Kamchatka / Zodiac-support : Sons of Morpheus

08.03.2015

Kamchatka / Zodiac-support : Sons of Morpheus

Datum: 08.03.2015

Kategorie: Konzert

Veranstalter: 3Dog-Entertainment oHG

Konzertdetails:

Musiktheater Piano
Lütgendortmunder Straße 43 Dortmund DE-NW 44388 DE
  • Datum
    08.03.2015
  • Einlass / Beginn
    19:00 Uhr / 20:00 Uhr
  • Tickets
    VVK: 16,00 € / AK: 20,00 €

Konzertinformation:

ZODIAC – „Sonic Child“ Biographie 2014

Das dritte Album gilt häufig als Stolperstein für aufstrebende Bands, doch das Münsteraner Bluesrock-Quartett Zodiac umschifft diese Hürde nicht nur geschickt, sondern legt mit „Sonic Child“ sein Meisterstück ab. Auf dem Nachfolger zum Kritikerliebling  „A Hiding Place“ (u.a. Album des Monats im Rock Hard und Guitar Magazin) beweisen die vier Münsteraner eindrucksvoll, dass sie den eingeschlagenen Weg als Vorreiter des neuen Classic Rocks Made in Germany konsequent weiter gehen.

Konzeptuell dreht sich auf „Sonic Child“ alles um die einzig wahre Liebe: Die Musik. „Als Kind hört man Musik in seiner ursprünglichsten Form. Man achtet nicht auf das Bandfoto, auf den Kleidungsstil oder auf das Image einer Band; man hört einfach die Musik und macht sich sein eigenes Bild“, so die Band zur inhaltlichen Ausrichtung. Und genau diese Überzeugung hört man jedem einzelnen Ton des Albums an. Das Intro führt den Hörer bewusst auf eine falsche Fährte; man könnte meinen, das Alan Parsons Project habe sich dazu entschlossen, seinem Klassiker „I Robot“ kurzerhand eine Fortsetzung zu spendieren. Doch schon beim zweiten Track, dem rhythmisch  verspielten und höllisch groovenden „Swinging On The Run“ wird augenblicklich klar, dass Zodiac ihr Zuhause weiterhin in bluesigen Gefilden haben und sich dort überaus wohl fühlen.

Der lässige Titeltrack und das anschließende „Holding On“ sind fulminante Midtempo-Songs, die sich dank facettenreichem Gesang und einprägsamem Chorus sofort im Gehörgang  festsetzen. Weitere Highlights wie die sanfte Akkustikballade „Sad Song“, die treibende ZZ Top-Reminiszenz „Out Of The City“ (die als Split 7“ mit Audrey Horne ausgekoppelt wurde) oder das mit Slide-Gitarre unterlegte Western-Epos „A Penny And A Dead Horse“ zeugen davon, dass Zodiac auf „Sonic Child“ Abwechslungsreichtum groß schreiben und keinerlei Kompromisse eingehen. Dass die Band ihren Sound gefunden hat, untermauern Sänger Nick van Delft und seine Mitstreiter mit „Rock Bottom Blues“. Stilistisch lässt sich der staubige und flehentlich vorgetragene Neunminüter am ehesten mit dem gewaltigen „Coming Home“ vom Debüt „A Bit Of Devil“ vergleichen. Das beste Statement zu ihren künstlerischen Visionen lassen ZODIAC jedoch erst ganz am Ende verlauten: „Just music“. Jawohl, darum geht es hier, um nichts anderes!

Aus der Fachwelt sind bereits im Vorfeld begeisterte Stimmen zu hören. Bluesgitarrist Henrik Freischlader (der an der Gesangsproduktion des Albums beteiligt ist) bezeichnet „Sonic Child“ als „facettenreiches Album mit ordentlich Druck und tollen Melodien, die im Ohr bleiben.“ Ähnlich sieht es Kamchatka Bassist / ex Opeth Organist Per Wilberg, als er anmerkt, dass „diese passionierte Band ein weiteres Mal erfolgreich ihren eigenen Classic Rock Ansatz feinabstimmt“. Grand Magus / Spiritual Beggars Schlagzeuger Ludwig „Ludde“ Witt fügt hinzu: „Guter Gesang, gute spielerische Leistung. Es erfreut mich sehr, wenn ich eine Hardrock Band höre, die mit beiden Füssen fest im Blues verankert ist“. Produzent Martin Meinschäfer / Megaphon Tonstudios (u.a. The Donots, Philipp Boa & The Voodooclub, Long Distance Calling) zeigt sich ebenfalls euphorisch: „Ich habe selten eine so von Musik ‚beseelte‘ Band im Studio erlebt wie Zodiac. Sie lieben das, was sie tun und das merkt man bei jedem einzelnen Take.“

Zodiac

Ihren Ruf als extrem spielfreudiger Live-Act konnten Zodiac in den vergangenen Jahren zementieren, nicht nur als sie zuletzt zusammen mit Grand Magus, Audrey Horne und The Vintage Caravan europaweite Erfolg feierten, sondern auch zuvor im Vorprogramm von Genregrößen wie Orchid, Spiritual Beggars, Blues Pills, Graveyard oder auch The Sword bzw. im Rahmen von legendären Open Airs wie z.B. Hellfest (F), Freak Valley oder dem Rock Hard Festival, sowie einem Auftritt beim WDR Rockpalast.

Nachdem sich das Quartett um Drummer Janosch Rathmer (Long Distance Calling) und Sänger/Leadgitarrist Nick Van Delft formiert hatte (mit Rhythmusgitarrist Stephan Gall und Bassist Ruben Claro kamen zwei erfahrene und ambitionierte Musiker hinzu), erschien 2012 mit „A Bit of Devil“ das Debütalbum und wurde von der europäischen Fachpresse frenetisch aufgenommen. Das Zweitwerk „A Hiding Place“ setzte 2013 den Aufwärtstrend nahtlos fort und festigte den Ruf Zodiacs als beste deutsche Bluesrock-Formation. 2014 nehmen sie mit „Sonic Child“ und ihrer ersten europaweiten Headliner-Tour pünktlich zum Release im September die nächste Stufe auf dem Weg zum Rock-Olymp. Diese kommende Tour wird zudem genutzt, um die erste Live-LP von Zodiac aufzunehmen.

Fans von ZZ Top, Free, Thin Lizzy oder moderner Acts wie Joe Bonamassa, Howlin‘ Rain oder Rival Sons aufgepasst: Zodiac haben zehn überaus treffsichere Pfeile im Köcher, die ab September sowohl auf Platte als auch live abgefeuert werden.

Kamchatka (SE)

Thomas Juneor Andersson – Guitar, Vocals
Per Wiberg – Bass, Vocal
Tobias Strandvik – Drums

Wo Kamchatka auftreten, brennt die Luft!

Grundzutaten für das exzellente Destillat waren damals wie heute: Stoner-, Hard-, 70’s-, Retro- und Psychedelic-Rock mit einem kräftigen Schuss Blues. Dieses Gebräu servieren die Skandinavier Anhängern von Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Pink Floyd, Tool oder Soundgarden mal als kompaktes und rifflastiges Gitarrenbrett, mal als ausufernde Instrumentalorgie mit Soloausritten.

Als Mitglieder unterschiedlicher Formationen teilen sich ein Blues-Fan und zwei Metal-Heads in der ostschwedischen Kleinstadt Varberg in den 90ern nur einen Proberaum. Erst 2001 entschließen sich Roger Öjersson (Gesang, Bass), Thomas „Juneor“ Andersson (Gitarre, Gesang) und Tobias Strandvik (Schlagzeug) nach gemeinsamen Jamsessions ihre Talente zu bündeln und zu dritt eine musikalische Vision zu entwickeln. Die Band Kamchatka war geboren.

Kamchatka

Für ihr inzwischen fünftes Album entschieden sich Kamchatka wieder in ihrem eigenen Shrimpmonkey Studio aufzunehmen, welches in Thomas „Juneor” Anderssons und Tobias Strandviks Heimatstadt Varberg liegt. Schnell hatten sich die beiden auch auf den Produzenten für das Album geeinigt, ihren langjährigen Freund und Kollegen Per Wiberg (Candlemass, Ex-Opeth, King Hobo, Spiritual Beggars etc).

Aus vielerlei Gründen waren Kamchatka zu Beginn der Aufnahmen ohne Bassisten, weswegen sie Per Wiberg kurzerhand baten, ihnen neben seiner Arbeit als Produzent, auch noch am Bass auszuhelfen. Nach der Fertigstellung des neuen Albums wurde dieser schließlich zum Vollzeitmitglied erklärt und das fünfte Album wurde im Februar 2014 unter dem Namen „The Search Goes On“ veröffentlicht.

Zusätzlich wird im Dezember 2014 die bisher unveröffentlichte Single „Ain’t Fallin‘“ mit Video released werden.

Rocks, Eclipsed & Musix

present

KAMCHATKA (Sweden)

support : Sons of Morpheus (CH)

`The Search Goes On – European Tour 2015`

26.2 CH-Bern, ISC *

27.2 DE-Erfurt, Museumskeller *

28.2 DE-Bordesholm, Savoy *
02.3 AT-Salzburg, Rockhouse ** TBC

03.3 DE-München, Backstage **

04.3 DE-Mannhein, 7 er Club **

05.3 DE-Hamburg, Marx **

06.3 DE-Rostock, Mauclub **

07.3 DE-Münster, Hot Jazzclub **

08.3 DE-Dortmund, Piano ***
12.3 DE-Köln, Werkstatt ** TBC

13.3 DE-Oldenburg, Cadillac **

14.3 DE-Frankfurt (Main), Das Bett (High In The Sky High Festival) ****

* no support or local support

** support : Sons of Morpheus

*** doubleheadlinershow : Kamchatka / Zodiac-support : Sons of Morpheus

**** doubleheadlinershow : Kamchatka / Siena Root / Stoned Jesus – support : Sons of Morpheus

Videos:

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