Richard Bargel & Dead Slow Stampede

04.04.2014

Richard Bargel & Dead Slow Stampede

Datum: 04.04.2014

Kategorie: Konzert

Veranstalter: 3Dog-Entertainment oHG

Konzertdetails:

Musiktheater Piano
Lütgendortmunder Straße 43 Dortmund DE-NW 44388 DE
  • Datum
    04.04.2014
  • Einlass / Beginn
    19:00 Uhr / 20:30 Uhr
  • Tickets
    VVK: 17,00 € / AK: 22,00 €

Konzertinformation:

Endlich: Nach dem Abschied von „Men In Blues“ mit Klaus „Major“ Heuser
meldet sich die Blueslegende mit neuer Band und neuer CD zurück!

Anfang September 2012: Ein schwerer Hörsturz zwingt Richard Bargel das erfolgreiche Projekt „Men In Blues“ mit Ex-BAP-Gitarrist Klaus „Major“ Heuser“ aufzugeben. Die vom Arzt verordnete Ruhepause einzuhalten fällt ihm schwer. Allen Hör-Irritationen zum Trotz  komponiert er neue Songs und kehrt schon bald mit seiner neuen Formation „DEAD SLOW STAMPEDE“ auf die Musikbühnen zurück. Mit dem Kölner Gitarristen ROGER SCHAFFRATH dem Schlagzeuger GEERT ROELOFS aus den Niederlanden und dem Kontrabassist PAUL G. ULRICH ist die ideale Band-  Besetzung gefunden. Alle können auf langjährige Erfahrungen an der Seite internationaler und nationaler Musikgrößen zurückblicken. Jeder einzelne ist ein Virtuose an seinem Instrument, dabei abgeklärt und professionell genug, dies nicht fortwährend unter Beweis stellen zu müssen.
Abwechslungsreich und spannend wie Bargels schillernde Lebensvita ist auch das Programm von DEAD SLOW STAMPEDE in dessen Fokus die Kompositionen der neuen CD/LP „IT´S CRAP!“ (Meyer Records/Vertrieb Rough Trade) stehen, an deren Aufnahmen sich auch US-Blues-Gigant CHARLIE MUSSELWHITE und Gitarrist FREDDY KOELLA (Willy DeVille / Bob Dylan) beteiligten. Sarkastisch-ironische und humorvolle Titel mischen sich mit melancholischen Liebesliedern von fast schmerzhafter Intensität, dann wieder taucht die Band in düstere Balladen mit schillernden, voodooesken Klangstrukturen ein oder sie feuert Songs ab, die hart, aggressiv und kompromisslos sind. Gemeinsames Anliegen von Richard Bargel und seiner Band ist intelligente, anspruchsvolle Musik, aber nicht kopflastige Perfektion – die immer langweilig und bei Bargel auch kaum vorstellbar ist – sondern Musik, die Leib und Seele hat und „noch genug authentischen Dreck übrig lässt“, wie es ein Bargel-Kritiker einmal passend auszudrücken pflegte.

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