockgeschichte bezeichnen kann: “Colosseum Live”. Anfang 1972 kam das Angebot von Atomic Rooster, einer Hardrock-Band mit Hammond-Orgel-Parallelen zu den Thunderbirds. die Atomic Rooster Alben MADE IN ENGLAND und NICE & GREASY bieten eine überzeugende Mischung aus solidem Rock und subtilen Funk- und Soulklängen, die Ober-Rooster Vincent Crane dem Sänger auf den Leib schrieb – etwa „People You Can´t Trust“ oder „Stand By Me“. 1975 schaffte es das re-issue von Farlow´s größtem Hit “Out of time” erneut in die englischen Charts. Chris schaltete schnell: Unterstützt u.a. von Maggie Bell und seinem ex-Thunderbirds Kollegen Albert Lee startete er eine triumphale Sommer Tournee durch England. Gekrönt von einem Hausrekord im Londoner Marquee Club & einem Live Mitschnitt voller kompetenter Blues & Soul-Standards bewies er ungebrochene Form. 1982 holte ihn Jimmy Page (Led Zeppelin) für die Filmmusik zu dem Charles Bronson-Film “Death to wish II”. 1985 und 88 folgten die Solo-Alben: “Out of the Blue” und “Born Again” und ein weitere Produktion mit Jimmy Page “Outrider”. Seit Mitte der 80er ist Chris mit der Norman Beaker Band auf Tour, übernimmt jedoch immer wieder gerne Gastangebote bei anderen Formationen – u.a. bei Van Morrison, den R&B Allstars mit den Deep Purple-Mitgliedern John Lord & Ian Paice. Anfang 1994 war Chris Farlowe Teil eines groß angelegten Colosseum-Comebacks: Die in Deutschland stattfindenden Reunion-Konzerte wurden für ein Live-Album aufgezeichnet, der Sänger überzeugte bei unvergessenen Kompositionen wie „Lost Angeles“ oder „Theme From An Imaginary Western“ ebenso wie auf BREAD & CIRCUSSES von 1997.
| 23.11.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Das Motto der seit Jahren erfolgreichen Queen-Tributeband „The Queen Kings“ lautet: „More than just a tribute“. Die Band mit Leadsänger
Mirko Bäumer und Musikern, die auch beim Musical „We Will Rock You“ und sogar mit Queen selbst auftraten, überzeugt jedes Mal aufs Neue ganz authentisch mit ihrer mitreißenden Show.
Diese wird von der sechsköpfigen Band zu 100% live gespielt und bedeutet Musik und Entertainment auf höchstem Niveau. Viele Zuschauer berichten begeistert über The Queen Kings: „Wenn man die Augen zumacht, hat man das Gefühl, ein Konzert mit Queen und Freddie Mercury zu besuchen“.
Das Besondere an Queen Kings ist aber, dass sie keine „Look-a-like“ Band sind, sondern eine persönliche Note behalten und sowohl authentisch Queen, als auch Queen Kings auf die Bühne bringen. Dafür genießt die Profiband bei ihrem Publikum nicht nur in Deutschland, sondern europaweit höchstes Ansehen. Über 100 Konzerte pro Jahr führen sie zu Open Air Festivals, in Konzerthallen und renommierte Clubs, und Industrie-Events namhafter Auftraggeber.
Auch unter Queen-Fans gelten sie als eine der besten Bands ihres Metiers und wurden mehrfach zu Fanclubtreffen des German Queen Fanclub und sogar des Official International Queen Fanclub in England eingeladen.
| 23.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Terminverlegung..“Always Remember Amy Winehouse”…by Back-To-Black… Breaking News!
Die Karriere startet gleich rasant und europaweit !
Die “Amy-Protagonistin” der Amy Winehouse Tribute Band Back-To-Black weilt
vom 21.-28.März auf Einladung eines bekannten Autokonzerns auf Cran Canaria und tritt dort bei
diversen Showcase-Galaveranstaltungen auf.
Dazu werden Aufzeichnungen von einem spanischen TV-Sender vorgenommen.
Die Dortmund-Premiere im Musiktheater Piano wird darum verschoben und wird im Dezember
nachgeholt. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können im Piano oder an den VVK stellen umgetauscht werden.
Der neue Termin ist am : 07. Dezember2012.
Musiker Band Back-To-Black 
Protagonistin Sonia ist nicht nur eine Person, die stimmlich dem Original sehr nah kommt, sondern auch in Größe, Gewicht und Aussehen als Amy Winehouse Lookalike auffällt. Zudem kann sie als professionelle Sängerin auf eine Zusammenarbeit mit Jan Delay, Frank Farian oder dem Frank Popp Ensemble zurückblicken.
Die Band ist nicht nur eine Band, sondern als Band mit erstklassigen Musikern bestückt. So können die Mitglieder auf Mitwirkung im Starlight -Express-Ensembles oder als Tour-und Studiomusiker bei Sascha, Rita Marley, Stefanie Heinzmann, Modern Talking -um nur die bekanntesten zu nennen-verweisen.
Die Band bietet in ihrer Besetzung internationalen Standard mit Musikern aus GB, USA, Jamaica und Deutschland. Sie ist in weißer und farbiger Besetzung ähnlich aufgestellt, wie die verschiedenen Begleitbands von Amy Winehouse.
| 06.05.2012 | ||
| 20:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Menschen, Lieder, Sensationen: Nach nur drei Jahren Warten erscheint dieser Tage ein neues Album von Niels Frevert. Der Typ, der nie übt, aber für das Verfassen seiner Texte mindestens so lange braucht wie ein Eichhörnchen für eine Erdumrundung, hat sich sozusagen selbst übertroffen. Man kann von einem Schaffensrausch reden. Sie halten das Ergebnis in den Händen. Hören Sie nun, bitte, bevor Sie weiterlesen, die ersten drei, sechs oder zehn Lieder dieses Musikalbums —
Wischen Sie sich jetzt das Wasser aus dem Gesicht, sammeln Sie sich, atmen Sie ausführlich aus; die Wärme kommt von innen. Sollten Sie hingegen nichts dergleichen spüren, sind Sie vermutlich tot.
Jedenfalls heißt Niels Freverts neues Album „Zettel auf dem Boden“. Gemeint sind jene Papierchen, die Menschen mit Nachrichten versehen und für ihre Lieben in der Wohnung liegen lassen, auf dem Boden, auf dem Tisch oder dem Kopfkissen. Hinter jedem dieser Zettel steckt eine Geschichte, und wenn man so will, ist jedes Lied auf dem neuen, vierten Album des Hamburger Musikers ein Zettel, eine Geschichte, eine Nachricht an den Hörer. Weniger verliebt formuliert: Frevert singt kaum noch über Innenansichten und Introspektives; sein Blick geht nach draußen in die Welt und die Leben der Leute. Exemplarisch dafür und beinahe wie eine Inhaltsangabe für das ganze Album ist der erste Song: „Schlangenlinien“. Eine Art Suite, in der Musik, Text und Gesang derart meisterhaft miteinander verwoben sind, dass man tatsächlich meint, Schlangenlinien zu fahren. Für Sekunden glaubt man gar zu schweben, oder nicht?
Herr Frevert und seine Musiker haben ihr Können ganz behutsam auf eine neue Ebene gehoben. Das Herz jedes Liedes bilden Akustikgitarre und Klavier, die Basis besteht aus Bass und Schlagzeug, und das alles wurde live eingespielt, elegant veredelt mit Streichern, Vibraphon, Bläsern, Akkordeon und Chören. So klingt das, wenn Fertigkeit, Selbstvertrauen und Gelassenheit zusammenkommen. Hier will niemand irgendwem irgendwas beweisen. Hier ist alles Musik, Herzlichkeit und Poesie ohne Pose.
Wie schon auf dem hoch gelobten Vorgängeralbum „Du kannst mich an der Ecke rauslassen“, besteht die Gang um Frevert aus Stephan Gade (Bass und mit Frevert Produzent der Platte), Tim Lorenz (Schlagzeug), Stefan Will (Piano), Dinesh Ketelsen (Aufnahme) und Peter Schmidt (Mischung). Hinzu gesellen sich Gastmusiker wie Martin Wenk von Calexico (Flügelhorn), Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch (Chor). Und wie nennt man das jetzt, was die da gemacht haben? Chanson? Pop und Poesie? Ist ja auch egal. Ein Herman-van-Veen-Cover ist übrigens auch dabei.Abschließend bleibt zu sagen, dass das neue Album von Niels Frevert jedem feinfühligen Menschen noch intensivere Glücksgefühle bescheren dürfte als die Alben davor. Während die immer größer werdende Meute deutsch singender Gefühlsduselanten auf Allgemeinplätzen und mit einfachsten lyrischen Mitteln die emotionalen Erwartungshaltungen des Volkes bedient, ist der Typ aus Hamburg wie immer schon viel weiter. Seine klare Sprache macht Welten auf, seine Musik ist eine Umarmung. Oder noch verliebter formuliert: Scout Frevert reitet wieder. In den Sonnenaufgang. Ganz entspannt, schneller als der Schall.
www.nielsfrevert.net
| 10.11.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
weitere Info folgt
| 07.10.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Info folgt in Kürze
| 01.09.2012 | ||
| 20:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Info folgt in Kürze
| 03.05.2012 | ||
| 20:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
SAVOY BROWN zählten zur Spitze des britischen Blues-Rock-Booms in den späten 60ern. Mit Alben wie „Blue Matter“ „Raw Sienna“ oder „Looking in“ weltweit erfolgreich waren sie auch eine der populärsten Livebands der Zeit.
In den 70s tourten sie permanent in den Staaten, wo sie sich dann alsbald auch niederließen – dem immensen Erfolg ihrer Alben „Street Corner Talking“ und „Hellbound Train“ entsprechend. Mit “Tell Mama” knackten sie sogar die Single-Charts.
Kim Simmonds war nicht nur immer Gesicht und Bandleader der Gruppe, sondern er wurde immer als einer der Größten Bluesrock Gitarristen aller Zeiten betrachtet.
Erst vor wenigen Monaten absolvierten sie eine fantastische Europatournee – vier Leute angeführt von dem Klassesänger Joe Whiting.
SAVOY BROWN werden ihre Fans mit einem umwerfenden neuen Blues Rock Album „VOODOO MOON“ begeistern, das diese Woche auf RUF RECORDS erscheint und beste Besprechungen bekommt !
| 29.04.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Seit Jimi Hendrix´Tod 1970 gab es immer wieder Musiker, die versuchten, seine Musik so identisch wie möglich zu interpretieren. Doch
so richtig gelang es wohl keinem – aus welchen Gründen auch immer, sowohl die musikalischen als auch die showmäßigen Charakteristika erfolgreich darzubieten. Seit den 80ern aber gibt es jemanden, der überraschenderweise tatsächlich in der Lage ist, Jimi´s Original Gitarrensounds verblüffend exakt nachzuempfinden: Randy Hansen. Aber damit nicht genug: wenn er singt, meint man, Jimi´s Stimme zu hören. Randy Hansen hat Jimi Hendrix sozusagen bis ins Detail „studiert“. Nicht umsonst wird er von Musikmagazinen und Musikkritikern in der ganzen Welt als Reinkarnation von Jimi betitelt. Wie ein Derwisch fegt das Energiebündel über die Bühne und zieht das Publikum in seinen Bann. Bereits als zwölfjähriger hörte er das erste Hendrix Album „Are You Experienced“. Sein Ehrgeiz sich Jimi´s außergewöhnliche Feedback-Sounds draufzuschaffen, sollte sein weiteres Leben bestimmen. Mittlerweile in den USA hinreichend bekannt, tourte er mit vielen bekannten Musikern und Bands. Francis Ford Copolla war so von ihm begeistert, dass er Randy´s staccatoartige Gitarrensounds und bombastische Klangexplosionen als Effektsounds in dem Antikriegsfilm „Apocalypse Now“ einbaute. Sein überwältigendes Debut in Deutschland feierte Randy, als auch Uli John Roth von den Scorpions von Randy so begeistert war, dass er ihn für sein Konzert zu Ehren Jimi Hendrix engagierte, das in Köln im E-Werk stattfand und von WDR-TV aufgezeichnet wurde. („Tribute to Jimi Hendrix“). Es läuft immer wieder auf deutschenTV-Sendern. Inzwischen hat Randy in Europa -Schottland, England, Finnland, Italien und insbesondere in „Good Old Germany“- diverse Fernsehshows sowie unzählige Live-Gigs mit seinen versierten Mitmusikern mehr als erfolgreich absolviert, und sich so eine feste Fangemeinde aufgebaut. Randy Hansens Band besteht aus zwei großen Köpfen der Musikszene: die Drums werden von Manni v. Bohr (Ex-Birth Control, Chefredakteur der Zeitschrift Drums & Percussion) gespielt und komplettiert wird das Duo von UFO Walter, dem jahrelangen Bassisten von Marla Glen. Sowohl in den USA als auch in Europa ist Randy Hansen zu einer Kultfigur geworden. Seine Konzerte werden nicht nur von Hendrix Fans sehnsüchtig erwartet und frenetisch gefeiert. In Deutschland wurden bis heute vier CDs sowie ein Video-Livemitschnitt & eine aktuelle
DVD veröffentlicht. Zwei CDs beinhalten original Hendrix Songs („Classic Live“, Ananaz Records 1992 und „Hendrix by Hansen“, Affengeil Records 1993), die „Old Dogs New Tricks“ (Green Tree Records 1997) bringt eigene Kompositionen zu Gehör, bei denen Randy und seine deutschen Mitmusiker ihre Originalität und Professionalität auch bei eigenen Stücken unter Beweis stellen. 2000 veröffentlichte Randy Hansen seine CD „Tower Of Love“ (Manni V. Bohr, 2000), die von seinem Mitmusiker, Manager und Produzenten Manni von Bohr verwirklicht wurde und 2003 erschien „Good Intentions“ (Manni V. Bohr, 2003), auf der neben Hendrix´Song verstärkt eigene Stücke zu hören sind, die in gewohnter Hendrix`Manier interpretiert, aber doch das individuelle Songschreibergefühl von Randy Hansen zum Vorschein treten lässt.
In den Jahren 2005 – 2008 erscheinen 2 weitere DVDs & 1 Live-Cd, die auf der Europatour 2008 aufgenommen wurde.
| 11.11.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Wendell Holmes (guitar, piano, vocal), Sherman Holmes (bass, vocal) und “Adoptiv-Bruder” Popsy Dixon (drums + lead vocal) tingelten mehr als zwanzig Jahre durch die New Yorker Clubs und rissen ihr Publikum von einem Freudentaumel in den nächsten.
Aber erst 1990 erschien ihr erstes Album “In the Spirit”. Selten wurde ein Debut-Album derartig enthusiastisch gefeiert. Sieben weitere CDs folgten, und die Holmes Brothers wurden zu einem Top Act der Blues-Szene.
Musik pur – Blues, Soul und Gospel. Mehrstimmiger Gesang, der an die Temptations oder die Neville Brothers erinnert.
Traditionelle Musik, lebendig, spontan, enthusiastisch und mit einer jugendlichen Frische vorgetragen, die die aktuell angesagten Bluesenkel, weiß oder schwarz, vor Neid erblassen lassen sollte.
| 07.09.2012 | ||
| 21:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..
| 02.11.2012 | ||
| 21:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..
| 04.05.2012 | ||
| 21:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..
| 03.02.2012 | ||
| 21:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste, gibt es sie nun endlich : Die Piano-Rockparty. Unter dem Mooto : “Stairway to heaven” wird DJ Uwe Meyer die besten Tracks der Rockgeschichte auflegen. Von den 60′s bis heute. Alles was rockt. Keine Kompromisse. Und das alles im wohl schönsten Club Dortmunds. Rockerherz was willst du mehr. Wir sehen uns…..
| 15.03.2012 | ||
| 19:00 | ||
| Vorverkauf | tba | |
| Abendkasse | tba | |
MUSIKLEGENDEN ROCKEN IN DEUTSCHLAND, SCHWEIZ UND HOLLAND
„Vargas, Appice, Shortino… 6 Live-Shows in ausgesuchten Clubs.
Es gibt viele gute Rock-Musiker aus der ganzen Welt, die ihr Leben vielfältigen Projekten widmen. Die ist auch der Fall von Javier Vargas, dem spanischen Ausnahmegitarristen, mit argentinischen Wurzeln. Gemeinsam mit der amerikanischen Schlagzeuger-Legende Carmine Appice, der Rockröhre Paul Shortino aus Las Vegas und dem argentinischen Bassisten Luis Mayol begehen Sie ihren Tourauftakt außerhalb Spaniens am 13.3.2012 in der Schweiz. Gefolgt von fünf weiteren Konzerten in München 14.3., Dortmund 15.3., Frankfurt am Main 16.3., Dresden 17.3. und dem niederländischen Kerkrade 18.3..
Das Publikum darf sich nach der erfolgreichen Tour in Spanien und auf den Kanarischen Inseln nun auch in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden auf die geballte Power der erfahrenen Musiker freuen. Das ca. zweistündige Bühnenprogramm enthält Versionen des 2011 in Las Vegas aufgenommenen Albums VBA wie Lady (Beck, Bogert, Appice), Parisienne Walkways als Tribute to Gary Moore und weitere Klassiker unter anderem von Quiet Riot, Led Zeppelin oder einer Bad Boys Version von Janis Joplins Piece of my heart.
Alleine die Schlagzeugkunst von „Master Carmine Appice“ ist für viele Fans schon ein Grund zum Konzert zu kommen. Der Vollblut-Musiker ist sein Leben lang im Musikgeschäft und wurde mit seinen Bands Vanilla Fudge, Cactus und dem Trio Beck, Bogert, Appice weltbekannt. Ende der 70er Jahre war er Teil der Band von Rod Stewart. Carmine Appice hat unter anderem Aufnahmen mit Künstlern wie Stanley Clarke, Ted Nugent, Pink Floyd, King Kobra, Blue Murder with John Sykes gemacht und tourte u.a. 1983 mit Ozzy Osbourne. www.carmineappice.com
Javier Vargas hat wie immer seine Fender Strat battered one dabei. Ob Rock, Blues, Soul, Funk oder Latin-Rock, die Liebe und Leidenschaft zur Musik scheint ihm angeboren zu sein. Er erfindet sich immer wieder neu, was auch dieses Projekt als eindeutig gelungen zeigt. Vargas hat sich in über 40 Jahren im Musikbusiness zum erfolgreichsten und vielfältigsten Gitarristen und Songwriter in der spanischen und latein-amerikanischen Musikwelt entwickelt. Seine veröffentlichten Alben verkauften sich bis dato mehr als 750.000 Mal. Er spielte mit Musikern wie as Double Trouble, Prince, Jack Bruce, Junior Wells, Larry McCray und Carlos Santana (auf der Supernatural Tour). www.vargasblues.com
Eine unglaubliche und unverwechselbare Stimme bringt Paul Shortino, Sänger von Rough Cutt und Quiet Riot mit. Er lebt und liebt die Musik. Der Umfang seiner Stimme beeindruckt das Publikum immer wieder aufs Neue. Im Gegensatz zu manchen seiner Sängerkollegen hat Shortino in all den Jahren nichts von seiner Stimme einbüßen müssen. Auch als Solokünslter und Songwriter ist er bis heute stets erfolgreich in Bewegung. Seine Alben verkauften sich über 1 Million Mal. www.paulshortino.com
Gemeinsam mit seinen drei Kollegen reißt er das Publikum als Frontmann regelrecht mit. Dies zeigten bereits die ausverkauften Konzerte in Spanien.