Thomas Blug +++ Blug plays Hendrix

13.01.2018

Thomas Blug +++ Blug plays Hendrix

Datum: 13.01.2018

Kategorie: Konzert

Veranstalter: 3Dog-Entertainment oHG

Konzertdetails:

Musiktheater Piano
Lütgendortmunder Straße 43 Dortmund DE-NW 44388 DE
  • Datum
    13.01.2018
  • Einlass / Beginn
    19:00 Uhr / 20:30 Uhr
  • Tickets
    VVK: 18 € / AK: 23 €
  • kaufen

Konzertinformation:

Thomas Blug, Deutschlands bester Rock- und Popgitarrist (DRMV) und Strat®king of Europe (Fender) bringt mit All-Star-Besetzung seine Interpretationen von Hendrix-Klassikern auf die Bühne.
Zusammen mit seiner hochkarätig besetzten Band mit dem Engländer David Readman (Pink Cream 69) am Gesang, Reggie Worthy (Ike&Tina Turner) an Bass und Gesang, und Drumm-Legende Manni von Bohr (Randy Hansen) am Schlagzeug lassen sie gemeinsam die Klassiker des größten Gitarrenhelden aller Zeiten mit neuer Energie aufleben.
Jeder Musiker dieser All-Star-Besetzung hat seine eigene Beziehung zur Musik von Jimi Hendrix, doch auf der Bühne “erleben” sie gemeinsam die Musik von Jimi Hendrix immer wieder neu. Die knisternde Atmosphäre und Spielfreude dieser außergewöhnlichen Band wurde bereits auf einer zwei live DVD ́s/CDs aufgezeichnet.

Thomas Blug – guitar: Reggie Worthy – bass:
Thomas Blug zählt zu den weltbesten Gitarristen und genießt seit Jahren internationale Anerkennung. Sein „Ton“ besitzt eine Anziehungskraft, der man sich kaum entziehen kann. Arrangements und Kompositionen von Thomas Blug sind in Soundtracks von Filmen oder Fernsehserien zu hören und platzieren sich wie „victim of love“ neuerdings auch in den Charts. Für sein virtuoses Gitarrenspiel wurde er mit Auszeichnungen wie „bester deutscher Rock-Pop Gitarrist“ oder „FENDER Stratking of Europe“ geehrt.

Sein musikalisches Werk als Solokünstler umfasst derzeit 8 Solo-Alben und 3 DVDs, darüber hinaus sind seine Fähigkeiten als Musiker, Komponist oder Produzent auch in der internationalen Musikszene gefragt. Viele Größen im internationalen Showgeschäft haben bereits die Zusammenarbeit mit Thomas Blug gesucht: Künstler wie Stewart Copeland (The Police), Ian Paice und Don Airey (Deep Purple), Graham Walker (Gray Moore), Mel Gaynor (Simple Minds), Bobby Kimball (Toto), Mick Rogers (Manfred Man), Reggie Worthy (Ike & Tina Turner), Bodo Schopf (Eloy), Hazel O‘ Connor, Thijs van Leer (Focus), Purple Schulz, Rainbirds, No Angels, Tic Tac Toe , Tommy Emmanuel oder Uwe Ochsenknecht. Seit 10 Jahren tourt Thomas erfolgreich mit seiner hochkarätig besetzen Thomas Blug Band durch Europa. Aktuell präsentiert Thomas Blug das Projekt „Blug plays Hendrix“ mit ungewöhnlichen Interpretationen der Musik von Gitarrenlegende Jimi Hendrix. Dazu sind inzwischen 2 live DVD ́s erschienen. Fans aus aller Welt besuchen seine Seminare, Workshops und Kurse, weil der Name Thomas Blug unter Gitarristen ein „Qualitätssiegel“ für großartige Gitarrensounds geworden ist.

Reggie Worthy – bass:
Reggie aus Plainfield, New Jersey, USA bekommt mit 11 Jahren seinen ersten Bass und gründet wening später seine erste Schulband. Sie spielen Songs von James Brown und den Temptations. Es folgen verschiedene lokale Formationen und Reggie bis dato Autodidakt in Sachen Bass, schreib sich an der Rutgers Universität, New Brunswick ein.
Schon als Teenager spielte er professionell Bass und nimmt noch während seiner Schulzeit seinen ersten lokalen Hit „Let me be tour man „ mit Throne Ashley auf.
Als er die Schule beendet hatte, zog er in die Musikstadt Los Angeles, California um bei the Ike & Tina Turner Soul Revue (Nutbush City Limits, Proud Mary, etc) und der Gruppe STARGARD (Which Way is Up) einzusteigen.
Mit Ike & Tina Turner tourte er in den USA sowie Australien, England, Frankreich, Deutschland, Italien, Mexico, Indonesien, Yugoslawien und Canda. Als er in LA wohnt fliegt Reggie oft zu Touren und Studiosessions nach Deutschland. In dieser Zeit arbeitete er mit zahlreichen bekannten Größen der Szene wie: Frank Diez(Peter Mafay), Eric Burdon(The Animals, War), Jackie Carter, Udo Lindenberg, Falco, Inga Rumpf. Anfang der 80iger Jahre folgt der Umzug nach Deutschland. Seit damals spielte er noch für vielen internationalen Größen wie US 5, N ́Sync with Justin Timberlake, Stefan Gwidis, Albano & Romina Power, Arkarmo, Nico Suave, STOPPOK, Universal Supersession, D-Phunk, Käpt ́n Kaos, The Giants (Australia), Denise M ́baye, Aleksey, Emergency Room, Howard Carpendale, Jimi Vox,etc.
Doch Worthy entscheidet sich auch seine eigenen Projekt stärker voranzutreiben. Es entstehen Projekte wie „Tell the World“ Reggie Worthy feat. D-Phunk und schließlich auch die Reggie Worthy Band. Unter Mithilfe von Swen Waje von „Fettes Brot“ and „STOPPOK“ beginnt er mit der Produktion seines Soloalbums. Er schreibt außerdem das Rock-Musical „Voodoo-Child“

Manni von Bohr – drums:
Der als „die deutsche Drumlegende“ und für seine gigantischen Schlagzeuge bekannte Manni von Bohr ist ein gern gesehener Gast bei „Blug plays Hendrix“, wo auch Bodo Schopf und Wolf Simon sich die Drumsticks in die Hand geben.
Manni startete seine Profi Karriere bereits im Jahre 1974 bei der englischen Band „Message“, mit der er beachtliche Erfolge einspielen konnte. Seit 1977 bildete Manni mit Horst Stachelhaus am Bass das Rhythmus Fundament der legendären deutschen Rock Formation „Birth Control“.
Sein akribisch aufgebautes Wissen über das Schlagzeug setzt er bis heute in verschiedensten Publikationen um. So war er von 1979 bis 1993 der Drum Spezialist für das deutsche Musikermagazin „Fachblatt“. 1988 übernahm er den Posten des Chef Redakteurs des Spezialmagazins „Drums & Percussion“, den er bis heute meisterlich erfüllt.
Unzählige Workshops, Tests und Touren prägten sein scharfes Gefühl für Rhythmen alle Art.
Seit einigen Jahren tourt Manni mit dem Jimmy Hendrix Epigonen Randy Hansen durch die ganze Welt

David Readman – vocals:
David Readman wurde in Burnley, einer kleinen Stadt im Norden Englands geboren. Im zarten Alter von 15 war er bereits mit dem Musikvirus infiziert und verließ die Schule. Er gründete verschiedene Bands um sich so bei zahlreichen Live-Auftritten die Hörner abzustoßen.
Mit 19 ging er dann zu dem Nelson and Colne Music College wo er die nötigen Grundlagen lernte, um einmal professioneller Sänger zu werden. Aber die richtige Initialzündung hatte David während eines Campingausflugs, wo er einige Led Zeppelin Songs sang und ein Freund bemerkte: „Man, what you doing, you should be making records“. Von da an hatte er den Glauben an sich selbst und das nötige Feuer, um im Musikbuisness zu bestehen.
David versendete tonnenweise Demobänder, was schließlich zu einem Probesingen und Jobs mit Adrian Smith (Iron Maiden), Thomas McRocklin (Vai-ähnlicher Virtuose) und einer Reise nach London mit Misha Calvin führte.
1994 stieg er bei den deutschen Hard-Rockern Pink Cream 69 ein, nachdem deren bisheriger Sänger Andi Deris zu Halloween ging. David veröffentlichte mit ihnen eine Reihe von Platten und tourt regelmäßig. Mittlerweile wohnt David auch in Deutschland und arbeitet hier als Vokal coach. Seine Leidenschaft für Rock und Blues hat Ihn auch zu diversen All-Star-Sessions geführt, bei denen er Thomas Blug kennen lernte

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