ANGELIKA EXPRESS

18.10.2014

ANGELIKA EXPRESS  |  verschoben

Datum: 18.10.2014

Kategorie: Konzert

Veranstalter: 3Dog-Entertainment oHG

Das Konzert muss aus produktionstechnischen Gründen auf Anfang Februar 2015 verschoben werden. Der neue Termin wird am Montag, 20.10.2014, bekannt gegeben. Die bereits gekauften Tickets behalten Ihre Gültigkeit oder können an den jeweiligen VVK-Stellen zurück gegeben werden.

Konzertdetails:

Musiktheater Piano
Lütgendortmunder Straße 43 Dortmund DE-NW 44388 DE
  • Datum
    18.10.2014
  • Einlass / Beginn
    19:00 Uhr / 20:30 Uhr
  • Tickets
    VVK: 12,00 € / AK: 15,00 €

Konzertinformation:

Pop-Randale mit Tante Angelika Wie die Indie-Band Angelika Express mit Stil und Witz für Wirbel sorgt Mit dieser Band erlebst Du Erstaunliches. Stilvoll gekleidete Frauen und Männer titschen in verzückter Rock-Ekstase über den Bühnenboden. Auf charmante Weise wird Punkattitüde in saftigen Gitarrenpop verwandelt. Handfest skandierte Slogans entpuppen sich als augenzwinkernde Doppeldeutigkeiten.

„Wir haben Diskoterror und lärmendes Massaker mit dem Zuckerguss des ewigen Pop-songs überzogen.“ Mit diesem Credo senden die Kölner um Sänger/Schrammler/Allroundkünstler Robert Drakogiannakis seit 2002 ihre grandios verschmitzten Gassenhauer in die Partykeller der Republik.

Schon das Debütalbum brachte das Pop-Feuilleton in Wallungen. „Die Platte an der keiner vorbeikommt, der auf deutsche Gitarrenmusik steht“, schrieb der legendäre Musikjournalist Rocco Clein in der Spex. Gastsänger Peter Hein (Fehlfarben) kommentierte lapidar: „Sie tragen Anzüge, da können sie keine Arschlöcher sein.“

Heute passt es zur charmant-schnoddrigen Art der Band, ihr Best-of-Album „Größte Treffer“ einfach mal so zu verschenken. Diese umfassende Einführung in das Gesamtwerk lässt sich kostenlos hier runterladen: angelika-express.de/best-of

So entdeckt man all die euphorisierenden Indie-Hits voll schrägem Mutterwitz und Lebenshunger. Mit dem Kracher „Geh doch nach Berlin“ traten Sie das Genre des Haupstadt-Bashing-Songs los. In „CDU und Du“ verfällt ein Anarcho der politischen Gegnerin. „Rock Fucker Rock“ feiert die bedingungslose Ekstase eines Indie-Sommers. Die abgründige Seite des Kölner Nachtlebens wird in „Was wollt ihr alle auf dem Dancefloor“ zelebriert.

Tante Angelika (wie die Fans ihre Band liebevoll nennen) pfeifen nicht nur mit ihrer Umsonst- Compilation auf die Regeln des Musikgeschäfts. Nach dem Weggang vom Ma-jorlabel Sony gingen sie mit einer Angelika Aktie an die Öffentlichkeit, um endlich ohne lästige Plattenfirma zu veröffentlichen. Diese Pionierleistung war nicht nur den ZDF-heute-Nachrichten erstaunte Berichterstattung wert. Mittlerweile nennen Pop-nerds sowas Crowdfunding und bejubelt es als Zukunftsmodell für unabhängige Musiker.

Für das aktuelle und sechste Album „Die feine englische Art“ wird nun dem totgesagten Prinzip Tonträger neues Leben eingehaucht. Hart gegen den Trend zu Spotify und Cloudstreaming, lanciert die Band ein höchst taktil und liebevoll gestaltetes Gesamtkunstwerk. Diese große, schwere Angelika Box enthält CDs, Musikkassette, Vinyl, feine Kunstdrucke und weitere Spezialitäten.

Videos:

Artikel weiterempfehlen: